Dosen suchen

Ich breche durchs Gestrüpp: Der Rücken dick mit Lehm beschmiert, der Ellenbogen aufgeschürft, die Hüfte tut mir weh und das Blut läuft übers Handgelenk. Aber keine Tupperdose dabei! Na Klasse! Und mein mich vermeintlich liebendes Fräulein lacht sich scheckig!

Was? – Ach so… Kennt ihr Geo- Caching?

Geocaching ist eine Art „moderne Schnitzeljagt“. Nur, dass nicht irgendwelchen auf dem Boden liegenden Ästen nachgelaufen wird, und am Ziel wird auch kein nichtsahnendes Schnitzel geschossen. Geocaching läuft in etwa so: Jemand versteckt einen „Cache“ (einen Behälter) an einem (im Idealfall) irgendwie interessanten Ort: Eine tolle Gegend mit Aussicht, eine Höhle, ein historischer Ort, eine Sehenswürdigkeit oder eine schwierig zu erreichende Stelle. Der Cache besteht aus einem Behälter in variabler Größe (Fotodose bis Wassereimer) und enthält mindestens ein Logbuch, in dem ein Finder seinen Erfolg dokumentieren kann. Des Weiteren kann der Behälter, wenn er watt größer ist, auch verschiedenste Gegenstände enthalten, die man tauschen kann. Oder auch Gegenstände mit einem bestimmten Ziel, die der Finder mitnehmen und in den nächsten gefundenen Cache auf seiner Route deponieren kann, so dass der „Traveler“ tausende Kilometer zurücklegen kann. Die Verstecke sind manchmal vor Ort gegeben (unter Steinen, in hohlen Bäumen, Mauernieschen…) oder extra angefertigt (vermeintliche Verschraubungen an Geländern, Deckel im Boden, umgebaute Sicherungskästen…)  Sowas halt.

Wer den Behälter dann finden möchte, kann sich dessen Koordinaten z.B. auf geocaching.com ansehen, in sein Smartphone/ GPS- Gerät/ Dierecke- Weltatlas laden und an besagter Stelle lossuchen. Oder er muss zum Erlangen der Koordinaten erst ein Rätsel lösen. Werden mehrere Dosen auf einer bestimmten Route versteckt, können suchende damit sogar schöne Familienwanderungen am Urlaubsort unternehmen. Oder Klettertouren oder Tauchgänge absolvieren, denn so ein Cache kann überall versteckt werden, wo man legal Zutritt erlangen kann.

Ich wurde mit diesem Zeugs von meinem Wachführer angefixt, als wir mit unserem Feuerwehrboot mal einen revierübergreifenden Arbeitsauftrag hatten. „Dann kommen wir auf dem Weg ja an der-und-der Stelle vorbei. Da kann ich dann noch einen loggen.“ -Watt? Locken? Der hat doch nur noch so wenige, kurze Haare auf dem Kappes…?! Doch in der Nähe seines „privaten Zwischenzieles“ zückte er sein GPS- Gerät: „Da links rüber… noch 60m… noch 30… 15… da vorne bei dem Fahrrinnen- Zeichen, da muss es sein.“ Am Pfahl (mitten im Wasser) angekommen, schaute er kurz, um dann ein Plastikröhrchen aus einem Bohrloch zu pfriemeln, entnahm dem Röhrchen einen Zettel, pinnte seinen Nicknamen mit Datum darauf („So, jetzt habe ich fast 200…“) und steckte ihn zurück. Geocaching… Abenteuer für Große! Watt spannend! Das wollte ich auch! 😀

Ein paar Tage später meldete ich mich im Netz auf der genannten Seite (kostenlos) an, ließ mir eine Karte mit den gemeldeten Caches anzeigen – und war sehr erstaunt, was für eine Masse an versteckten Döschen es gab! Fußläufig waren von meiner Wohnung aus schon vier Dosen zu erreichen, und selbst in meinem verschlafenen, ehemaligen Heimatdorf gab es welche! Natürlich lud ich mir sofort eine entsprechende App runter, mit der man im Schmattfohn nach Koordinaten navigieren kann, und versuchte mein Glück. In der Fußgängerzone zwei Blocks weiter. Am Ort mit meinem Schatz angekommen, standen wir jetzt da an der Koordinate rum und fingen so unauffällig wie möglich an zu suchen. Sollte ja auch keiner sehen, wo die Dose ist, wenn wir sie fanden, damit sie nicht von „Unwissenden“ trotz Hinweis in der Dose weggeworfen wird! „Hmmm… da stand als Tipp, dass man kleine Finger braucht…“ Ich fummelte an einer Hauswand in einer Dehnungsfuge rum, popelte im Mauerwerk eines Blumenbeetes, fasste unter Fensterbänke und hatte die Finger voller Spinnweben… nichts zu finden.Na, zumindest war mir jetzt klar, dass das schon mal kein Hobby für Spinnenphobiker ist. Was ich nicht wusste, war, wie groß bei dem angegebenen Zielpunkt der Suchradius sein könnte. Erfolglos verließen wir die Lokalität. Ich zog natürlich ein Gesicht wie Fury. War das Ding weg? Oder ich zu blöd? Hatte ich irgendwas nicht verstanden? Oder musste man beim Suchen irgendwas magisches sagen?

