„Schmattfoon“…

Bei neuen Erfindungen bin ich immer vorsichtig, seit dem ich mal mit einem angeblichen "9mp-Fotohandy" beschissen wurde.

Ja, ich habe jetzt auch so ein Ding. Nachdem man mir immer wieder die Vorzüge eines „Handy 2.0“, eines Smartphones, nahegelegt hatte, war ich schon ziemlich mürbe. Auch, wenn meine Abneigung gegen „neue“ elektronische Spielzeuge, von denen ich nicht so die Ahnung habe, noch nicht restlos beseitigt war. Allerdings wollte ich den mit so einem Streichelkästchen verbundenen Internet- Tarif kostenneutral haben: Um z.B. im Dienst mobil ins Netz zu kommen, nutze ich einen Webstick mit Aldi- Karte. Pro Sitzung 2 Eumel. In den 6 Schichten, in denen ich die Karte nutze, kommen also Kosten von rund 12 Mäusen zusammen. Diesen Stick wollte ich mit der „wlahn“- Funktion des Handys ersetzen.

Zudem fand ich die Idee, auch mobil twittern zu können, extrem verführerisch. Mehr sollte dieses neue Spielzeug aber nicht leisten müssen, daher reichte ein „Grundmodell“. Jetzt gab es zwar bei meinem Provider eine Flatrate für 10 Euronen, aber man musste ja auch noch das zugeteilte Handy dazurechnen, für das die Firma mit dem roten Komma 10 Ocken im Monat zusätzlich wollte. Und damit war ich schon auf 20. Das war mir dann zu viel, bei sowas habe ich dann ja einen Igel im Portmonee. Also, nicht, dass ich geizig wäre: Ich habe neulich sogar mein Flaschenpfand an „die Tafel“ gespendet…

Zufällig hatte ein Kollege einen Fummelklotz übrig, den er mir günstig veräußern konnte. Zwar nicht das neueste Modell (es lief aber schon mit Akkustrom, nicht mehr mit Verbrenner), auch hatte die Software seine kleineren Macken, aber für etwa 70% des Gebrauchtpreises, den ein virtuelles Auktionshaus dafür verlangte, konnte man sich nicht beschweren. Wenn man bedenkt, dass ich jetzt statt für monatlich 12 Eumel (über den Stick) nur noch für 10 Euro (über Smartphone) surfe, hat sich die Investition schon in drei Jahren und 9 Monaten amortisiert! (Ich sehe es schon vor mir, wie ihr jetzt rumrechnet, wie teuer das Handy war! 😉  )

Früher hatte man mehr Bewegungsfreiheit beim Telefonieren...

Tja, und nachdem mein Schätzelein, die die ganze Telefongeschichte unter sich hat, weil sie sich einfach besser auskennt (Frau halt…), beim Rufzentrum den Tarif hat freischalten lassen, war auch für mich das Zeitalter der kabellosen Telefonie passé. Denn eines sollte man sich immer vor Augen halten: Im Grunde wurde mit der Einführung von Smartphones das kabellose Telefonieren wieder abgeschafft. Der Unterschied ist, dass man früher trotz Schnur eine größere Bewegungsfreiheit hatte, da die Telefonschnüre meist länger waren als die Kabel der Smartphone- Ladegeräte…

Nachdem ich also herausbekommen hatte, dass man mit dem Täfelchen sogar telefonieren kann, konnte ich mich den übrigen gefühlten 1000 Funktionen widmen. Und fand heraus, dass ich mit den meisten der im Branding enthaltenen Apps nichts anfangen konnte oder wollte. Aber die paar mehr oder wenigen sinnvollen Applikationen, die ich mir installierte, waren doch ganz nett:

-Wetterwarner: Hiermit kann man sich die für seine Region vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Wetterwarnungen anzeigen lassen. Einstellbar sind zur Schonung des Datenvollumens die Häufigkeit der automatischen Abfrage und, damit man nicht vor jedem Regentropfen gewarnt wird, der einen treffen könnte, die Warnstufe, ab der gewarnt wird. Das ganze geht auch für zwei Regionen, falls man z.B. einen entfernten Arbeitsplatz hat. Feuerwehrleute fahren da voll drauf ab.

-Gefahrgut- Helfer. Diese App speichert die Daten direkt auf dem Handy, womit man bei der Verwendung vom Netzempfang unabhängig ist. Gesucht werden kann z.B. nach Stoffnummern, es werden einem dann auf der ersten Seite einige Einstufungen z.B. in Verpackungsgruppe oder Hazchem angezeigt. Der zweite Tab führt den Suchenden zur ERI- Card (Gefahrstoff-Blatt). Auch kann man einen Gefahrstoff- Namen direkt eingeben. Da kann man dann beim nächsten Übungsabend mit angeben. In der Praxis wird man wohl seltener damit arbeiten.

