Die Ölkrise

Dass ein Fahrzeug nicht anspringt, gibt es oft. Der ADAC lebt sogar davon. Aber dass ein laufendes Auto nicht wieder ausgeht, ist dagegen schon seltener.

Die Glocken gingen auf der Wache. „Ölspur, Karl- Dingens- Straße„. Nichts dringendes. Zum Glück: Denn nachdem ich das Löschfahrzeug gestartet und eine Fahrstufe eingelegt hatte, konnte ich Gas geben, wie ich wollte: Das Ding bewegte sich nicht. Keinen Deut.

Hierzu muss man wissen, dass es in „meiner“ Feuerwehr auch einige Fahrzeuge mit Automatic- Getriebe gibt, und auf so einem saß ich jetzt und kam nicht weg. Die Bremse war gelöst, daran lag es nicht. Naja, vielleicht ist ja die Getriebesteuerung strubbelig, dachte ich, und wollte die Geschichte noch einmal neu Starten. Hatte in der Vergangenheit ja auch schon mal geklappt. Doch nix da: Die Karre ging nicht aus! Ich konnte machen, was ich wollte: Der Motor lief weiter.

„Warum fährst du nicht los? Noch keine Luft auf der Bremse?“ – „Äh… Chefchen… wir haben da ein Problem…“ Demonstrativ wedelte ich mit dem Zündschlüssel in der Hand. Karre brummt. Unnu?

Der Wachführer drückte uns erst einmal in den Status „Außer Dienst“ und teilte der Leitstelle mit, dass wir „aus technischen Gründen verhindert“ seien. Gott sei Dank sollten wir nicht zu einem Wohnungsbrand! Nun gut, Karre brummt, wir ratlos.

„Und wenn wir die Sprittpumpe per Hand auf „Nullförderung“ drücken?“ Wir suchten die Dieselpumpe. Doch die war so unter der Kabine verbaut, dass man sie nicht erreichte, ohne das Fahrerhaus zu kippen. Nicht gerade was für „Mal eben zwischendurch“. Mein Diensthemd war trotzdem bis zur Schulter mit Straßenschmutz und Schwitzöl versaut. Die Kraftstoffleitungen waren fein säuberlich hinter dem Rahmen verlegt, dort kamen wir auch nicht dran. Karre brummt, wir ratlos.

„Und die Batterie? So ohne Strom läuft der Bock doch nicht?“ – Oh doch. Beide Batteriepole ab, aber die einzige Wirkung war, dass keine elektrischen Verbraucher mehr funktionierten. Aber der Motor… Karre brummt, wir ratlos.

„Lass uns das Ding doch erwürgen. Ein paar Lappen vor den Lufteinlass, und der Motor erstickt.“ Tolle Idee. Hätte bei einem PKW bestimmt auch gut geklappt. Aber unser Fahrzeug hatte nicht nur einen recht langes Ansaugrohr für den Luftfilter, das anscheinend irgendwo undicht war, sondern der Motor war auch sehr genügsam, was den Luftbedarf anging. Fast schon anaerob. Die Sau qualmte dabei nicht einmal aus dem Auspuff! Zudem mussten wir aufpassen, dass sich der Motor nicht auch noch eines der verwendeten Tücher reinschnüffelte, das wir dann womöglich nur mit viel Aufwand wieder ans Tageslicht befördern könnten. Karre brummt, wir ratlos.

Jetzt waren wir erst einmal am Ende. „Tja, dann müssen wir wohl den Schlosser von der Hauptwache kommen lassen. Bis der da ist, können wir ja das Fahrerhaus kippen. Dauert ja anscheinend sowieso was länger.“, meinte der Wachführer resigniert. Also rief er unser Callcenter an, dass sie uns den Schraubermenschen mal vorbeischicken sollten, und wir fingen an, das Fahrerhaus frei zu räumen: Die Leitern vom Dach und die Halterung nach dem Losschrauben nach hinten geklappt, aus der Kabine alles, was irgendwie nicht richtig fest war, auf den Vorplatz gekramt, damit es beim Kippen nicht in die Frontscheibe fällt (geht bei Fern- LKW schon mal schief, wenn in der Schlafkabine ein Kühlschrank oder Fernseher vergessen wird!), die Sitzbank im Mannschaftsraum leer geräumt, damit wir an die Kabinenverriegelung kamen, und dann das Fahrerhaus hochgepumpt.