Wir spazierten dann in einen Park. Dort sollte sich bei einer Hundewiese ein weiteres Versteck befinden. Zielpunkt lag im Gebüsch hinter einer Parkbank. Auch der Hinweis bei der Beschreibung deutete darauf hin, dass ich in die Botanik musste, also schlug ich mich hinein, während Mausi sich auf der Bank etwas ausruhte. Nix. Ich suchte, drehte Steine um, fummelte Blätter aus Astgabeln… nix. Hüpfte um Hundekacke rum, vertrieb Spinnen aus irgendwelchen Löchern… Nix. Auf dem Rückweg rutschte ich zu allem Überfluss auch noch auf dem glitschigen Boden aus: Rücken unten, Beine oben, Handgelenk haut auf einige Glassplitter. Toll! Das war ja ein richtig klasse Auftakt! Mein Schatz hörte nur ‚Raschel- raschel… ‚Irgendwie ist hier…‘ raschel-raschel… ’nö, da auch nicht…‘ raschel…  Wumms! – ‚Mist!‘ , und wusste, was los war. Den Tränen nahe betrachtete sie meinen Rücken und meine braun bematschten Unterarme. Aber es waren LACHTRÄNEN!!! „Na toll! Ich gehe hier bei unserer gemeinsamen Freizeitgestaltung fast inne Urne, und du lachst mich auch noch aus! Also, mit dir ist auch kein Krieg zu gewinnen…“ , mopperte ich los.

Ich zog das Hemd aus (ich hatte ja zum Glück noch ein T-Shirt drunter. Will ja keine Kinder erschrecken.), putzte mir die Arme notdürftig ab und pflückte mir noch einen Glassplitter vom Handgelenk, während Mausi mir gluchsend ein Taschentuch aus ihrem Alldays-Frauenkoffer rauskramte, um die blutende Wunde zu bedecken. „Das wird wieder so ein Hobby, typisch für dich! Da kann wieder eine Menge bei schief gehen!“, feixte sie, und freute sich wohl schon auf die entsprechenden Blogbeiträge. Brummelnd zog ich dann mit ihr ab in Richtung Heimat. „So’n Mist… der ist bestimmt weg… gemuggelt oder so…“ (Mit „Muggel“ bezeichnen Geocacher Leute, die das Spiel nicht kennen und den Behälter beim Finden zerstören oder wegwerfen (‚muggeln‚) ). Natürlich, an meinen Suchkünsten kann es ja nicht liegen, wenn ich das Ding (in diesem Fall eine Dose mit etwa 12cm Kantenlänge) nicht finde. Die musste schon einer geklaut haben. Doof nur, dass ich schon einen Tag später im Internet lesen musste, dass jemand anders die Dose ‚fix mal gefunden‘ hat. Der lügt doch! 😉

Zu Hause angekommen, ließ mir dieser Misserfolg aber keine Ruhe. Also noch mal im Netz nachgelesen, wo ich herausfand, dass einen Tag zuvor auch das Versteck in der Fußgängerzone noch gefunden wurde. Also Mausi lieb angeschaut: „Duhuuu? Mausiii? Du musst doch sowieso gleich noch Essen machen, da habe ich ja noch ein bisschen Zeit, neee?“ – Sie kannte mich schon: „Ja, mein Gott, dann geh‘ halt noch mal!“

Wieder in der Fußgängerzone setzte ich mich an einen Brunnen, betrachtete den Platz und machte mir so meine Gedanken. Schaute mir das dortige Denkmal von allen Seiten an, untersuchte die Gedenktafel… und sah dann den TCom- Verteilerkasten am Rande stehen, etwa 15m von den angegebenen Koordinaten entfernt. Und – siehe da – in der Ritze hinter dem Kasten steckte ein flacher Behälter mit dem Logbuch! Heureka! Mein erster Cache! * Jubel!!* Ich fingerte das Ding höchst unauffällig aus dem Versteck, setzte mich gelangweilt auf eine Bank in der Nähe, trug mich ins Logbuch ein und wollte es gerade wieder zurücklegen, da setzt sich so’n Rotziger genau vor den Kasten. Mit Vuvuzeela. Und wartet. Mist!

