Kleine Flieger

Einer meiner Kollegen ist Hobby- Hubschrauber- Pilot. Also, nicht bei der Bundeswehr, sondern in der Fahrzeughalle. Mit so elektrischen Modellen. Er hat eine ganze Reihe dieser Dinger, die er immer wieder mal mitbringt, um daran rumzudoktern und dann damit Geräusche in der Art von Schleifmaschinen oder Hochdruckreiniger- Dreckfräsen zu produzieren. Ja, und was soll ich sagen: Wenn andere Männer und kleine Jungs sowas sehen, wollen die natürlich auch.

Also stand ich irgendwann in einem Laden für Männerspielzeug (Stichsäge, Grillzubehör, Fernthermometer…) vor einem Regal mit so kleinen Hubschrauber- Modellen. „Gyros- Steuerung?… Wie jetzt, mit Fleisch?… Ach sooo, ‚Gyro-Steuerung‘, das macht das Ding stabil in der Luft! Jaja, habe ich mal watt gehört…“ sinnierte ich vor mich hin, während ich den Karton fasziniert in der Hand hin und her drehte. Mausi verstand natürlich erst mal nur „Nicht für Kinder unter 14 Jahren…“ und schaute sehr kritisch von der Seite. „Für inne Bude??“ – „Ja sicher.“ – „Du willst die Katze jagen… Nix da…“ – „Nein, echt nicht! Ist doch gefährlich. Rotorblätter und so. Nö, nur so ein wenig rumfliegen.“

Da die angebotenen Flieger um die 30€ kosteten, war es ja auch nicht so eine große Investition. „Aber lass uns noch mal im Einkaufszentrum gucken, die haben bestimmt mehr Auswahl. So zum Vergleich…“ Ich hatte zwar überhaupt keine Ahnung, was ich da eigentlich vergleichen sollte, denn außer dem Hinweis, dass das Ding fliegt, verstand ich sowieso nichts von der Beschreibung. Aber es klingt natürlich sehr vernünftig für Frauen, wenn ein Mann nicht nur mit verdrehten Augen und Speichel im Mundwinkel „Haben!!! Haben!!!“ stammelt und sich auf dem Boden fest an einen Karton klammert, sondern sich erst einmal in aller Ruhe erkundigen möchte. Also ab in den Konsumtempel.

Für Profis wahrscheinlich stink- langweilig: Der Heli gleicht elektronisch jede ungewollte Drehung aus

Dort fanden wir auch eine Ecke, in der Mini- Hubschrauber „mit Gyros-Technik“ verkauft wurden, und ich entschied mich für den S107G von Syma. Kostet 35€, sieht schneidig aus,  hat einen Metallrahmen und ein Kunststoff- Cockpit und kann per USB geladen werden. Der Dealer erzählte uns natürlich, warum ausgerechnet dieser Hubi besser ist als die anderen. Nachdem er uns auch mit Sachen vollquatschte, die weder mein Schatz noch ich richtig verstanden, kaufte ich mit wissenden Kopfbewegungen und einem „Ja sicher, dann ist das Modell natürlich überlegen…“ das Gerät. Lernt man ja bei der Feuerwehr: „Bombensicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit“ ist da quasi Einstellungs- Voraussetzung.

Mit dem Flieger zu Hause angekommen, stellte ich schnell fest, dass der Hubschrauber zwar unternehmungslustig blinkte, aber nicht auf die Fernsteuerung reagierte. Ich kam mir vor, wie ein Hund, der darauf wartet, dass der Ball geworfen wird – und nichts passiert! „Mist! Kacke! So’n… Aaaaaah… Manney! Da kaufsse so’n Aparillo, und dann… Boh, ey, und schon nach Acht, ne? Da haben die jetzt doch zu!“ ärgerte ich mich. Mausi nahm es mit Fassung: „Dann gehst du morgen eben nochmal hin und machst da Gewährleistung von.“

Sie verstand mich nicht. ‚Einfach‘ bis morgen warten? Stundenlang? Männer wollen nicht warten! Männer wollen machen. Und zwar jetzt! Alles Maulen half aber nicht. Der Laden war schon zu. Also bin ich am nächsten Morgen noch einmal dort hin gefahren, um den Schrauber umzutauschen. Der Händler stellte fest, dass die Fernbedienung krank war, und gab mir eine neue.