-barcoo, einen Barcode- Scanner, mit dem sich z.B. Informationen über Lebensmittel abrufen lassen. Es gibt oft Vergleichspreise, wodurch man zumindest einen Anhaltspunkt hat, ob der vorliegende Keksbeutel vielleicht zu teuer ist. Auch die Lebensmittelampel, gegen die sich die Lobby energisch wehrt, bekommt man angezeigt. Man kann damit zumindest den Versuch nachweisen, sich vernünftig ernähren zu wollen.

-Blitzer.de, eine App, die mit GPS den Standort und die Reiserichtung feststellt, um den Autofahrer rechtzeitig vor Starenkästen zu warnen. Laut Programmierer sind etwa 20.000 ortsfeste Blitzer versorgt. Ist zwar verboten (wie auch die „Radarwarner“ in Navigationsgeräten), aber irgendwas ist ja immer… Die Warnung vor mobilen Blitzern funktioniert allerdings nur über das aktive Mitarbeiten der Nutzer: Sieht man eine mobile Kontrolle, kann man einen „Melden“- Button drücken, um den Blitzer ins System einzupflegen. Kommt ein anderer Nutzer an diese Stelle, wird er erst gewarnt, um dann hinter der angegebenen Stelle bestätigen zu können, ob der Blitzer noch dort ist.

-WiFi-Analyzer. Dieses Ding zeigt einem u.a. die Stärke und den Kanal der umliegenden W-LAN- Netze an, um sein eigenes Netz z.B. durch das Wechseln des Sendekanals zu optimieren. Hiermit habe ich festgestellt, dass auf dem von mir damals eingestellten Kanal noch zwei andere LANs senden. In wie weit die Netze sich gegenseitig stören, weiß ich allerdings nicht. Ich werde den Kanal aber bei Gelegenheit mal wechseln und sehen, ob sich womöglich die Reichweite bis in den Garten ausweitet.

-sleep as android, eine App, die über Bewegungen die Schlafphasen analysiert und einen rechtzeitig vor einer eingestellten Zeit in einer Leichtschlafphase weckt. Hierdurch fällt einem das Aufstehen erheblich leichter, als wenn man zwar pünktlich geweckt, aber aus einer Tiefschlafphase gerissen wird und zunächst mit aller Gewalt gegen das erneute Zufallen der Augenlider kämpfen muss. Dadurch ist man, obwohl man bis zu einer halben Stunde ehr geweckt wird, ausgeschlafener. Das klappt so gut, dass ich mir noch vor Ablauf der Shareware- Version die Freischaltung gekauft habe.

Übrigens war das ein Drama für sich: Im „standard“- Markt wollten sie 1,69 für die App haben, zudem noch über Kreditkarte. Habe ich nicht. Also, die Kreditkarte. In einem anderen Store kostete das Ding zwar nur (die auch vom Programmierer und auf einigen anderen Stores verlangten) 99ct (bezahlbar mit PayPal), meine Twitter- Follower können aber ein Lied davon singen, wie dösig ich mich dabei anstellte. Wie ein Huhn beim Pinkeln, so im Nachhinein: Ich bezahlte die App und suchte hektisch den „Download“- Button. Mein Problem: Die bezahlten Apps werden auf einem erstellten Account bereitgestellt. Den ich natürlich noch garnicht hatte! Also: Account im Nachhinein erstellt, mich geärgert, dass die App dort (natürlich) nicht bereitgestellt war, um dann nach dem gefühlten 20maligem erneuten Einloggen und dem Einnehmen meiner Notfall- Betablocker festzustellen, dass vom Server freundlicherweise beim Einkauf automatisch ein Account erstellt wurde. Wo die App dann auch schon wartete. Habe ich mich über Twitter aufgeregt! Aber ich lerne ja noch… 😉 Davon ab ist die Sache aber auch irgendwie nicht so ganz feuerwehrsicher angelegt: Wieso kann ich so eine App kaufen, ohne vorher einen Account zu erstellen?

-einen Traffic-Monitor, um nachvollziehen zu können, wieviel meiner ungebremsten Daten ich schon verbraucht habe, und mit welcher Funktion. Immerhin ist ab 500MB eine Bremse in meinen Vertrag eingebaut, und ich denke, das Surfen via Laptop macht nicht unbedingt Spaß, wenn ein Klotz auf der Leitung liegt. Naja, immerhin hatte ich es wenige Stunden nach dem Erhalt des Quatschkastens schon geschafft, das Ding so einzustellen, dass es automatisch auf mein eigenes W-LAN zugreift, wenn es verfügbar ist. Für Updates und ähnliche Datenströme natürlich praktisch.

