Alles außer Himbeereis.

Ich schrub an dieser Stelle ja schon einiges über unsere Hochzeitsvorbereitungen. Jetzt, da alles gelaufen ist, kann ich ja nochmal ein paar Details nachschieben.

Von den Männern auf der Party gerne bespielt: Die Feuertonne

Also, die Sache mit der Feuertonne war ja schon mal geritzt. Klappte ja prima  mit dem Ausbrennen. Sah dann auch sehr rustikal aus. Das Holz dafür zog ich bei meinem Schwager vom Stapel, der auch einen Kamin hat: Schön Meter- Enden, damit es nicht nur unten in der Tonne brennt! Mein Vater war aber etwas entsetzt, als er hörte, wie viel Holz ich haben wollte: „Was? Fast einen Raummeter? Spinnst du, wie lange willst du denn da brennen? Ich brauche im ganzen Winter nur fünf Meter…“ Wofür in seinem Alter das Verständnis nicht mehr reichte: Eine offene Feuertonne ist kein ausgeklügelter Automatik- Ofen mit 6kw und geregelter Luftzufuhr. Das ist da eher ein Turnschuh- Ofen: Die Schuhe sollte man nämlich schon beim Betrieb einer solchen Tonne anhaben, da man viel hin und her rennt, um Nachschub zu holen…

Was er auch nicht verstand hat, war, wofür ich zum Schmücken der Halle einen Anhänger brauchte. „Wieso Anhänger? Ein paar Girlanden anne Wand, und dann reicht das doch!“ – „Vatter! Wir feiern keine Abi- Fete!…“  – Alte Leute halt…

Ein Problem ganz eigentümlicher Art bekamen wir mit der Idee, um Mitternacht zur traditionellen Torten- Reste- Verzehr- Aktion zur Musik von Gildo Horn Nussecken und Himbeereis zu servieren: Wir bekamen kein Himbeereis! Rewe, Real, Metro… kein Himbeereis! Unser Caterer rief bei der Bereichsvertretung von Langnese an: Kein Himbeereis! Die Eisdile um die Ecke musste auch passen, da wir das Eis ja schon am nächsten Tag brauchten: Zu kurzfristig! Schatzi zog Schüppchen, ich tobte: „So’n Mist! Wir leben in einer Konsumgesellschaft, im Überfluss! Alle möglichen und unmöglichen Kombinationen gibt es, womöglich sogar mit Leberwurst, aber kein einfaches, fuckin‘ Himbeereis?“ Es war keines zu bekommen!

Obwohl: Nicht ganz. Drei Tage nach der Hochzeit streiften wir, zurück im Pott, durch einen EDEKA- Markt. Ich brauche nicht erwähnen, dass man mein Wehklagen bis zur Käsetheke hören konnte…

Die Frauen- Hälfte. Chichi und Schleifchen.

Zwei Tage vor der Feier bekamen wir den Hallen- Schlüssel, die Deko- Orgie konnte los gehen. „Stuhl- Hussen? Wozu brauchen wir Stuhl- Hussen? … Watt, so riesige Gestecke? Da kriegt man ja kein Bier mehr auf’n Tisch! … Sandgekröse auch noch? Da fällt doch alles um, wennze deine Granate da drauf stellst! … Was, da soll noch ’ne Krone aus Stoffbahnen anne Decke? Das ist doch keine Hochzeit vom Königshaus! … Diese riesigen Glasvasen mit den Kerzen drin, sollen die etwa da am Eingang stehen bleiben?“ Und so weiter, hörte „sie“ „ihn“ in den nächsten Stunden moppern. Weiber und ihr Deko- Chichi! Wenn ich das so hörte, was die so vor hatten, tauchten vor meinem inneren Auge Bilder der Barbie- Villa auf…

Männerecke. Technik. Werkzeug. Abenteuer.