Für unterwegs lässt sich der Kleine an der Fernbedienung laden. Schneller geht es aber an einem USB- Anschluss

Zurück zu Hause riss ich das Ding aus der Packung, schaltete hastig ein und versuchte, loszufliegen. Schon mal eine besoffene Mückefliegen gesehen? „Rums“ , gegen die Tür, „Bums!“, abgestürzt, „Rattatatatt!“, gegen die Sofaecke… aber nicht aufgeben! Bis der Akku leer war. Ich schloss den Hubi sofort wieder zum Laden an, nach einer halben Stunde ging es weiter, kreuz und quer durch die Einrichtung: „Ratter! Schepper! Schnarr!“ Besonders dann, wenn die Sichtverbindung kurz abriss, weil der Hubschrauber mal wieder abenteuerlich hinter dem Sofa „rum- divte“, stürzte er regelmäßig ab: Die Anlage funktionierte nämlich nicht über Funk, sondern über Infrarot… Glücklicherweise gehörte das Modell zu der Sorte, die fast alles verzieh. Und durch die geringen Massen, die so an den Möbeln entlanghämmerten, gab es auch keine Schäden. Die Katze war natürlich höchst irritiert: Es summt, es fliegt und bewegt sich- aber riecht nicht nach Tier… ?! Verunsichert saß sie in den Flugpausen vor dem merkwürdigen Konstrukt und putzte sich verlegen am Schwanz rum. Nach dem Motto: „Ich weiß zwar noch nicht, was ich mit dir anfangen soll, aber falls du eine Idee hast, sprich mich ruhig an…“

Schatzi meinte, ich könne doch im Bad fliegen. Die Abschürfungen vom dortigen Wäscheständer sind wohl deutlich…

Nun ja, nach 4-5 Ladezyklen und einigen hollywoodreifen Abstürzen war der Spaß aber schon wieder getrübt: Der Hubi eierte nur noch knapp über dem Boden rum und klang wie eine Hummel mit Fehlzündungen. Auch das Auflegen einer blauen Pille half da nicht: Ich bekam das Ding nicht mehr hoch!

Ich hätte mich echt rektal dental attakieren können. Frustriert setzte ich mich ans Internet und recherchierte ein wenig über meine Mücke: Ja, wäre ganz toll.. bla bla… kein Styroporgehäuse… blabla…  Aha: „Vor dem erneuten Laden muss erst der Akku abkühlen, sonst ist das sehr schlecht…“ Ja toll. Auf dem Zettel, der bei dem Heli beilag, stand da natürlich nichts davon drauf! Überhaupt hatte ich einen Heli gekauft, dem wohl nicht das reguläre Bedien- Booklet beilag, sondern nur eine fuckin‘ Kopie mit dem Nötigsten! Und nun? Akku schon Schrott? Also weitergeschaut und im Netz einen Ersatzakku gefunden. Doppelt so stark! Für ’n Fünfer! Bestellt! Bei späteren Versuchen mit dem Flieger Bodenhüpfer bekam ich dann aber ehr den Eindruck, als wäre im Gedärm des Spielzeuges irgendwo Kabelbruch. Also doch nicht so robust? Mist! ICH WILL ABER FLIEGEN! Ich war jetzt schließlich angefixt. Zum Dealer wollte ich nicht erneut, da einige der Abstürze auch Spuren hinterlassen hatten. Er würde – nicht ganz unbegründet – anführen, dass so ein Ding schon mal kaputt geht, wenn es ständig an die Decke und dann auf den Boden knallt. Was blieb mir übrig? Also habe ich meinem Schatz die Ohren vollgejammert, dass das ja jetzt doof ist, dass ich einen neuen will, und dass ich total unglücklich bin, und dass das ja so Spaß gemacht hat, und dass…  Stun-Den-Lang. Und da Frauen schon mal aufgrund des evolutionär bedingten Muttertriebes das Bestreben haben, einen geliebten Menschen zu betüdeln, meinte sie: „Ja, Gott, dann musst du dir eben einen anderen kaufen… *stöhn! * Yeah! Männer- Shopping!

Der Yurok ist ohne Stabilisierung für Anfänger schon anspruchsvoller

Rein in den nächsten Laden (der mit dem Komma und dem Strich am Namensende) und einen Schrauber aus dem Regal gezerrt. Den Starkid Yurok für 39 Eumel (früher mal 79). Größer. Prachtvoller. Angeblich sogar ‚Outdoor‘. Aber kam eben etwas teurer. Trotzdem: Meiner.

Zu Hause erst mal das Gerät geladen. Dann die ersten Flugversuche: Hatte ich den kleinen nach ein paar Minuten im Griff, war der größere irgendwie nur am Rumeiern! Der drehte sich wie ein Brummkreisel (hörte sich auch fast so an) und schraubte sich regelmäßig in die Polster. Natürlich nicht ohne Zwischenstop am Bilderramen. Und der Deckenlampe. Oder dem Terrarium. Hugo war bestimmt schon ganz kirre. Die Katze mit Sicherheit. Kaum zu handlen, das Ding! Ist doch nicht normal, oder?

