Stayin‘ alive: Reanimation durch Laien

Hinweis auf einen AED

Hinweis auf einen AED

Neue Info- Seite zum Thema Laien- Reanimation!

Ich glaube, ich erwähnte schon mal, dass wir dann und wann mit dem Pflasterlaster zu Notfällen gerufen werden, bei denen wir uns von Zeugen oder Angehörigen im Vorfeld etwas mehr Initiative gewünscht hätten. Zum Beispiel ist einmal ein älterer Herr in der Fußgängerzone tot umgefallen: Das Herz ist einfach stehen geblieben. Zeugen wollten zwar helfen, da aber keiner daran dachte, mal zu kontrollieren, ob der vermeintlich Bewusstlose überhaupt noch lebt, wurde in aller Sorgfalt eine Kompresse auf die kleine Kopfplatzwunde in der Frisur geklebt, bis wir eintrafen. Diese blutete allerdings gar nicht so stark. Kein Wunder: Ohne Herzschlag kein Kreislauf mit Blutdruck, ohne Blutdruck keine Blutung…

Wichtiger wäre hier das Herstellen eines Notkreislaufes durch Herzdruckmassage gewesen. Ähnliches haben wir auch schon einmal in einem Altenheim erlebt, in Privatwohnungen oder bei einer Person, die in einem Park kopfüber in einen Busch steckte. Auch letztere starb langsam vor sich hin, weil niemand nach dem Notruf auf die Idee kam, mal ein wenig Leben zu retten. Bis wir dann in so einem Fall da sein können, ist es oft zu spät für den Patienten.

Automatischer Defibrillator. Damit kann jeder.

Automatischer Defibrillator. Damit kann jeder.

Übrigens treten die meisten Notfälle, die man als Laie so erlebt, im eigenen privaten Umfeld auf: Eine Tante fällt um und wird blau im Gesicht, der Kollege verletzt sich beim Bier öffnen oder die Schwester bricht sich einen Fingernagel ab. Erste Hilfe ist also vor allem etwas, was man für Menschen braucht, an denen einem etwas liegt, und weniger etwas, was man „ja sowieso nur für Fremde / den Führerschein braucht“!

Also, wenn jemand bewusstlos ist: Einfach mal sehen, ob der Mensch überhaupt noch atmet! Die Chancen zum Überleben steigen bei einem Herzstillstand enorm, wenn sofort die Brust freigemacht und aufs Herz gedrückt wird. (Sieht außerdem sehr heldenhaft aus und ist viel besser, als einfach nur mit den anderen Gaffern dazustehen. 😉 ) Sorgen um gebrochene Rippen oder eine Anzeige, weil man beim Wiederbeleben unwissentlich einen Fehler gemacht hat, braucht niemand dabei zu haben: „Rechtsgüter“ werden immer gegeneinander abgewogen. Das höchste Rechtsgut ist das auf Leben, und wenn man es nur erhalten kann, indem bei einem Patienten eine Rippe gebrochen wird (und das passiert mir auch oft!), dann ist das eben so. Andernfalls wäre der Patient schließlich tot. („Schön hat der Bestatter die Mutti geschminkt. Und die Rippen… hach, zum Glück alle noch heile…“ 😉  )

Eine Kurzanleitung zum Ausdrucken, falten und ins Portmonee stecken gibt’s auch hier im Download- Bereich als .pdf .

Für alle, die sich informieren möchten, hat die Stiftung Deutsche Anästhesiologie  mit dem Ziel, die Laienreanimation zu verbessern und bekannter zu machen, eine neue Webseite ins Leben gerufen. Auf 100-pro-reanimation.de gibt es für alle „Nicht- Retter“ jede Menge Infos über die wirklich einfache Technik und über Aktionen rund ums Thema.