Und bis unser Techniker aus der 10 km entfernten Hauptwache da war, brummte das Löschfahrzeug mit gekipptem Fahrerhaus trotzig weiter. Wir kamen jetzt zwar an die Dieselpumpe, aber der Gashebel darauf ließ sich nicht bis ganz „zu“ schieben. Nun gut, mittlerweile traf auch der Mechanicus ein, so dass wir nicht anfangen mussten, die Kraftstoffleitungen heraus zu fleddern, an die man übrigens- wer hätte das gedacht – überhaupt nicht gut ohne Spezialwerkzeug ran kam.

…und immer locker bleiben…

Nachdem sich also auch unser Schlosser davon überzeugt hatte, dass sich der Löschbomber nicht durch Abklemmen der Batterie, dem Zuhalten der Ansaugung und dem zudrücken der Dieselpumpe abstellen ließ (denn wir sind ja doof, und wenn wir behaupten, wir hätten es schon probiert, ist das bestimmt gelogen…), hatte er nur noch eine Idee, die sich noch ohne größeren Aufwand umsetzen ließ: „Naja, dann halten wir mal einen CO2- Löscher in den Luftfilter…“ – So geschah es. Und der Motor erstarb. Kohlensäure brennt nämlich nicht. (Kann man übrigens auch bei Unfällen mit LKW anwenden!)

Als wir wieder alles zusammen- und zurückgebaut hatten, startete ich den Bock nochmals, und – siehe da – er fuhr nicht nur normal an, sondern ließ sich auch wieder ausschalten. „Wattweißich… Elektronikmist bestimmt… Bei Gelegenheit mal…“, meinte der Schraubenkundige, und rückte wieder ab. Für ihn war die Sache erledigt. Doch seit dem führten wir sicherheitshalber zusätzlich zu dem neuen Ersatz- Löscher, der ja für Brände sein sollte, auch den angebrochenen CO2- Löscher auf dem Auto mit. Sozusagen als „Not- Aus- Vorrichtung“. Was soll ich sagen: In den nächsten Tagen (oder Wochen? Weil: Sowas wird ja gerne verschoben…) passierte es noch zwei mal, dass der Bomber mit dem Feuerlöscher ausgemacht werden musste! Beide male das selbe Spiel: Motor an, Fahrstufe einlegen, nichts ging mehr. Motor ersticken, „Reset“, alles wieder gut. Der zuständige Mechaniker gab sich aber bei Anrufen damit zufrieden, dass ja „jetzt nach dem Neustart alles wieder läuft. Scheiß Elektronik halt…“ . Windows, oder was? Wir sollten „…bei nächster Gelegenheit, wenn er ein Ersatzfahrzeug da hätte…“, einen Termin in der Werkstatt bekommen. Na, das erzähl mal jemandem, wenn er mit dem kleinen Finger an seinem brennenden Fenster hängt: „Tut uns Leid, Sie müssen noch ein wenig warten. Das zuständige Auto hatte noch keinen Werkstatt- Termin. Sie wissen schon, scheiß Elektronik und so…“

Mir fiel dann später auf, dass der Wagen auch recht hakelig und sprunghaft schaltete. Irgendwie nicht so, wie man es vom Automatic- Getriebe erwartete. Also rief ich mal die elektronische Ölstandsanzeige auf: Sie zeigte an, dass 4 Liter fehlen würden! Wir fuhren also zur Hauptwache (bei der auch unsere Feuerwehr- eigene Werkstatt ist), und ich fragte nach Getriebeöl. „Äh… ja… die zwei Litter hier hamwa noch. Kumma, oppas reicht.“ WTF?? Wir haben ja nicht nur ein Auto mit Automatic- Getriebe, in der Tat haben es z.B. sämtliche Krankenwagen, und die in der Werkstatt haben nur zwei lumpige Liter auf Vorrat?? Naja, wattwillzemachen. Zwei Liter reinlaufen lassen, erneuter Ölstand- Check. Die Elektronik zeigte immer noch 4 Liter Fehlbestand an! Kaputt?

…und rein ins Vergnügen!