Ich rief schnell zu Hause an: „Hömma, wann gibbet denn Essen? Das braucht doch noch ’nen Häppchen, nicht? Weil… nämlich… – ich komme hier im Moment nicht weg…“ Glücklicherweise musste ich mich nur etwa 5 Minuten in der Gegend rumdrücken, bis sein Kumpel kam und die beiden abzogen. Schnell versteckte das Ding wieder unauffällig dort, wo ich es gefunden hatte. Erfolg!

Jetzt war ich natürlich richtig spitz. „An der Frittenschmiede ist auch so’n Ding! Und an der Joachimstraße an der Kirche!“ Ich hatte Kringel in den Augen wie an Weihnachten. Abenteuerlust hatte mir das Hirn verdreht. Indiana- Jones Henrik was born! – „Na toll. Muss ich da etwa mit??“ Bei der Fragestellung drängte sich mir der unfassbare Gedanke auf, dass sie meinte, ich solle da lieber alleine hin. Und ich dachte schon, ich hätte ein Hobby für uns beide gefunden! Aber mein Schatz ist da mehr so die „Bequeme“: Zu Fuß ist doof, irgendwo, womöglich noch in der Mocke, rumsuchen auch. Wahrscheinlich lässt sie deswegen auch alles in der Bude offen rumliegen… Also bin ich später am Abend noch mal alleine los. Dank einem guten Tipp über Twitter fand ich den Cache an der Frittenschmiede recht schnell (der steckte in einem hohlen Ast in einem Blumenkübel). Der an der Kirche machte nachts um halb zwölf auch keine Probleme beim Bergen, er steckte senkrecht  in einem Rohr an einem Info- Kasten. Ein Stück Plastikrohr mit Schraube und Zugring am Deckel, an der Seite zwei Kabelstrapse in Schleife gelegt als Klemmfedern! Ja, da hat sich mal einer Gedanken gemacht! 🙂  Ich setzte mich ins Auto, um mich im Logbuch einzutragen. Da hörte ich Stimmen. Wie sollte es anders sein: Mitten in der Nacht meinten zwei halbstarke grundkonfigurierte Mitbürger, auf der Kirchentreppe bei einer Rast ihre sexuellen Abenteuer besprechen zu müssen! („Ey, Alda, hast du schon mal eine Muschi geleckt? Alda, hast du schon mal eine Muschi geleckt! Ey, echt ey, jetzt so…ne? Yeah, sachisch nur, ey, yeah!!“) Nach einigen endlosen Minuten, in denen ich mir deren reproduktionstechnischen Experimente beim Warten anhören durfte, zogen sie weiter, so dass ich das Döschen wieder verstecken konnte. Um halb eins nachts war die Runde dann beendet.

Am nächsten Tag schleifte ich meinen Schatz den Wanderweg am Kanal entlang, wo ich an einer Gedenkstätte für Neandertaler noch eine Dose zu finden hatte. Interessiert schaute sie zu, wie ich mich im Logbuch verewigte. Und gegen Abend fuhren wir noch zu einem anderen Park. Da es regnete, blieb sie im Auto sitzen, während ich mich mit einem rosa Schirmchen in den tristen Park begab. Zwei Saufziegen, die sich dort in einer Art Schutzhütte eine Theke aufgebaut hatten, um Hochprozentiges zu vernichten, zerschmissen nach ein paar Minuten ihre leeren Flaschen und verzogen sich. Muss das sein?  Selbst, wenn sie die leeren Flaschen einfach liegen gelassen hätten, wäre es besser gewesen! Scheißblagen… Ich suchte rum. Am Baum: Nö. Im Gebüsch, am Mülleimer, beim Findling: Nö. Mann, das Ding musste doch irgendwo zu finden sein! Ich sah einer Entenfamilie beim durch-den-Regen-watscheln zu, bis ein Jogger, der seine einsamen Runden drehte, außer Sichtweite war. Dann streunte ich dort noch etwas rum und machte „Brainstorming“. Na ja, als Anfänger ist es ja ehr ein „Brain- Lüftchen“… Plötzlich hatte ich einen Verdacht: Am Wegesrand war ein Kanaleinlauf. Der Cache wird doch wohl nicht…? Ich inspizierte den Deckel im verdächtigen Bereich, und – man glaubt es kaum – hatte tatsächlich wieder Glück! Die Dose war allerdings mit einem Band an dem Gullydeckel befestigt. Da ich aber nicht mit dem ganzen kiloschweren Abdeck- Element durch die Gegend laufen wollte (und natürlich auch keiner während des Loggens in die offene Röhre treten sollte) , fledderte ich auf die Schnelle das Logbuch aus der Dose und machte das Loch wieder zu. Dank des für Familienausflüge suboptimalen Wetters konnte ich nach meiner Autogrammstunde auch alles wieder ungesehen zurücklegen. Maus meinte später, es sei lustig gewesen, auf die Entfernung mein leuchtend- rosa Schirmchen zwischen den Büschen rumhüpfen zu sehen. Wäre  sie mal mitgekommen, dann wäre es sogar spannend für sie gewesen! 😦