Also wieder Internet. Testberichte suchen. Irgendwann wurde ich fündig und bekam die Information, die ich brauchte. Im Gegensatz zum Mini- Heli : Nix Gyros… Also keine Steuerung, die das unkontrollierte Rotieren verhindert. Darum also! Denn stieg der Hubi in die Luft, hatte ich ihn schon so eingestellt, dass er sich nicht drehte. Aber ein Lufthauch, eine Richtungsänderung, einmal mehr oder weniger „Gas“, und das Ding kreiselte. Oh Mann, ich muss noch viel lernen… Bei den Flugübungen holte ich einen Bilderrahmen von der Wand, erschlug fast die Katze, wickelte ein Ladekabel um den Rotor und blies die Papierschnipsel aus dem Aschenbecher. Gott sei Dank musste Mausi das Elend nicht mit ansehen. Watt hätte die mich geschimpft! Als ich die Pilotenstunden in den Garten verlegte („ach… OUTDOOR! Das heißt doch irgendwie ‚draussen‘, nicht?“), fetzte ich in der Hecke rum und zerschredderte eine noch minderjährige Sonnenblume von oben nach unten. Es machte nur „Srrrrrrrtt!“, und die Sonnenblume war von 1,20 auf Tagetis- Höhe angeglichen. Die grünen Reste wirbelten mir nur so entgegen! Wenn der Nachbar das sieht, braucht er wieder seine Herztropfen… Aber nicht aufgeben!!

Doof an der ganzen Hubschrauber- Geschichte ist nur: Nach etwa 10 Minuten ist der Akku jedes mal leer. Der muss dann 10 Minuten abkühlen und (bei dem großen) 2 Stunden laden, bis es weiter geht. Da hat man viel Zeit für andere Sachen…

Caught in the act: Der Syma fliegt sich so einfach, dass man ihn dabei selbst fotografieren kann!

Ich las in den Zwangspausen über meine Babys also noch einiges mehr. Vor allem der kleine schien eigentlich ein super Dingen zu sein. Wenn er denn erst mal flog. Also beschloss ich, ihn nicht aufzugeben, sondern bei Eintreffen des bestellten Akkus diesen erst mal zu verbauen und alle Kabel und Lötstellen zu überprüfen. Zwei Tage und einige zerfetzte Blumen später traf der Akku ein. Sofort zerlegte ich den Mini-Hubi und lötete das Kraftpaket ein. Und das Wunder geschah: Anscheinend war wirklich in der Stromversorgung eine sogenannte „kalte Lötstelle“, wodurch der Motor schon mal Aussetzer bekam. Jetzt, nachdem ich die Verlötung erneuert hatte, flog der Heli wie Sau!

Ein gewisser Größenunterschied lässt sich nicht leugnen: S107G mit 18,5cm und der Yurok mit etwa 33,5cm

Jetzt habe ich also gleich zwei Hubschrauber. Einen kleinen mit Infrarot. Und Gyro- Regelung. Gas geben, und das Moped steht in der Luft. Und einen etwas größeren, mit Funksteuerung. Ohne Gyro- Krücke gegen Umfallen. Gas geben, Zunge kauen, und trotz heftigem Fuchteln mit der Fernbedienung zusehen, wie es in die Rabatten kurbelt. Und hoffen, dass der Nachbar nichts von dem Blütenteppich bemerkt. (Ach, wusstet ihr, dass es nichts bringt, wenn so ein Apparat nach links fliegen soll, mit der Fernbedienung ganz angestrengt so weit es geht nach links zu wedeln? Nur den entsprechenden Hebel umlegen, mehr geht nicht…)

So. Und jetzt hoffe ich, dass die beiden Hubis noch lange halten. Ist ja im Grunde auch das ganz untere Ende der möglichen Preisskala, daher sollte man nicht zu viel erwarten. Ja gut, und wie das eben so ist, lässt ja auch irgendwann (hoffentlich) der Spieltrieb nach.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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18 Antworten zu Kleine Flieger

  1. OP-Tisch-Pilotin schreibt:

    geil!
    ich baue „stehende“ modelle 🙂

    • firefox05c schreibt:

      Standmodelle sind ja vom Detailreichtum her klasse. Habe mal einen Apache für Schatzi’s Bruder gebaut. Aber Standmodelle fliegen nun mal nicht… 😉