Ich wühlte also aus dem Gedärm des Motors den hervorragend versteckten „Peilstab 1.0“ raus, um die Angabe zu überprüfen (…und wieder war das Hemd bis zur Schulter versaut!) : Pups- trocken… In der Gebrauchsanweisung fand ich des Rätsels Lösung: Der Computer konnte gar keine größeren Fehlmengen als 4 Liter anzeigen! Der Ölstand musste also immer noch darunter liegen. (o_O)  Nach meinem Report an den Verantwortlichen bekamen wir dann den Auftrag, zur nächsten Vertragswerkstatt zu fahren, um den Rest Öl auffüllen zu lassen.  Was soll ich sagen: Insgesamt fehlten über 6 Liter Getriebeöl! Da würde ich als Automatic- Getriebe auch streiken. Wozu geht das Auto eigentlich regelmäßig in die Inspektion?

Und jetzt wurde mir auch einiges klarer: In dem Auto war eine Sicherheitsschaltung verbaut, die bewirkt, dass man den Motor nur mit eingelegter Neutral- Stellung abschalten kann. Was passierte also, als das Öl, mit dem das Getriebe ja gesteuert wird, fehlte? Motor an, Fahrer schaltete auf Fahrbetrieb. Das Öl reichte, um das Getriebe aus der Neutralstellung heraus zu schalten. Für das Schalten in die Fahrstufe reichte es aber nicht mehr. Also: Keine Fahrstufe drin -> Auto fährt nicht los. „Neutral“ aber auch nicht mehr geschaltet -> Motor geht nicht mehr aus… Und wenn der Motor eine Weile lief, wurde das Getriebeöl etwas wärmer und dünnflüssiger, und es reichte „gerade so“ wieder zum Schalten. Bei dem erzwungenen Neustart wurde dann die Neutralstellung anscheinend wieder geschaltet , und alles klappte.

Da muss man aber auch erst mal drauf kommen…

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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17 Antworten zu Die Ölkrise

  1. katha schreibt:

    Die Ölspur am Anfang war aber nicht von euch, oder? Irgendwo müssen die 6 Liter Öl ja auch geblieben sein *g*

    Wieso meckert die Kiste denn eigentlich nicht von sich aus, dass da Öl fehlt? Es soll ja Autos geben, die dich mit nem kleinen Konzert nach dem Einsteigen begrüßen, weil der Nebelscheinwerfer eine kaputte Birne hat 😉

    • firefox05c schreibt:

      Die Ölspur war nicht von uns… 😉
      Wenn über Jahre irgendwo eine kleine Undichtigkeit ist, die niemanden kümmert, fehlt irgendwann so viel,dass es solche Funktionsstörungen gibt. Da das Auto in der Vergangenheit öfters wegen Undichtigkeiten am Motor behandelt wurde, denke ich, dass nicht bemerkt wurde, dass auch Getriebeöl zwischen dem Motoröl unter dem Auto hing. Anscheinend wird bei unserer „hauseigenen“ Inspektion außer Motoröl- Wechsel nicht viel gemacht.
      Da das Fahrzeug schon ein „älteres Semester“ war, hat es nicht für jeden Pups eine Warneinrichtung.
      Allerdings ließ sich der Getriebeölstand bequem vom Fahrersitz aus anzeigen. Nur: Wenn sich niemand dafür zuständig fühlt, nützt das eben nichts…

      • katha schreibt:

        Na das isses ja doch. Ich frag mich, wieso das doofe Ding nich bei jedem Einschalten oder alle 500 km oder sowas mal eben den Ölstand misst und einen dann anmeckert. Wenn du das mal eben mit nem Knöpfchendruck kannst, wieso nich gleich automatisch? Wär doch bestimmt einfach 😉

      • firefox05c schreibt:

        Sicher. Wurde damals aber noch nicht verbaut. – Und davon ab: Ein vernünftiger Maschinist / Fahrer sollte dann und wann auch selbst auf die Idee kommen, dass ein Fahrzeug auch mal kontrolliert werden muss. Ist ja schließlich nicht „Tante Lisbeths Polo“. 😉

  2. Ulrich Wolf schreibt:

    Ist irgendwie alles logisch, oder 🙂 Wieder eine schöne Story aus dem Alltag.

