Akkubohrer des Grauens

für Rettungsdienst- und Feuerwehr- Laien

Dieses handliche Männerspielzeug wird gebraucht, um einen sog. „intraossären Zugang“ zu legen: Hierbei wird die Bohrnadel (aus Kostengründen für dieses Bild in der sterilen Dose belassen) aufgesteckt, und dann- Achtung, Mädels- durch den Schienbeinknochen unterhalb des Knies in das Knochenmark gebohrt! Jaaa, schön langsam…

Im Knochenmark wird das Blut gebildet. Daher ist es so gut durchblutet, dass man, wenn man am Patienten nirgendwo eine brauchbare Ader erwischt, diese Nadel setzt, um Infusionen und Medikamente zu geben.

Aber keine Angst: Man braucht das Ding höchst selten- und es tut kaum mehr weh als eine Großwildspritze.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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