      • OP-Tisch-Pilotin schreibt:

        Es gibt ja auch die großen RC’s 🙂 Die Rümpfe sind da aber leider auch nicht detailgenau, man muss auch wegen der Technik auf manches verzichten… und die Dinger sind sauteuer.
        Nen Apache? Cool! Haste Fotos gemacht?
        Ich bekomme morgen ne 1:32 bk 117, wird der Pelikan 1 😉

  2. Conny schreibt:

    Muhaha 😀 Ich LIEBE deinen Schreibstil – ich sitz grad hier und lach mich weg 😀
    Und das Kopfkino hört nicht auf 😀

    Ich hoffe, du bist nicht bös, wenn ich das sage – aber mich erinnert das grade an „Hartmut und ich“ (Oliver Uschmann). Aber sowas von haargenau 😀 So genial.

    Hm… falls der Spieltrieb nicht nachlässt, wie wäre es denn mit einer Kombination aus beiden Helis? Mit „Gyros“ aber mit Funk statt Infrarot?
    Aber ob deine Mausi das so toll finden würde… 😉

    Wünsch dir jedenfalls weiterhin viel Spässeken damit und dass Nachbars Blumen das irgendwie überleben, die Katze nicht erschlagen wird, der Nachbar kein Herzkaschperl erleidet und deine Mausi dich nicht allzu doll aus-saut, wenn was zu Bruch gehen sollte 😉

    Conny

    • firefox05c schreibt:

      Naja, falls ich noch mal einen anderen kaufe (also, ich habe da so 75cm- Monster gesehen, die auch bloss einen Fuffi kosten… 😉 ) , werde ich hoffentlich schon etwas mehr Praxis haben. Zudem kann man die noch größeren Mopeds nicht mehr in der Wohnung fliegen. Zumindest nicht in meiner. 😉

      • Conny schreibt:

        Wenn auch spät, aber ich musste grad grinsen… stell mir grad das Gesicht meines Vermieters vor, wenn er so’n Teil hier durch die Wohnung am Fenster vorbeibrausen sehen würde… 😉

        Grüße zur Nacht,
        Conny

      • firefox05c schreibt:

        Die sind ja auch nicht laut. Die kleinen klingen ehr nach Zahnarzt- Bohrer… 🙂

  3. Judith schreibt:

    Wow -tolles Spielzeug *auchhabenwill* 🙂 Erinnert mich an die Drohne in Battlefield 2 Bad Company 2 XD

  4. Karin schreibt:

    KLASSE!!! -lachtränen wegwisch!-
    Ich habe vor längerer Zeit ähnliches erlebt und …. AUCH HABEN Will … 🙂
    Schreib bitte weiter!!!

  5. almandor schreibt:

    Ich habe auch so einen kleinen. Aber zum in der Luft stehen bleiben bringe ich den nicht. Da muss ich ständig nachregeln. Aber Spass machts. Muss ihn heute Abend mal wieder aufladen.

    • firefox05c schreibt:

      Wahrscheinlich ohne Gyro- Kreisel, wie mein „großer“. Das ist dann schon schwieriger, als mit! 😉

      • almandor schreibt:

        Angeblich hat er einen. Ich kann ihn auch nicht auf den Kopf stellen oder ähnliches, aber er driftet unglaublich schnell durch die Wohnung.

        Er sieht auch abgesehen von der Bemalung aus wie dein Kleiner.

  6. T318 schreibt:

    Warum musste ich nur grad an das denken:

    ?:D
    Vielleicht kennst Du die ja schon 😉
    http://www.rc-modellbau.de/rc-hubschrauber.html

    Ps.: Wunderbares Weblog 😉

  7. almandor schreibt:

    Verflixt, jetzt wollte ich meinen mal wieder fliegen und suche die Fernbedienung. Nebenbei ist mir auch noch aufgefallen das auf einer Seite die Befestigung einer Kufe gerissen ist. Grummel.

  8. mikestech schreibt:

    Kleiner Tip: Die von Dir verwendeten Modelle mit aufwärts zeigendem Heckrotor haben den Nachteil, dass sie sich nicht seitwärts steuern lassen, wie es jeder vernünftige RC-Heli kann (und nicht die China-Ware aus dem Baumarkt). Keine gute Vorbereitung, wenn man evtl. vorhat, das Hobby länger zu betreiben.
    Wenn Du einen (Koax-)Heli willst, der problemfrei in der Luft steht und sich wirklich über alle Achsen steuern lässt (macht auch mehr Spaß!): Ich habe gute Erfahrungen mit dem „Blade mcx2“ gemacht. GIYF.

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