Ferner mussten natürlich noch so Musiker- Spielereien drauf wie ein Stimmgerät (DA Tuner) und ein Metronom (Mobile Metronome) mit einer „Tap- in- Funktion“.  Jaaa, und Twicca natürlich! War ja auch einer der beiden Gründe, weshalb ich mir diesen Kasten überhaupt zugelegt hatte. Seit dem können meine Follower immer wieder auch Sachen von Unterwegs mitlesen, fix auch mal ein Foto eingepflegt, alles kein Problem mehr. So Sachen halt. *win!!!* Und ich streichle jetzt fleissig das Display, um immer schön in Kontakt mit Twitter zu bleiben. Bis der Daumen wund ist und das Displayglas eine Wasserkühlung braucht. Kann man so ein Display eigentlich auch durchscheuern? Wir werden sehen…

Allerdings rücke ich nach wie vor nicht von meiner Meinung ab, das das „normale“ Browsen im Netz mit dem Smartphone ein Krampf ist. Abseits der Applikationen wird es sehr umständlich, durch die Seiten zu navigieren: Seite aufrufen, vergrößern, hin- und herschieben, bis man einen Überblick hat, einen Link befummeln, bis man ihn erwischt hat, um das gewünschte zu finden, das gleiche Spiel von vorn…

Daher auch heute noch mein Statement: Keine App, kein (oder wenig) Interesse, weil zu umständlich. Und wenn man ein geschlossenes App- System hat, kann ein Konzern die Interessen seiner Nutzer schon etwas lenken, indem er einiges unterdrückt, anderes bewirbt, was ihm passt / wofür er Kohle bekommt / was seinen Interessen am nächsten kommt.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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15 Antworten zu „Schmattfoon“…

  1. alexschnapper schreibt:

    Und was für ein Smattfoon haste nun? Scheint ein Android zu sein, aber welches?

    • Fydus schreibt:

      Ich denke da eher an den Apfel, wegen dem geschlossenen App-System.

      • firefox05c schreibt:

        Ich schrub lediglich, dass es so ein System gibt. Die vorgestellten Apps sind aber von verschiedenen Anbietern. Reicht das für weitere Spekulationen? 😉

      • ToWi schreibt:

        Naja, der Schlafphasenwecker ist doch wohl eindeutig…. o_O

  2. Matze schreibt:

    Versuch als Browser doch mal Opera Mini, der verkleinert die Seiten erst auf dem Opera-Server und schickt sie dann erst vorbei. Spart viele MB und ist aus meiner Sicht der Bedienung des normalen Android-Browser um Längen voraus. Kann dafür kein Flash, dafür kann man aber immer noch den normalen Browser anwerfen…

    • firefox05c schreibt:

      Habe den schon mal kurzfristig ausprobiert. Beim ersten Versuch, mich irgendwo einzuloggen, hatte ich aber schon Probleme, da nicht alles angezeigt wurde. Schade. 😦

  3. alexschnapper schreibt:

    Mich hätte es halt interessiert, welches Smartphone gekauft wurde, ‚Tschuldigung für das Interesse… Scheint aber ein kompliziertes und unaussprechliches zu sein, wenn man dafür 2-3 Kommentare braucht, um zu antworten…
    😉

    • firefox05c schreibt:

      Es ist ein HTC Wildfire. Ich hatte damit lediglich etwas hinter dem Berg gehalten, damit hier nicht irgendwelche Glaubensfragen darüber geführt werden, wie ich sie andernorts schon oft erlebte. Leider treiben sich gerade auf dem Handysektor nämlich viele Dogmatiker rum, für die „ihr“ Handy das absolut beste ist, was man für sein Geld bekommen kann, egal, wie viele Argumente man ihnen bringt, dass jedes Modell seine Vor- und Nachteile hat. Gerade unter Nutzern von Apple- Produkten befinden sich viele, für die diese Marke das Non- plus-Ultra ist. (Böse Zungen behaupten, man könne selbst einen Bauklotz für 400 Euro an den Mann bringen, wenn nur ein angebissener Apfel darauf prangt.) Dabei wird oft gepredigt, dass das I-Phone die eine und alle anderen Smartphones die andere Seite ist, und sämtliche anderen Hersteller werden als Minderwertig in einen Topf geschmissen. Lässt man aber diese Dogmatiker eine Weile unter sich diskutieren, kommen recht schnell die gleichen Probleme heraus wie bei anderen vergleichbaren Modellen auch, egal, ob bei Nokia, Samsung oder eben Apple. Wenn eine Marke wirklich so totaaaal geil wäre – wofür bräuchte man dann noch einen Tauschservice oder eine Hotline? Dann müsste es doch auch völlig unnötig sein, z.B. Garantiezeiten zu beschränken (im Werkzeugsektor z.B. geben einige Hersteller lebenslange Garantie) ! Wir haben auch schon mit einem Ericson genauso Probleme und Macken gehabt, wie mit einem Samsung und zwei HTC-Modellen.
      Du wirst immer recht schnell Menschen finden, die z.B. Samsung für den größten Mist aller Zeiten, HTC für total unpraktisch und anfällig sowie die aktuelle I-Phone-Mode für sowas von überteuert halten, dass man sich wundert, warum überhaupt so viele Geräte vermeintlich so schlechter Qualität verkauft werden.
      Und weil mir diese Diskussionen so auf den Sack gehen, hatte ich das Modell absichtlich nicht genannt. Dass ich im Grunde ein veraltetes (es gibt ja schon mehrere Nachfolgemodelle) „Einsteigergerät“ gekauft habe, was viele höchstens noch als Schreibtischuhr nutzen würden, ist mir völlig klar.
      Ich will mal hoffen, dass sich jetzt niemand meldet, der großkotzig lostönt: „Klar, dass du mit dem Schrott Software- Probleme hast!“ – Ich glaube, das wäre der erste Kommentar, den ich nicht freischalten würde.
      Also: Verrate bitte niemandem, dass ich dir verraten habe, welches Modell jetzt von mir gestreichelt wird!Das bleibt unter uns! 😉 (Obwohl: Kenner würden es auf dem zweiten Foto wohl erkennen können…)

      • alexschnapper schreibt:

        Hui – war jetzt doch viel Text… Hey, ich hab ein 99 Euro Handy von Lidl, davor war ich iPhone-Besitzer (bin übrigens so ne Art Apple-Fanboy), aber dienstlich nutze ich ein HTC Desire HD und finde beide Systeme gut. Kannst Dich doch ruhig trauen, hier mitzuteilen, welches Handy du hast. Ist doch völlig schnurz, wenn sich hier ein/zwei Leute über das bessere System kloppen wollen oder nicht… Einfach die Kommentare davon nicht freigeben 😉
        Schönen Abend noch und viel Spaß weiterhin mit Android 🙂

      • firefox05c schreibt:

        Viel Text? – Wenn ich mich kurz fassen möchte, poste ich bei Twitter! 😉

    • Fydus schreibt:

      Ich kenne das Problem auch mit den Handydiskusionen. Die einen sagen A ist gut die anderen B ist gut und im Endefekt nutzen alle nur einen ganz keinen Bruchteil von dem was so ein Smartfon alles kann. Ich selbst nutze nur als Zweitgerät (wegen dem Geschäft) ein Smartfon, da ich es dort wegen dem Internetzugang brauche. Sonst nutze ich einen alten Nokia Knochen mit Tasten zum Telefonieren. Dazu sind die nämlich auch noch da. 😉

  4. fledermausmann schreibt:

    Ich habe auch so ein Gerät.

  5. Manuel schreibt:

    Hallo,

    neben dem schon genannten Opera Mini, kann ich noch eine Anwendung empfehlen: BeyondPod
    Die ist zwar mit 7€ schon eine der teureren, aber insbesondere für Fullfeed Blog-Leser sehr empfehlenswert (du erinnerst dich vielleicht). Daneben kann man damit natürlich auch Podcasts automatisch laden, wenn man in WLAN Reichweite ist und sie bei Zeiten dann irgendwann anschauen/hören.

    Viele Spaß mit deinem Roboter wünscht,
    Manuel

  6. Tommy schreibt:

    Mich würde eher interessieren, welchen Tarif du hast bzw. welchen Anbieter. Kommt auch nicht ganz aus dem Text hervor. Oder du willst es mal wieder nicht sagen damit die Spannung steigt 😉 Bin nämlich gerade auf der Suche nach einem passenden Anbieter und daher mal ein wenig neugierig 😉

    LG

    • firefox05c schreibt:

      Ich habe meinen „einfachen“ VF- Tarif um eine Flatrate für knapp 10 Euro aufgestockt. Die Verbindung wird in diesem Tarif ab 500MB/Monat gebremst. Ich muss aber erst noch sehen, was ich so machen muss, um da überhaupt dran zu kommen. 🙂

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