  3. blaulichtengel schreibt:

    Gehört so ein Motorölcheck nicht bei euch auch irgendwann mal zu Routinecheck-Aufgaben?
    Also ich kenne es eben nur aus dem Rettungsdienst und da sollte eigentlich jede neue Schicht den Ölstand kontrollieren.
    Bei einer Berufsfeuerwehr könnte man sowas doch zumindestens einmal in de Woche erwarten oder gibt es bei euch auf den Autos keine solchen Checklisten oder ähnliches?

    • firefox05c schreibt:

      Motoröl ja. Jeden Freitag „WOLKE“. Getriebeöl wird anscheinend nicht mal bei der jährlichen Inspektion nachgesehen…

      • Wolfram schreibt:

        Getriebeöl geht ja auch normalerweise nicht verloren – bei einer LKW-Automatic muß es aber enorme Kräfte übertragen und sollte deshalb schon regelmäßig gewechselt werden, so bei jedem dritten Ölwechsel oder so. Es dient ja nicht nur der Schmierung wie im Handschaltgetriebe, sondern auch der Kraftübertragung im Wandler. Also quasi als Kupplungsscheibe.
        Und auch Handschalter-Getriebeöl altert und muß mal ausgetauscht werden.
        Trotzdem steht bei PKW üblicherweise kein Getriebeölwechsel im Wartungsprogramm, oft nicht mal für den Automaten.

  4. Sonja schreibt:

    Schöne Story und klasse geschrieben. 🙂

    Ich bin selbst „stolze“ Besitzerin eines Automatik-PKW und hab da schon etliche Abenteuer hinter mir. Das größte Problem ist seit gut einem Jahr der Rückwärtsgang, der geht manchmal einfach nicht rein. Eine Zeitlang ging er gar nicht aber bei Aussicht auf mehrere Tausende von Werkstattkosten lebt man erst mal damit. Ist eine völlig neue Art von Routenplanung. Seitdem mag ich bergige Gegenden, da braucht man wenigstens das Auto nicht in die Parklücke schieben.
    Und was war es? Ein Softwareupdate half. So viel zu „Windows“… ;(

    Seitdem zickt er zwar ab und zu aber meistens bewegt er sich dann doch. Bis auf den einen Tag:
    Feierabend, rein ins Auto, Rückwärtsgang rein, Gas geben… *kronk* (Gang wieder draußen). Okay, noch mal. *kronk*
    Okay, Motor aus, Motor an… an? Hallo? Motor an? Nö, keine Chance. Ich konnte am Schlüssel drehen so viel ich wollte, da tat sich nix. Schlüssel raus, fluchen, Schlüssel rein… nix.
    Also den Chefmechaniker alias Lebensgefährte angerufen: „Wart ma 10 Minuten und ruf noch mal an wenns dann nicht will.“ Ah ja, wieso hab ich das Gefühl du hast auch keine Ahnung?
    Also 10 Minuten ums Auto geschlichen, rein und, klar, nix. Wieder den Telefonjoker gezogen: „Mach ma Batterie ab, die hat Schnellverschluss.“ Suuuper Plan. Wo ich doch so gerne an der Batterie rumfummel bei dem Auto mit der vielen Elektronik…
    Es war dann einfacher als gedacht und er sprang sogar an und fuhr rückwärts. Also Motorhaube wieder zu, Tür zu… hallo Tür zu. Nö, die motorgetriebene Schiebetür bewegte sich nicht – dafür piepste es und meldete: „Fehler Tür links“. Toll. Also von Hand dran gezerrt bis sie zu aussah, verriegelt hat sie nämlich nicht. Dann Fenster runter, Arm raus und ganz gemütlich piepend und blinkend („He Fahrer, Tür is noch auf“) nach Hause schleichen…
    Nochmal Motor aus machen wäre es gewesen, aber erst wollte ich mal nach Hause. 😉

    So aus Neugier: Schaltwagen kann man ja super abwürgen wenn sie ohne Schlüssel weiter laufen. Durfte ich auch schon machen, beim ersten Mal hätte ich fast ne Wand geknutscht weil ich automatisch die Füße von den Pedalen genommen hab als ich den Schlüssel in der Hand hielt. Seitdem bleibt der auf der Bremse etwas länger stehen…
    Automatik lässt sich nicht abwürgen, oder?