Nun ja, jetzt laufe ich also durch die Gegend und suche fremder Leute Tupperdosen. Und das, wo ich selbst im heimischen Küchenschrank bei Bedarf nicht einmal die passende Dose finde. Aber das ist ja auch etwas ganz anderes…

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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17 Antworten zu Dosen suchen

  1. commonhoni schreibt:

    Hihi, ich hatte mich einmalig auch daran versucht, aber leider nichts gefunden. Kam nur durch einen Freund, der damals damit begann und feststellte vor seinem Besuch bei mir, dass in meiner Straße auch etwas sein soll.
    Aber vielleicht nehm‘ ich deine Erzählung mal als einen Ansport. Denn so neu, wie ich hier bin, sieht man sicher viele unbekannte Ecken der Stadt 🙂
    Viel Glück noch im weiteren Verlauf der Jagd, inzwischen bist du ja offenbar ein erprobter alter Hase unter den Schatzsuchern 😀

    • firefox05c schreibt:

      Ich glaube, „alter Hase“ ist mit bisher 6 Loggs vielleicht etwas – aber auch nur ein wenig – übertrieben im Angesicht von 2000er- Geocachern. 😉

      • commonhoni schreibt:

        Hey, aber besser als nichts? Ich habe ja schon vor dem ersten Erfolg aufgegeben, da wirken 6 schon wie mindestens 1000 😉

  2. Nobelix schreibt:

    Viel Spaß und Willkommen im Club 😉
    Auch wenn ich im Moment recht inaktiv bin beim Dosensuchen,so macht’s doch ziemlichen Spaß. Mal eben ne Radtour, zwischendurch kurz stoppen und loggen… Nur mit dem unauffällig bleiben ist das nicht so ganz einfach gelegentlich 🙂

  3. ToWi schreibt:

    Jo, Willkommen im Kreis der Menschen, die besonders aufmerksam durch die Gegend laufen.
    Nach einer Weile kriegst du einen Blick dafür ob da irgendwo ein Cache sein könnte (nicht umsonst sind Geocacher bei den EOD-Truppen besonders gern gesehen).
    Unser witzigstes Erlebnis hatten wir bei unseren ersten selber gelegtem Schatz.
    Irgendwann wollte ich mal nach dem Rechten sehen, und sah, wie ein älteres Ehepaar da in dem Busch rumsuchte. Naja, Geocacher halt, dachte ich. Dann gaben sie aber recht schnell auf und zogen (in meine Richtung weiter). Als sie bei mir ankamen, fragte ich sie, ob sie was suchen.
    Naja, die Antwort war genial: „Da haben gerade zwei Jugendliche was in den Busch getan – das waren bestimmt Drogen oder so!!!!“ Da wusste ich, das unser Versteck muggelsicher ist, und das man echt aufpassen sollte, das man nicht von Muggeln beobachtet wird….
    Schönes Hobby!

  4. Ulli schreibt:

    Willkommen in der Geocachergemeinde.
    Für den Anfang sollte man sich nicht zu schwere Caches mit nicht zu schwerem Terrain aussuchen. Sonst ist der Frust zu groß, wenn man nichts findet…
    Aber mit der Zeit bekommt man einen Blick dafür, wo denn der Behälter sein könnte. Immer überlegen, wo man selber hier was tarnen würde 🙂
    Für den „besonderen“ Locations hat der geübte Cacher ein kleines Bestack dabei: Einmalhandschuhe, leichte Montagehandschuhe, eine Peanklemme, eine Pinzette, ein Maßband, ein Stück Reepschnur, ein Schweizer Messer, einen kleinen Spiegel und eine starke Taschenlampe. Für besondere Caches darf es dann auch schon mal die erweiterte Ausrüstung in Form von Teleskopleiter, Kletterzeugs oder Tauchausrüstung sein. Ab u. an ist ein Schlauboot aus ganz gut zu gebrauchen..:-)
    Viel Spaß beim Cachen und bis bald im Wald