Quasi als Gegenveranstaltung ließ ich mir dann wenig in die Deko „meiner“ Tanzfläche reinreden. „Was willst du denn mit der ollen Feuerwehrpumpe?“, fragte mein Vater noch. „Du brauchst vier Mann, um das Monster auf den Anhänger und wieder runter zu schaffen, und karrst sie aufs Dorf und zurück, nur, damit sie ein paar Stunden da steht?“ – „Ja. Du hast es erfasst.“, sagte ich nur. Dass ich das Motorrad etwa 4 Stunden und 350km in meine alte Heimat hin- und zurück fahren würde und über 2 Stunden geputzt habe, nur, damit wir damit 20 Sekunden lang im Saal fahren können, habe ich ihm bei so viel Verständnis besser nicht unter die Nase gerieben… Wie auch immer: Seelig bimmelte ich später, nachdem das ganze historische Zeug ins Nachbardorf geschafft war, meine Feuerwehräxte, Fahnen und Gedöhns auf. (Natürlich bekam ich auch noch eine Verbandsfahne für den Fahnenmast vor der Halle! Der Hallenbetreiber hat extra den einheimischen Löschgruppenführer davon informiert, damit der sich nicht panisch fragt, ob er was verpasst hat, wenn er die Fahne sieht…)

Während wir so die Halle schmückten, ließen wir die Heizung schon mal laufen. Die dann aber gegen Mittag ausfiel: Der Haustechniker kam.

Gegen Nachmittag wurde es schon wieder empfindlich kühl: Der Haustechniker kam.

Und gegen Abend, 20.00Uhr, war die Heizung schon wieder aus: Der Haustechniker kam. Und mein Schatz wurde etwas porös: „Hörnse ma, wenn wir hier drinnen aber morgen beim Kaffee ’nen kalten Arsch kriegen, verbrennen wir hier auf der Tanzfläche Stühle, datt sachich sie aber! – Watt kost‘ dat Stück?“ Der Techniker wurde kleinlaut: „Ja, ist ja schon richtig… Ich weiß auch nicht, woran das liegt… ich werde gegen elf noch mal wieder kommen, und morgen Früh auch noch mal.“ Es war eine ganz einfache Anlage aus den Achtzigern, ohne Programm- Einstellungen, einfach nur „Ein/Aus“ und Temperatur- Vorwahl. Und eine Fehlermeldung gab das Ding auch nicht aus. Nach einem telefonischen Gespräch mit jemandem, der Ahnung hatte, teilte er uns mit, dass die Heizung „nur mal ordentlich freibrennen“ müsse, und stellte die Vorlauftemperatur erst mal hoch. Wie sich später herausstellte, war das aber noch nicht alles…

Dann kam der Samstag. Die Nacht vorher verbrachte mein Schatz bei einer Freundin. So’n Kappes… und ich hatte nachts keinen, dem ich die kalten Füße gegen die Waden drücken konnte. Es gibt ja schon blöde Traditionen…

Gegen halb neun dann ein panischer Anruf ihres Vaters: „Hast du die Stola von ihrem Kleid gesehen? Die ist weg! Die Friseurtante behauptet, das Ding sei nicht bei ihr angekommen!“ – Waaah! Müssen wir jetzt die Hochzeit absagen? Ich beruhigte ihn: „Mach dir nicht so’n Kopf. Ich nehme deine Tochter auch ohne Stola…“ Zehn Minuten später kam der Anruf von Mausi. Leicht beschwingt plauderte sie los: „Du, die finden die Stola nicht! Hihi! Sollte aber dabei sein.“ – „Oh, so gute Laune hast du? Ich dachte schon, du wärst jetzt völlig aufgelöst wegen dem übergroßen Schnupftuch…“ – „Nö, keine Sorge. Habe hier beim Friseur Sekt bekommen… Hihi! Ach, das ist alles locker hier…“ Aha. Soso. „Pass mal auf, Mausi: Wenn du nachher vor dem Tresen aber einen im Timpen hast, ist was los, du verstehst? Ich will dich da nicht kichernd Blümekes auf die Urkunde kritzeln sehen!“ Etwas später dann Entwarnung: Der Schal tauchte wieder auf. Wattweißich, wo der war…