    • firefox05c schreibt:

      Wenn man Glück hat und der Motorleerlauf von einem Umweltaktivisten eingestellt wurde, reicht es manchmal, dem Motor durch Einlegen einer Fahrstufe und dem Drehen der Lenkung bis zum Anschlag (erhöhter Druck in der Servolenkung)einen höheren Widerstand entgegen zu setzen, und er geht aus. Aber nur, wenn man ganz viel Glück hat, und der Motorleerlauf sowieso schon kurz vor Stillstand liegt… 🙂

  5. letscritic schreibt:

    Habe herrlich grinsen müssen. So kann es gehen. Wünsche Euch allzeit Gute Fahrt!

  6. Conny schreibt:

    Ich gebe zu – ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert (ist ja zum Glück niemand gefährdet worden aufgrund des defekten Fahrzeugs!) 😀
    Ja, auf diesen Fehler kommt man ja nun wirklich erstmal nicht 😉

    Im Übrigen – sehr genial geschrieben 😀 „Kumma, oppas reicht…“ und „Hammwa noch…“ Ja, der Pott klingt manchmal echt liebenswürdig, find ich 😀

    Btw: wieso eigentlich Hemd im Dienst? Habt ihr nicht „normalerweise“ T-Shirts unter den Einsatzanzügen? Wunderte mich jetzt bloß, hab ich vielleicht nicht genau genug hingeguckt bisher.

    Grüße und guten Dienst (oder wünscht man sich das bei der FW nicht auf die Art?)
    Conny

    • firefox05c schreibt:

      Tja, die lieben Diensthemden wurden hier vor etwa 1o Jahren abgeschafft. Aber ich trage sie trotzdem ab und zu noch gerne. Außer mir gibt es – glaube ich- nur noch einen weiteren Kollegen, der sie passioniert benutzt. 😉
      Vorteil dabei: Ich bekomme immer wieder mal Nachschub „unter der Hand“, wenn andere Kollegen ihren Spint ausmisten und unter all‘ dem Zeug noch teilweise original verpackte Hemden finden. 🙂

      • Conny schreibt:

        *grinst* Verstehe 😉 Schon praktisch, wenn die Kollegen noch was übrig haben 😉

  7. Und wieder eine schöne Geschichte von dir!
    Wie immer sehr unterhaltsam geschrieben (ich könnte mich fast „beölen“ vor Lachen).
    Solche Geschichten schreibt nur das Leben, oder? Das könnte doch keinem Drehbuchautor besser einfallen, apropos Autor: Die Story wär doch was fürs Buch 😉

    Als du die verschiedenen erfolglosen Versuche aufgezählt hast, den Motor zum verstummen zu bringen, oder besser beschrieben mit: „… Karre brummt, wir ratlos… „, habe schon auf den CO2-Löscher Trick gewartet und ich wurde nicht enttäuscht 🙂

    Dann noch viele ruhige Dienste!
    Gruß Lukas

    • firefox05c schreibt:

      Also, für das Buch taugt die Geschichte leider nicht so, da sie auch „Interna“ preisgibt, die nicht in der „analoge Welt“ (und mit meinem Namen drunter) erscheinen sollten. Mein Chef wäre not amused…
      Und was den CO2- Löscher angeht: Wenn wir den anbrechen, müssen wir „zeitnah“ zur Hauptwache, um ihn zu tauschen. Das ist lästig und sollte auch gut begründet werden (Kostenfaktor…), daher haben wir natürlich erst mal alles andere, was uns einfiel, ausprobiert. Im Einsatz würden wir ihn wohl sofort nehmen, um einen Motor zu ersticken. 🙂

  8. Scully schreibt:

    Nur zu nebenbei bemerkt, quasi Off Topic zum Thema „Windows oder was?“: Als gelernter Aufpasser für Computersysteme mit Pinguin-Affinität muss ich leider schweren Herzens zugeben, dass „Reboot tut gut“ nicht immer nur für Windows gilt. Aber ohne den Grund zu kennen, ist das auch bei uns recht unbefriedigend (weil doch ziemlich unberechenbar). Bin ich froh, meine Logfiles zu haben *grins*

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