Heiße Hanglage

„6-44-1 , Sie fahren: X-Straße, dort Flächenbrand, Unterstützung des 3-44.“ Ah ja, der Kollege steht also vor einem Flächenbrand, der wohl etwas größer ist. Na denn: Man hilft sich ja gerne.

Auf dem Weg dorthin meinte der Kollege zum Chef: „Die kleine Jacke [leichte Arbeitsjacke nach HuPF Teil 3] reicht doch für einen Flächenbrand?“„Nö“, kam von Vorne, „wenn ‚Feuer‘, dann immer die HuPF- Jacke [schwere Überjacke nach HuPF Teil 1] .“

Überjacke und -Hose (nach HuPF 1 bzw. 4

Man soll seinen Vorgesetzten ja nicht kritisieren, aber hier bleibt es ja unter uns 😉   : Die Aussage ist in mehrfacher Hinsicht – sagen wir mal:  suboptimal. Zum Ersten sind sowohl die einfache Arbeitsjacke als auch die schwere Überjacke nach den  Vorschriften der Hersteller- und Prüfungsbeschreibung für Feuerschutzkleidung“ gefertigt. Nur eben umfasst diese „Beschreibung“ in 4 Teilen Kleidung für verschiedene Zwecke. Und damit sind wir bei Punkt 2 der Aussage: „Feuer“ heißt nicht unbedingt automatisch „Feuerwehr- Überjacke“. Die schwere Jacke soll nämlich nach der Definition beim „kurzzeitigem Auftreten extremer Temperaturen“, wie z.B. bei einem Flash-Over, schützen. Nicht gerade das, was man bei einem Flächenbrand erwartet. Bei anstrengenden Arbeiten bei dem herrschenden heißen Wetter kann die dicke Jacke den Träger sogar gefährden, weil der Feuerwehrmann verstärkt schwitzt. (Jahaaa, es gibt auch Beamte, die richtig schwitzen!  😉  ) Daher wird in Ländern, die öfter Probleme mit Waldbränden haben, auch ehr leichtere Kleidung getragen.

Nun gut, wir versteckten unsere gestählten Astralkörper also unter einer dicken Jacke. Allerdings ohne den figuroptimierenden Sicherheitsgurt. Vor Ort war erst einmal unklar, wo wir überhaupt hin mussten: Der Gruppenführer des anderen Fahrzeuges hatte zwar die Brandstelle schon gefunden, diese lag aber so abseits in einem Waldstück, dass er vom gemeldeten Ort aus zur Erkundung erst einmal eine Laubenkolonie, mehrere Zäune und eine laute Familienfeier queren musste. Also, ohne Bulldozer wäre man so nicht zum Feuer gekommen. Aber an dem Antrag arbeite ich schon… 😉

Hoffentlich kommt kein "Downhill- Radler" mit Schmackes entgegen!

Nach einigem Kartenwälzen und mit Hilfe der Polizeistreife fanden wir eine Zuwegung von der anderen Waldseite aus. So fuhren wir mit unseren 13- Tonnen- Hollandtomaten (rot, der Inhalt: Wasser) ahnungslose Wanderer weghupend über Fußwege in Richtung Brandstelle.  Allerdings schafften wir es nicht bis direkt dorthin, dieser Luxus war uns nicht vergönnt.

Unser Angriffs- Boulevard.

Statt dessen ging die Arbeitssuche über einen Trampelpfad weiter durch den Wald. Also: Spaten und Feuerpatschen geschultert, „Das Wandern ist des Truppführers Lust…“. Immer dem Knacken des Feuers nach, welches schon zu hören war.

Das Bodenfeuer lag mal wieder am Hang, die offenen Flammen hatten sich hinuntergefressen und knisterten unten vor sich hin, wo ein einzelner zurückgelassener Kollege stand und Unkraut rupfte. Also, die Stauden und vertrockneten Sträucher, die da so rumstanden. Da er bis zu unserem Eintreffen alleine dort war, konnte er den Feuersaum zwar etwas bremsen, aber nicht wirklich aufhalten. Die Einsatzstelle dehnte sich über etwa 1200 Quadratmeter aus. Typisch für ein Bodenfeuer brannte nur der Rand der Fläche, im Inneren gab es nur noch einzelne Glutnester.