Die standesamtliche Trauung („Wir heiraten Französisch. Napoleon, Revolution und so, verstehste?“) verlief ohne weitere Zwischenfälle. Allerdings waren wir überrascht, wie viele Menschen sich nachher vor dem Rathaus rumtrieben: Wir mussten eine Bastelarbeit abliefern, die ich fast versemmelte. Ein Herz aus einem Betttuch herausschneiden. Hatte nicht ganz kapiert, was die gestrichelte Linie darum sollte: „Du bist größer. Fang du von oben an, ich schneide von unten…“ – und trennte das Herz schon bis zur Mitte durch, bevor man mich bremste und genauere Anweisungen gab, was es mit der Linie auf sich hatte. „Ach, da soll ich ums Herz drum herum schneiden?!“ Jaja, dieses Deko- Chichi liegt mir eben nicht… Die Feuerwehr hielt einen Tunnel aus gekringelten Schlauch und hat mit drei Autos die Gegend mit Martinhorn beschallt, der Schützenverein war mit König angerückt und stand mit blanken Degen Spalier, die Verwandtschaft und Freunde verhinderten jeglichen Verkehr auf dem Parkplatz vor dem Rathaus. Toll!

So ’ne Granate ist schnell weggeschnüffelt…

Der Hochzeits- Kaffee war nicht nur Koffeinfrei, sondern an sich noch recht – sagen wir mal – steif. Bis jeder seinen Kuchen gegessen hatte. Dann sorgte unsere aus dem Pott eingeflogene Mannschaft schon mal für etwas Auflockerung: Die Herren trugen den Mädels die Granaten an den Tisch, dass es nur eine Freude war, und diese bedienten sich gleich aus dem Stammende: „Oh, habt ihr keine Gläser?“, fragte ich eines der Mädels.  „Wozu? Ist doch schon Glas drum…“, und dann etwas erschrocken: „Oder ist euch das unangenehm?“ Nö. Ich war ja froh darüber, dass es etwas lockerer zuging!

Vor dem Buffet gab es noch gar liebliche Hausmusik, ca. 120dB leise. Eine Bandkollegin war auch gekommen, und zusammen machten wir die Brülltüten dick! Ich glaube, das kam gut an. Mausi jedenfalls weinte so heftig, dass ich dann auch nicht mehr spielen konnte, und die Kollegin die Einlage mit einem Solo- Stück beendet hat…

Das Buffet war toll. Aber ein Tipp für ähnliche Veranstaltungen: Stellt ein leichtes Dessert hin! Unser Nachtisch war so heftig, dass die Gäste anschließend wie genudelt auf den Möbeln saßen und ihre Hintern nur schwer zum Tanzen hoch bekamen. Ich glaube, mit den Kalorien (das sind die Tierchen im Essen, die nachts die Klamotten enger nähen) in einem der kleinen Portiönchen hätte man ein afrikanisches Dorf eine Woche lang über Wasser halten können.

Unser anschließender Hochzeitstanz kam gut an: Mit dem Motorrad, Biker- Kutten und angehefteten langen Haaren kamen wir in den Saal gefahren und haben anschließend Luftgitarre gespielt. Dann fummelte Mausi mit Wunderkerzen herum, bis ich in Einsatzklamotten mit einem Kohlensäure- Löscher wild löschend den Saal stürmte und meinen Schatz aus der „Flammenhölle“ rettete. Nach der Rettung tanzten wir eine Choreografie zu „Cotton Eye Joe“, bevor die Aktion zu „Time of my life“ romantisch und mit Unterstützung weiterer tanzender Pärchen zu Ende ging. Gelungene Aktion, finde ich!

Im Laufe des Abends wurde allerdings unser Bier knapp. Und der Getränkehändler war um kurz vor zehn nicht mehr zu erreichen! Dabei hatte er uns zugesichert, wir könnten bis spät in die Nacht nachordern! Glücklicherweise hatten wir unter den Gästen auch einen anderen Getränkehändler, der uns kurzfristig mit zehn Kisten Detmolder aushelfen konnte. Eine Beschwerde gab es trotzdem, denn wie sich später herausstellte, war unser Lieferant sowieso den ganzen Abend nicht zu erreichen, da er selbst auch auf einer privaten Feier war!

Neben der einen oder anderen witzigen Aktion (unter anderem sollte ich aus den Beinen verschiedener Frauen blind die meiner eigenen heraustasten – und habe einen Treffer gelandet! 🙂  ) hat uns auch die Freundin meines Schwagers ein Lied gesungen. Das war so anrührend, dass wir anschließend den Keller auspumpen konnten… (Danke hierfür!)