Schaut dort mal vorbei und sagt es weiter! Retten ist geil! 🙂

Advertisements

Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
Dieser Beitrag wurde unter Privat abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu Stayin‘ alive: Reanimation durch Laien

  1. An-Kas schreibt:

    Ich habe das ja schon mehrmals in Erste-Hilfe-Kursen geübt, und es ist mir auch präsent, WIE wichtig es ist. Ich hoffe einfach nur, dass ich in so einer Situation nicht einfach erstarre und völlig hilflos bin…

    • firefox05c schreibt:

      Denk dir einfach: Wenn die anderen sowieso nichts machen, bin ich halt diejenige, die es in die Hand nimmt. Und Besserwisser kann man prima einspannen: Entweder sind sie dann mit dabei, oder sie müssen sich leider ganz dringend verabschieden… 😉
      Schlimmer machen kann man es bei einer Reanimation nicht: Der Patient ist schließlich schon tot.

  2. Tobias schreibt:

    Ich habe irgendwann mal angefangen, regelmäßig (einmal im Jahr) zu einem Kurs zu gehen.
    Ist vielleicht ein wenig oft, aber andererseits, wann braucht man das als Laie schon? Und irgendwo muss man das ja halbwegs „frisch“ halten.
    Seitdem habe ich das allerdings noch nie gebraucht.
    Vorher war ich einmal in der Situation, in der eine Kollegin einfach umgekippt ist, und ich der einzige war, der nicht nur bestürzt geschaut hat. Aber irgendwas tun war bei mir immer schon das beste Mittel gegen hilflos fühlen.
    Wirklich viel konnte ich nicht machen: Puls- und Atemkontrolle (beides war da), allerdings fiel mir die stabile Seitenlage nicht mehr ein. Dann rumgefragt, was sie beim Mittag gegessen hatte und ob sie vor dem Umfallen noch was gesagt hat. Naja, und die Gaff… äh.. Kollegen habe ich sogut es geht beschäftigt. Decke holen (war kalt in der Halle), Notruf absetzten lassen und über den Rest sich über das Firmengelände (reichlich unübersichtlich) als Lotsen aufstellen lassen. Viel mehr konnte ich dann nicht machen, außer warten.
    Als dann die Kavallerie aufschlug habe ich kurz mein gesammeltes Wissen (wie wann wo Umgefallen, Atmung, Puls und was ich sonst noch erfahren hatte) preisgegeben…. und überrascht zur Kenntniss genommen, das ich bei der „Übergabe“ das Gefühl hatte, als weiteres „Teammitglied“ behandelt zu werden.

    • firefox05c schreibt:

      So, wie sich das anhört, hat alles bestens geklappt. Wenn jemand bewusstlos ist, aber ausreichend atmet, kann man nicht viel machen. Die Seitenlage ist dann schon fast alles. Hierbei ist es übrigens fast egal, ob nun das obere oder untere Bein gewinkelt ist, ob die Faust unter das Kinn gelegt oder als flache Hand vor dem Kopf liegt: Hauptsache ist, dass der Zweck erfüllt wird und das Frühstück notfalls abfließen kann, wenn der Patient es sich nochmal durch den Kopf gehen lassen sollte. Sonst erstickt er daran.
      Zusätzlich hast du noch an Wärmeerhaltung gedacht und die Einsatzstelle durchorganisiert (weitere Helfer herangezogen und Lotsen eingeteilt). Mehr kann man nun wirklich nicht machen. Ich hoffe, du hast gemerkt, dass viele Umstehende sogar dankbar sind, wenn es einer „in die Hand nimmt“, und dann bereitwillig den Anweisungen folgen. Es muss nur jemand anfangen!
      Und was das „Teammitglied“ angeht: Ich freue mich immer, wenn wir zum Notfallort kommen und dort auf einen Helfer treffen, der so diszipliniert ist, dass er uns bei verschiedenen Kleinigkeiten zur Hand gehen kann, oder uns zumindest in aller Ruhe sagen kann, was überhaupt passiert ist. Gerade bei einem panischen Umfeld ist es Gold wert, wenn einer die Nerven behält: Und das ist dann so jemand wie du! 🙂

  3. UW schreibt:

    Und dazu gibt es auch gute Sachen auf youtube:
    (doppelten Link entfernt) und

  4. Matthias schreibt:

    Das ist doch mit der Überschrift der perfekte Ort, um Vinnie Jones zu verlinken…

  5. Conny schreibt:

    Finde ich sehr gut, dass das Thema wieder aufs Tableau kommt *Daumen hoch*

    Sicher schiebt man das ganz gerne von sich – psychologisch mit einem „Mir passiert das schon nicht“ auch sehr gut vertretbar.

    Allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es immer dann passiert, wenn man so gar nicht damit rechnet – Einkaufsbummel vor Weihnachten, geselliges Zusammensitzen bei Gerstenkaltschale und zack, liegt da einer.
    Unschön.
    Gilt auch für Verkehrsunfälle – ist schon so ewig her, ich erinner mich aber noch lebhaft daran.
    Und gerade bei etwas bestimmteren/ dominantem Auftreten funktionieren die Umstehenden sehr gut. Diesem Ton entzieht sich keiner, im Gegenteil lassen sich viele Menschen dadurch aus ihrer Schreckstarre holen und agieren wieder. Gilt auch umgekehrt, um eben übereifrige runterzubremsen (und nicht kopflos in Panik über die Autobahn zu hechten…)

    Und ja, aus verschiedensten Bereichen ist einfach klar: Übung macht den Meister. Gerade wenn man überrascht ist, ist es umso besser auf ein ganz fest eingespeichertes Programm zurückgreifen zu können. Es hilft. Und nicht nur dem Helfenden, sondern vor allem der hilfsbedürftigen Person.

    Interessant sind sicher die Weiterentwicklungen im Bereich der ersten Hilfe.
    Inzwischen wird das Beamten ausgelassen, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Sicherlich neben medizinischen Prioritäten auch aus Gründen, um dem Helfer die Hemmschwelle zu nehmen. Dahin bloß der Tipp: diese winzig kleinen Beamtmungsmasken gibts günstig und passen wirklich in ein winziges Täschen/ Ü-Ei.
    Ich hab mehr als eine Beamtmungsmaske – allerdings die etwas größeren,mit Abdeckung und „fester“ Mund-Maske.
    Aber vielleicht kannst du ja was zum Thema Beatmung sagen? Wichtig/ unwichtig/ wirklich ganz sein lassen?!
    Dient es auch der Vorbeugung, falls der Betroffene was aspiriert hat, um es ihm nicht noch weiter in die Lunge zu drücken?

    Mir sagte mal eine Ausbilderin in einem EH-Kurs, dass es eben selbst bei geringstem Einsatz wie dem Überstrecken des Kopfes lebensrettend sein kann – beispielsweise, falls der Betroffene etwas verschluckt haben sollte.
    Schon sehr krass, dass eine winzige Handbewegung über Leben und Tod entscheidend sein kann.

    Zum Glück hab ich noch keine Reanimation durchführen müssen. Auch wenn ich es selbstverständlich tun würde, wenns erforderlich ist – ich denke, dass das reichlich belastend ist.

    Nun denn – mit einem Seufzen, schwieriges Thema, wichtiges Thema.
    Conny

    • firefox05c schreibt:

      Richtig, bei der „Laien- Reanimation“ wird auf die Beatmung verzichtet. Zum Ersten ist in den ersten Augenblicken das Blut noch voll mit Sauerstoff aufgeladen. Wenn man dann anfängt zu drücken, werden zweitens die Lungen durch die Kompression noch ein wenig belüftet. Dieser Gasaustausch ersetzt zwar keine Atmung, im Zusammenspiel mit dem Restsauerstoff im Blut wird der Körper aber eine Weile ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Im OP werden zum Beispiel die Patienten vor der Narkose mit 100% Sauerstoff „voll oxigenisiert“. Während des anschließenden, u.U. mehrminütigen Einlegen des Beatmungsschlauchs liegt der bereits narkotisierte Patient ohne eigene Atmung da – und hat nach drei oder vier Minuten trotzdem noch ausreichend Sauerstoff im Blut!
      Zum Dritten soll die Hemmschwelle für Laien herabgesetzt werden, einzugreifen. Einige potentielle Ersthelfer schreckt es ab, wenn sie daran denken: „Wenn der tot ist,muss ich reanimieren. Und dazu gehört, dass ich seine Nase in den Mund nehme. Iiih…“ – So reden sie sich dann ein, dass es so schlimm schon nicht sein wird und er ohne Wiederbelebung auskommt. Bringt man Ersthelfern bei, dass sie nicht unbedingt beatmen müssen, werden mehr Menschen im Notfall helfen. Besser als nichts.
      Irgendwann sollte dann ja auch der Rettungsdienst eintreffen, der den Patienten wieder voll beatmet.
      Natürlich wäre eine Wiederbelebung MIT Beatmung in möglichst kurzen Unterbrechungen der Herzmassage noch effektiver. Das sollte man dann aber wirklich „drauf“ haben, denn eine zu lange Unterbrechung der Kompressionen lässt den mühsam aufgebauten Blutdruck sofort wieder zusammenbrechen.
      Eine Beatmungshilfe oder sogar eine Taschenmaske, so wie du sie hast, ermöglicht natürlich eine effektive, hygienische Beatmung. Aber auch dann muss man zwingend darauf achten, dass die Kompression dafür nicht gleich mehrere Sekunden aussetzt! Am Besten nur mit einem zweiten Helfer einsetzen: Einer drückt, der andere beatmet nach 30 Kompressionen in einer kurzen (!) Pause.
      Der Mundraum ist vor einer Beatmung zu kontrollieren, ob irgendwelche Fremdkörper oder Erbrochenes darin stecken. Wenn die Atemwege durch irgendetwas verlegt sind, darf man das Zeug natürlich nicht einfach erst mal reinpumpen. 😉 Die Mundhöhle muss dann vorher ausgeräumt werden.
      Hat jemand einen Atemstillstand, weil er etwas verschluckt hat, muss der Fremdkörper zwingend aus der Luftröhre heraus! Das hat auch den Effekt, dass es dem Patienten sehr schnell besser geht, sobald er wieder atmen kann, und eine langwierige Reanimation ist dann nicht mehr nötig. Bei kleinen Kindern zum Beispiel ist die Ursache für einen Atemstillstand meistens ein Verschlucken von Fremdkörpern, da das Herz bei fast allen Kindern in Ordnung ist. Ist dieser erst mal wieder raus, ist oft alles wieder gut.
      Das von deinem Ausbilder erwähnte Überstrecken des Kopfes hilft bei Bewusstlosen, die auf dem Rücken liegen. Bei ihnen funktionieren die Schutzreflexe nicht mehr, auch nicht der Reflex, dass die Zunge weggestoßen wird, wenn sie erschlafft und vor die Luftröhre fällt – was der Fall ist, wenn jemand auf dem Rücken liegt. In diesem Fall kann man den Kopf überstrecken, dadurch wird der Zungengrund etwas angehoben. Noch besser ist aber die Seitenlage, weil dann alles, was womöglich aus dem Magen hochkommt (der Schluckreflex funktioniert dann nämlich auch nicht mehr!), abfließen kann.
      In diesem Sinne: Staying alive. 🙂

      • Conny schreibt:

        Genau deswegen mag ich deinen Blog so! Echt jetzt- muss mal gesagt werden 😉
        Danke fürs Erklären.

        Jep, Mundhöhle muss natürlich vorher kontrolliert werden.

        Irgendwie juckts mich jetzt schon wieder in den Fingern, wieder einen EH-Kurs zu belegen, obwohl die letzten noch nicht lang zurückliegen.