Mal wieder am Hang

„Bist du alleine hier?“ – „Ja. der Wachführer hat mich zurückgelassen. Ich soll aufpassen, dass es nicht ausgeht.“

Jetzt standen wir also zu dritt davor, mit Spaten und Feuerpatschen. Blöd nur: Der Boden war zu steinig, um mit dem Spaten effektiv arbeiten zu können, und zu uneben, um die Feuerpatschen flächig aufzudrücken. Also: Wozu hat man denn diese sauteuren „kanadischen Flächenbrand- Austreter“ an den Socken? Man soll es nicht glauben, aber das Feuer einfach „totzutreten“ macht nicht nur mehr Spaß, als im steinigen Boden mit dem Handbagger zu stochern, sondern war sogar tatsächlich wirkungsvoll! Zwischenzeitlich kam auch noch ein Herr vorbei, der sich „Abschnittsleiter“ nannte, und erlaubte uns das Ablegen der doch sehr warmen Überjacken. Na bitte, geht doch… Recht schnell hatten wir die Sache dann soweit unter Kontrolle, dass das Nachlöschen beginnen konnte. Oder besser: Könnte. Denn eine Schlauchleitung war noch nicht gelegt. Also standen wir im Gestrüpp, stocherten hier unter einer Wurzel, beäugten dort ein Rauch- Säulchen, und von der nahen Kleingartenanlage wehten musikähnliche Geräusche herüber, die an eine Art „türkische Kirmes“ erinnerten. Wohl die oben erwähnte Familienfeier. Wie immer ist so ein Einsatz im Wald sehr idyllisch. Über Funk hörten wir mit, dass an anderen Stellen wegen starker Rauchentwicklung mit Atemfilter gearbeitet werden musste und Verstärkungskräfte angefordert wurden. Da hatten wir es doch irgendwie besser: Unser Abschnittsleiter brachte sogar etwas zu trinken vorbei!

Nach gefühlten 3 Stunden war die Wasserleitung endlich im Unterholz positioniert und die Nachlöscharbeiten konnten losgehen. Beim Versuch, eine alte in der Gegend rumfaulende Eisenbahnschwelle mit einem nagelneuen Spaten umzudrehen, musste ich feststellen, dass sich die Feuerwehr wohl wieder mal bei den Sonderangeboten der Baumarkt- Haushaltswoche reingehängt hat:

Öhm... ich sollte weniger gutes Müsli essen...

Beim ersten Hebelversuch gab der Klügere nach. Und das war nicht die Bahnschwelle.

Der zweite Spaten war da schon widerstandsfähiger und schaffte das Bahnholz.

Entgegen der Überzeugung des Einsatzleiters in diesem Artikel sah die Führung heute ein, dass ein wenig Netzmittel im Löschwasser nicht schlecht wäre. Mangel an der Ausführung: Der Zumischer mischte 3% des Mittels zu. Wir brauchten aber nur etwa 0,5%. Die Suppe schäumte also nicht schlecht, und so wurde der abgebrannte Hang nett einschamponiert. Zumindest konnte der Rohrführer gut sehen, wo er schon Wasser Schaum ausgebracht hatte und wo er nochmal nacharbeiten musste.

Als wir fertig waren (weil das abfließende Wasser genauso kalt war wie das aufgebrachte), bauten wir alles ab und räumten den Löschbomber wieder ein. Da kam eine Frau auf uns zu: „Entschuldigung… wie lange dauert das hier noch?“ – „Wie? Was?“ – „Na, das Geboller hier! Ich habe im Haus einen Pflegefall, der alte Mann erschreckt sich immer so bei dem Geboller!“ – Sie meinte wohl mit „Geboller“ das Öffnen oder Schließen des Dachkastens unseres Fahrzeuges. Na toll: Da arbeitet man zur Schadensbegrenzung in den Grünanlagen, in denen Oppa wahrscheinlich regelmäßig spazieren geschoben wird, und wenn man fertig ist, hat man seine Sachen nach Möglichkeit bitte leise zur Wache zu beamen. Weil ab jetzt stört es. Sowas liebe ich ja.

Als wäre es abgesprochen, stieg in diesem Moment der Fahrer des auf der anderen Straßenseite stehenden Einsatzleitwagens ein- und stieß dabei gegen den Alarmknopf. Laut hörbar. Ich hoffe, der alte Mann ist jetzt nicht tot. So ein Einsatzhorn ist schließlich etwas lauter als das … Geboller…

Die Brandursache? Hmm...

Ach, so nebenbei: Beim „Fototermin“ fand ich am Rande der Einsatzstelle eine Art „Lagerfeuer“. Da in der näheren Umgebung des Baumes auch einige angebrannte Hölzchen verteilt waren, denke ich mal, dass hier irgendwelche Kinder gezündelt haben. So. Und wegen denen ist jetzt unser neuer Spaten kaputt.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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10 Antworten zu Heiße Hanglage

  1. Lexy schreibt:

    Hat man bei dem Moorbrand bei Gronau wieder prima gesehen, wie viele Einsatzkräfte mit Überjacke & -hose bekleidet das Feuer bei den Temperaturen bekämpft haben 😦

  2. Stefan schreibt:

    Toll, ein bezahlter Waldausflug mit kurzer Abenteuerwanderung bei tollem Wetter und ich muß im kalt klimatisierten Büro sitzen, grummel.