Es wurde weiterhin gerudert, Luftgitarre gespielt, Stockbrot geröstet, und als mir ein Gast noch eine Flasche Ramazotti aus dem Ärmel geleiert hatte, zeigte mir ein Mädel, warum ich den Schnaps eigentlich nur als „Verdauer“ nach dem Essen reichen wollte: Sie wurde sehr fröhlich, anhänglich und laut. Bis sie von ihrem Mann aus dem Rennen genommen und mit Hilfe weiterer Gäste in unseren Shuttle- Bus gestopft wurde. Ach, und à propos Stockbrot: Eine Feuertonne ist zwar sehr gemütlich, bei Partys dieser Größe (etwa 60 Personen) aber auch in gewisser Weise kontraproduktiv. Die Männer pessern draußen am Feuer rum, während die Hühner drinnen sitzen und keinen Tanzpartner haben. Vielleicht hätte ich die Tonne am Rande der Tanzfläche aufstellen sollen. Allerdings wäre dann womöglich der Hallenbetreiber nicht so ganz glücklich damit gewesen.

Gegen drei Uhr fanden einige Kollegen der Feuerwehr heraus, dass nicht nur auf dem zum Tanz gebrauchten CO2- Löscher noch Restdruck war, sondern ebenfalls auch auf dem zu Dekozwecken ausliegenden Atemschutzgerät. Klar, was dann passierte: Unter Atemschutz und mit meinen Einsatzklamotten wurden erst mal die Windlichter am Eingang fachmännisch gelöscht! – Konnte denen das nicht schon gegen Mitternacht einfallen, als noch mehr Gäste da waren? Kinder… 😉

Die Feier ging irgendwann zu Ende, wir kamen nach Hause – und konnten erst einmal aufräumen. Die Bude voller Ballons, die man auch nicht einfach zertreten konnte, weil sie mit Reis gefüllt waren, das Bettzeug versteckt und die Schlafis zugenäht. Naja, hielt sich ja netterweise noch alles in Grenzen.

Am nächsten Tag ging es dann ans Aufräumen. Ein Wust an jetzt unbrauchbarem Dekomaterial fiel auf der „Frauenseite“ der Halle an: Kerzen, Gestrüpp, Stoffbahnen, Girlanden… Säckeweise. Auf „meiner“ Seite hingegen wurde alles vorsichtig wieder von der Wand geholt und in der Kammer im Feuerwehrhaus deponiert. Übrig blieb bloß eine Hosentasche voll Angelschnur, mit der ich alles aufgehängt hatte. Ich sagte ja schon: Weiber und ihr Chichi. (100 Flocken für die Tonne…)

Alles Vorbei.

Kurz vor der Übergabe der Halle stand ich dann mit einem Wischmop und einem Putzeimer ganz alleine in der jetzt wieder komplett leeren, nackten und stillen Halle. Ein trauriger Moment, als ich realisierte, dass die größte Party, die wir bisher gegeben hatten, fast spurlos verschwunden war. Die ganze Planung, die Aufregung und die Zankereien bei der Organisation, die Schlepperei, um die Halle zu bestuhlen, dann die jubelnden Gäste bei unserem Hochzeitstanz, Feuertonne, Musik, gute Laune… alles weg. Vorbei. Was bleibt ist nur die Erinnerung. Und bis Mittwoch ein voller Müllcontainer.

Der letzte Willi…

Das letzte Bierglas, ein sogenannter „Willibecher“, der sich im Versorgungsraum vor dem Räumkommando versteckt hatte, nahm ich mit und ließ ihn gravieren, um so wenigstens eine materielle Erinnerung an die Feier zu haben.