        Liebe Grüße 🙂

      • Jerowski schreibt:

        Hey, ist zwar spät, aber noch mal kurz, insbesondere weil man es (leider) immer wieder hört: In der Breitenausbildung (also EH/LSM Kurse) der großen HiOrgs wird NICHT ausgebildet, dass die Beatmung bei der HLW auszulassen ist! Man hört das allerdings oft von einzelnen Teilnehmern & möglicherweise gibt es auch einzelne Ausbilder die das so oder eimfach unklar vermitteln. Es wird lediglich „angeboten“ dass man bevor man (aus Ekel etc.) gar nichts macht (typisches EH Kurs Beispiel) halt auf die „Atemspende“ verzichten soll und eben nur drückt…
        Gruß

      • firefox05c schreibt:

        Da hast du Recht: Auch ich habe jetzt unter
        http://resuscitation-guidelines.articleinmotion.com/article/S0300-9572%2810%2900435-1/aim
        (englisch) nachlesen können, dass eine Beatmung auch dem Laien immer noch, wenn auch nicht zwingend, empfohlen wird. Warum viele Kursleiter (und es sind Leiter aus allen Organisationen!) seit mittlerweise 12 Jahren prinzipiell nur noch eine Laien- Rea OHNE Beatmung vermitteln (und zwar so konsequent, dass es mir neu ist), weiß ich nicht. Auch in den gezeigten Videos in den vorherigen Kommentaren und dem promoteten Link in meinem Artikel wird die Beatmung nicht einmal erwähnt – und ich gehe davon aus, dass beides durch durchaus seriöse Organisationen und Fachleuten erstellt wurde.
        Womöglich liegen in zwei Jahren entsprechende Erkenntnisse vor, die eine Änderung der Guidelines bewirken, die alle fünf Jahre überarbeitet werden. Entweder zur einen Richtung, sprich: „Beatmung unbedingt erforderlich!“, oder eben zur anderen: „Beatmung nur durch Rettungspersonal!“ Auch bei der Beatmung können schließlich lebensbedrohliche Fehler passieren. Aber machen wir es nicht zu kompliziert, sonst traut sich wieder keiner mehr. 😉

      • Jerowski schreibt:

        Jap, dem (und insbesondere deinem Schlusssatz) kann ich mich anschließen. Aber in der AV1 (Audbildungsverordnung 1. Hilfe) ist es eben noch drin (und ich hoffe es bleibt auch). Bei einer der Momentanen Laien-Rea Aktionen die in einem der Nachbarblogs vorgestellt wird das übrigens etwa so formuliert: „Die Beatmung wird für geschulte Helfer empfohlen.“ Und geschult ist man nach dem Kurs Besuch ja eigentlich.
        Und jetzt wirklich Schluss, sonst komme ich hier ins politisieren bzgl. LSM Kurs, Pflichtwiederholung usw…

  6. T K (@Sueder80) schreibt:

    Eigentlich ist doch die Hilfe bei einem Herzstillstand die einfachste die man geben kann. Bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person kann man meist nicht viel tun. Man kommt an den Patienten und seine Verletzungen nicht heran.

    Die Laien-Reanimation ist zwar körperlich anstrengend aber man kann direkt helfen und es ist garantiert einfacher als jemanden einen Verband oder ähnliches anzulegen.

  7. machermama schreibt:

    Ich hatte auch immer Angst das ich in einer Notsituation erstarre und nicht Handeln kann.
    Bis ich im Dezember Ersthelfer war und reanimieren MUSSTE!
    Und ich muss sagen wenn man den Panik-Punkt überwunden hat und mit der Reanimation begonnen hat, handelt man nur noch weiter und denkt erst später drüber nach.
    Und sehr anstrengend fand ich die Reanimation eigentlich nicht komischerweise.
    Die Reanimation war ohne Erfolg. Aber ich würde es immer wieder tun und ohne zu zögern.
    Mein Erlebnissbericht ist hier als Gastbeitrag zu lesen: http://alltagimrettungsdienst.wordpress.com/2013/03/25/mit-anderen-augen-gesehen/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s