    • firefox05c schreibt:

      Terrain war bisher immer 1, Cachegröße – da mitten in der Stadt- oft nur ein Micro. Aber man muss ja nehmen, was sich bietet. 😉

  5. Jenny schreibt:

    Night-Cache musst du probieren. Haben wir gemacht, im Wald mit Rätseln, UV-Lampe und Taschenlampe. Leider haben wir nach stundenlangem Suchen den Cache nicht gefunden aber es war trotzdem toll. Waren eine größere Gruppe, so haben wir uns auch sicherer gefühlt.

  6. Ted schreibt:

    Ja willkommen im Kreis der Dosensucher 😉

    Falls du Anregungen und Tipps für gute Caches hier in der Stadt brauchst kannst du dich ja mal melden 😉

    LG
    Ted

  7. Hui, noch ein Bloggerkollege, der sich mittlerweile dem Dosensuchen verschrieben hat 😉 Freut mich!

    Ich bin gespannt wie lange es dauern wird, bis du ein eingefleischter Cacher geworden bist und mehr willst als den „0-8-15-Leitplanken-Tradi“ mit D1/T1…. und dich mit Holstern und Rucksäcken voll kleiner Helferlein ausstattest, die man halt so braucht!

    Übrigens. Falls du mal etwas tiefer einsteigen magst, hätte ich da mal drei sehr gute Seiten im Angebot:

    – Zum einen wäre das Bessercacher.de. Dort sind aussergewöhnliche und tolle Caches gelistet, die man mit Sicherheit nicht so schnell vergisst!

    – Zum Zweiten wäre da dann noch Nachtcaches.de. Ich denke der Name sagt hier schon, was zu erwarten ist…

    – Und zum Dritten hätte ich eine Liste von Bloggerkollege Spike im Angebot: Spike05.de. Dort sind nützliche Apps für „Schmartfon-Käscher“ (Android) aufgeführt 🙂 Ohnehin ein interessantes Blog, da Spike sehr aktiver Dosenfischer ist und viel darüber schreibt!

    Es ist übrigens grandios im Urlaub cachen zu gehen. Jedesmal, wenn wir irgendwo hin fahren, checke ich vorher mal kurz ab, was es da so zu Finden gibt. Da spart man sich die Sightseeing-Tour, denn an jedem denkwürdigen oder interessanten Ort gibt’s ohnehin nen Cache und als Cacher geht man definitiv mit offeneren Augen durch’s Leben, als der Ottonormalmensch. Wir haben in London, Amsterdam, usw. auf jeden Fall richtig geniale Orte gesehen, die sonst sicherlich kein normaler Touri zu Gesicht bekommt, denn die „einheimischen Cacher“ verstecken ja die Dosen an ihnen bekannten, interessanten Plätzen – meistens zumindest! 🙂

    Viel Spaß beim Suchen und halte uns auf dem Laufenden, wie du voran kommst!

    Grüße, Fabi

  8. Conny schreibt:

    Hihi, sehr gut geschrieben 😀 Ich hatte das bislang für eher uninteressant gehalten, hört sich aber so mit den Erläuterungen, wie man das macht und was das eigentlich genau ist, sehr gut an 😉

    Viel Erfolg weiterhin dabei – und deine Mausi hat Recht: es IST eine Freude, was du darüber bloggst.

    Schöne Grüße,
    Conny

  9. AJ schreibt:

    Hm, Geo-Caching is schon ne tolle Sache, aber nur, wenn man sich mühe macht um die Dose zu finden, sonst isses ja langweilig 😀 Und man sollte auf jeden fall ernst nehmen, dass mit dem Dosen finden, mit den Muggels usw. Gut geschriben, hoffentlich lassen sich damit noch ein paar Muggels auf den Spaß ein…

  10. wunschleben schreibt:

    He, ebenfalls ein neuer Geocacher… Wir sind auch noch nicht lange dabei, haben aber sehr viel Freude dran… Allerdings schlage ich mich mit in den Dreck und bin eindeutig diejenige, die sich auf die Nase legt… 😉

  11. An-Kas schreibt:

    Oh ja, das kommt mir alles seeeeehr bekannt vor. Insbesondere diese Begeisterung und das Gefühl, man sei zu blind für dieses Hobby 😉
    Viel Spaß weiterhin. Wenn Du was besonders spannendes findest – lass es mich wissen! 🙂

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