Und dann war da noch die Sache mit der Heizung:

Ein paar Tage später bekamen wir die Rechnung des Hallenbetreibers. Wir sollten in der etwa 9×11 Meter großen Halle fast 120 Kubikmeter Gas verheizt haben, in zwei Tagen! Man fragte uns schon, ob wir das Dach der Halle abgenommen hätten, um den Sternenhimmel zu bewundern! Bei näherer Nachforschung war dann auch klar, wo die Gasmassen geblieben waren: Der Techniker hatte ja erwähnt, er wolle die Heizung „mal richtig freibrennen“. Also drehte er nicht nur die Vorlauf- Temperatur hoch und die Heizkörper in unserer Halle die ganze Nacht hindurch auf „voll“, sondern schaltete auch noch das Heizgebläse der angrenzenden Nachbarhalle mit ein. Und die war etwa 15×20 Meter groß und hatte eine 6 Meter hohe Decke! Ja, so wurde ein Schuh aus der Rechnung… Nach meiner Beschwerde eroierte der Betreiber noch mal bei seinem Haustechniker, was denn genau dort geschehen war, und bot mir an, von den Heizkosten nur 1/3 zu bezahlen. Naja, immerhin. Ich zahle ja schon den erhöhten Gaspreis, der die Wartung der Anlage beinhaltet, da will ich ja nicht auch noch für die Heizungsprobleme extra löhnen!

Aber so schön auch alles war: Nochmal werde ich wohl nicht heiraten. So ein Stress…

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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14 Antworten zu Alles außer Himbeereis.

  1. VS-Geheim-Blogleser schreibt:

    mal wieder ein toll geschriebener Artikel mit einem noch tolleren Hintergrund…herzlichsten Glückwunsch weiterhin alles Gute euch beiden 🙂

    • firefox05c schreibt:

      Danke. 🙂 Obwohl der Artikel etwas lang geraten ist. „Nächstes mal“ vielleicht in zwei Teilen.

      • Micha I schreibt:

        wie „nächstes Mal“? Lass Dir nicht einfallen, nochmal zu heiraten…..

      • firefox05c schreibt:

        Dooooch! Das war so geil, und im Nachhinein sind mir noch so viele Sachen eingefallen, die man anders hätte machen können, … – Ich lasse mich scheiden und heirate das Mädel nochmal! =D

      • opatios schreibt:

        Das mit dem „nächsten Mal“ heb Dir für einen passenden Jahrestag auf. Kommt bestimmt gut. 😉

      • firefox05c schreibt:

        Die ganze Chose hat mich ein paar tausend Euro gekostet. Ich glaube, die Zeit bis zum „passenden Jahrestag“ brauche ich auch zum Sparen… 😉

  2. Jerowski schreibt:

    Ganz Herzlichen Glückwunsch auch von mir stillem Leser!
    Einfach eine tolle Feier und ebensoguter Bericht(man liest jedenTropfen Herzblut, Stress aber auch die große Freude raus)!
    lG

  3. opatios schreibt:

    Was bleibt, ist nur die Erinnerung… aber die bleibt nicht nur Dir, sondern auch deine Gäste haben sie mitgenommen und werden vielleicht noch nach Jahren begeistert davon erzählen. Das war, so weit ich das (leider nur) aus deinen tollen Artikeln herauslesen kann, eine Party, an der sich von nun an andere Feiern messen lassen müssen!

  4. Ich freue mich für euch sehr und natürlich schön geschrieben 🙂

  5. BRC_MEDIC schreibt:

    Herzlichen auch von der Insel. Habe jetzt noch zucken im Solaplexus ….

  6. Conny schreibt:

    Dann auf diesem Wege nochmal alles Gute für euch zwei 🙂
    Das liest sich ganz wunderbar- danke fürs Teilhabenlassen 🙂
    Chichi muss sein auf ner Hochzeit- der Saal sah jedenfalls klasse aus.
    Ich gestehe aber- am allerbesten hat mir der Part mit der Androhung, die Bestuhlung zu verfeuern, gefallen :-):-):-)
    Der Satz hätt auch glatt von mir sein können *hihi*
    Ich hoffe, ihr behalte das Fest in wunderschöner bleibender Erinnerung.

    Liebe Grüße,
    Conny (die sich jetzt das Nasse ausm Augenwinkel wischen geht 😉 )

  7. AJ schreibt:

    Glückwunsch euch beiden und weiter alles Gute nach einer (dem Text entnehmbar) guten Feier…

  8. Alex schreibt:

    Liest sich klasse 🙂

    • tora schreibt:

      Hallöchen
      Ihr nehmt ein blauen Sack und tut Euer Bettzeug rein, tut es in die Restmülltonne und nehmt neues Bettzeug zum schlafen 💤
      Gruss Tami

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