    An Eurer Kleiderordnung sieht man dann auch direkt den Unterschied zwischen BFW und FFW. Die BFW bekommt das Material immer in allen Mengen in den Hals gestopft, während die FFW bespart wird. Deswegen dürft Ihr die dicken und schön warmen Jacken auch bei schnöden Waldwanderungen tragen, während FFWler sich in gleicher Situation den Oberkörper wegfriegen, weil sie die teuren Jacken für sowas nicht anziehen dürfen.

    • firefox05c schreibt:

      Ich hoffe mal, dass du den 2. Absatz ironisch gemeint hast. Die FF ist hier kleidermäßig nämlich genauso ausgerüstet wie die BF, aus dem gleichen Kammer- Regal. Sie bekommen sogar die gleichen 2- Lagigen Überhosen wie die BF, daher müssen sie im Einsatz eine Diensthose darunter tragen.

      • Stefan schreibt:

        Ironie? Schön wärs.
        So lange, wie ich dabei war, war dem leider nicht so.
        Als ich aufgehört habe, kam denn auch gleich ein (Ex-)Kammerad an und hat sich meine neuste private Hose geliehen (hab ich bis heute nicht zurück), weil ich die ja nun nicht mehr brauchte und es von der Stadt pro AS-Gerät nur eine gab (schwere Jacken gab es etwas mehr). Das ist zwar über 5 Jahre her, und ein Bisselchen hat sich da wohl auch was getan, aber wohl nur ein Bisselchen. Bei Großlagen kann man auch heute noch sehr genau sehen, welche LG oder LZ eher seltener zum Einsatz kommen (wobei „seltener“ nicht „gefahrloser“ meint. Wer zuerst da ist, geht zuerst rein, ob 60 mal im Jahr oder nur 3 mal).
        Wobei die Stadt es mir eh nie hätte Recht machen können, ich hab mir Jahr für Jahr immer das Neuste an pers. Schutzausrüstung zugelegt, was es auf dem Markt gab. Das hat allerdings gerade hier in der Stadt dann zu einer 3-Klassen-FFW geführt. Vorneweg diejenigen mit dickem Konto, die sich das Neuste selbst kaufen konnten, gefolgt von denen, die die Stadt bedacht hatte und als Schlußlicht die mit der alten Ausrüstung.
        Tjo…
        St happens

      • firefox05c schreibt:

        Ich hatte über das „selbst kaufen“ schon mal etwas gebloggt.
        Davon losgelöst kommt es natürlich nicht nur auf die Philosophie in Bezug auf FF/ BF an, die bei der Feuerwehrführung vorherrscht, sondern auch nicht zuletzt auf die Gemeindekasse. Daher möchte ich nur von „meinen“ Wehren sprechen:
        In der BF, bei der ich Dienst schiebe, wird jeder freiwillige mit einer Überjacke und jeder FF- AGT mit der dazugehörigen Hose ausgestattet. Ferner bekommt jeder 2 Garnituren Einsatzkleidung nach HuPF 2 und 3. Die FF meiner Heimatstadt (dort gibt es keine HA/ BF) ist komplett mit Überbekleidung (Hose nach HuPF 4b) und dem „Essener Tuch“, einem Flammschutztuch, dass auch die Stirn und die Schädeldecke schützt (doppelt so teuer wie ein „normales“ Hollandtuch!) ausgestattet. Dass es anderswo nicht so rund läuft, ist zwar einerseits Tatsache, andererseits sollte das nicht als Problem dargestellt werden, wonach grundsätzlich die FF im Ledermantel löscht, während die BF Einsatzjacken bei Armani schneidern lässt. Das ist eine Stammtischparole aus dem „Floriansstübchen“, die ich aus eigener Erfahrung so nicht stehen lassen kann.

    • Fydus schreibt:

      Also ich bin bei einer FF und wir haben auch Kleidung nach HuPF. Ich denke es kommt auf den Kommandanten und die Stadt/Gemeinde an was gekauft wird.
      Und ich kann mich Firefox05c nur anschliesen, mit dem das der zweite Teil hoffentlich nur Ironie war.

  3. Stefan schreibt:

    Ich hab heute nachgefragt, im inzwischen sind alle Mitglieder auf dem gleichen Stand mit voller Ausrüstung nach der Norm (HuPF 1-3, 4a, 5). Aber sobald sich die Normen wieder groß ändern und ein Komplettaustausch der PSA ansteht wird das gleiche Spielchen wieder von vorne beginnen und sich wieder über viele Jahre hinziehen. Und bisher ging es immer nach der Einsatzhäufigkeit: Hauptamtliche Wache zu erst (natürlich in 2facher Ausführung pro Nase) und alle anderen erstmal mit dem Minimum (also Gemeinschaftsklamotten).
    Nichts desto Trotz wird aber dennoch in einigen Zügen immernoch ein Aufstand gemacht, was das Tragen der Überjacke bei Einsätzen ohne riesige Brandentwicklung angeht. Ist ja teuer das Dingen und „die Stadt hat kein Geld!“.

    • firefox05c schreibt:

      Als ich bei der BF angefangen habe, wurde auch gerade umgestellt, von „Einsatz- Ledermantel“ auf HuPF. Alle vom Zug hatten die Dinger schon, der Grundlehrgang wurde natürlich bei der Einkleidung damit ausgerüstet. Da aber vom Kammerbullen anscheinend immer alle Größen gleichmäßig bestellt werden und ich eine gängige mittlere Größe habe, haben diese Jacken nicht für alle gereicht. Rate mal, wer im Wachpraktikum als einziger auf dem Zug im alten Ledermantel rumrannte?! Du hast 1 Versuch… 🙂

  4. Christian schreibt:

    Ich gehe auch in die FFW, bei uns kennt man das Problem mit den Kleidern… Nun habe ich das Glück und gehöre einer Schwerpunktwehr an, ergo sind wir ganz gut ausgestattet, jedoch nie und nimmer in zweifacher Garnitur… Klar, jeder hat zumindest eine leichte Garnitur, alle, die AGT haben, zusätzlich die dicken Sachen. Aber es gibt durchaus einige Ortswehren, die nicht genügend Helme für alle Kräfte besitzen. Natürlich gibts auch den einen oder anderen, der keinen einzigen Lehrgang ausser Truppmann 1 hat und schon mit Hollandtuch, dicken Sachen, Visier und Helmlampe rumläuft, weil sein Papi eine Führungskraft ist und ihm alles bezahlt… Meine Wenigkeit sucht sich immer alles zusammen was noch übrig ist, damit fahre ich bisher ganz gut ^^ Bunkern was das Zeug hält ist meine Devise! So habe ich schon ein dickes Paar Handschuhe (zwar nicht mehr für Innenangriffe zugelassen, aber die mache ich auch noch nicht), zwei Paar Spaltlederhandschuhe, eine Helmlampe (allerdings ohne Halterung, verdammter Cascohelm…), eine Bund- sowie eine Latzhose und Haixstiefel (Der Bahn sei Dank! vgl: Bahnunfall Bad Münder).
    Allerdings wird auch peinlich genau darauf geachtet, dass man bei einer TH nicht die dicken Sachen trägt, dafür sind die dünnen Sachen gedacht, zum einen, weil die dicken Sachen dabei unnötig leiden könnten, andererseits, weil z.B. bei einem VU brennbare Flüssigkeiten von den dicken Klamotten aufgenommen werden können, die dann beim nächsten Innenangriff mit dabei sind. Also einerseits, weils günstiger ist, andererseits zur eigenen Sicherheit. Bei Flächenbränden etc. gilt auch immer: Weniger ist mehr! Schließlich hat man (ausser ein wenig Funkenflug) eigentlich relativ wenig zu fürchten.

    • firefox05c schreibt:

      Eigentlich würde dieser Kommentar auch sehr gut unter den Artikel „Sparen durch die Motivation Ehrenamtlicher“ passen. Das so nebenbei. 🙂
      Der Aspekt, sich die guten Brandschutzjacken oder -Hosen mit brennbaren Substanzen zu versauen oder durch Nässe (z.B. Einsatz bei Regen) für den nächsten Innenangriff untauglich zu machen, findet meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung. Auch, wenn Tauschkleidung (etwa in der Kleiderkammer) bereitliegt: Wer tauscht schon, wenn er dafür dem Kammerbullen morgens um 4 in den Hintern kriechen oder – so wie hier – erst in eine 10km entfernte Wache fahren muss? Kaum jemand. Brennen die Klamotten dann auf oder gibt es einen Hitze- Durchschlag wegen der Nässe, ist man eigentlich selbst Schuld.
      Also: Die Kleidung nur für Einsätze tragen, für die sie auch vorgesehen ist! Abgesehen davon überlege ich mir dreimal, ob ich zum Aufrollen eines Schlauches oder Wegräumen von Wrackteilen die guten Nomexhandschuhe für 100 Mäuse versaue – oder doch bloß die Lederhandschuhe für 6. Auch, wenn es (zumindest bei mir) durch Steuergelder finanziert wird. Denn Gelder, die ich schone, können für einen Kollegen ausgegeben werden.

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