Umzug: Wenn das Wasser verkehrt ist

Wir wollen umziehen. In eine Erdgeschosswohnung: Endlich keine drei Etagen mehr bis in den Keller, um die Wäsche zu machen. Außerdem hat das Gehäuse einen Balkon und ein Zimmer mehr als die alte Butze. Dann hat Mausi endlich ein eigenes Zimmer nur für ihre Näharbeiten! Dass man in der Neuen das duschenlose Bad ab Schuhgröße 44 rückwärts betreten muss, da vor der Brüllschüssel nur begrenzt Raum zum Wenden zur Verfügung steht, ist leider ein Kompromiss. Aber irgend etwas ist ja immer. Ja, und die Küche musste ich erst einmal umstricken…

Verzerrt, aber zu sehen: Zwei Stromdosen, Abfluss in der Mitte. Doof.

Verzerrt, aber zu sehen: Zwei Stromdosen, Abfluss in der Wandmitte (rechts). Doof. Muss nach links.

Bei der Besichtigung fiel mir nämlich auf, dass dort sehr wenig Energiehydranten vorhanden sind. Und dann hingen auch noch alle, die unterhalb der Arbeitsplatte sind, an einem einzigen Stromkreis. Volle zwei Döschen für alles, was man an elektrischem Gedöhns in einer Küchenzeile so betreibt! Da neben der Geschirrspülmaschine, dem Kühlschrank, dem Gefrierschrank und der Mikrowelle auch noch ein Untertischgerät zur Warmwasserbereitung an die Leitung sollte, fand ich es ein wenig abenteuerlich, womöglich irgendwelche Mehrfachsteckleisten hinter der Küchenfront zu verstecken, um alles zu versorgen. Und was mir noch mehr Kopfzerbrechen bereitete: War die eine Leitung überhaupt dazu geeignet, alle Geräte gleichzeitig zu versorgen? Oder kann ich dann die Heizung in der Küche abdrehen, weil das Stromkabel ausreichend heizt? Noch während der neue Vermieter also vom hervorragenden Wohnumfeld schwärmte, reifte in mir der Gedanke, die Elektrik zu ergänzen. Und wo ich schon mal dabei sein würde: Die Frisch- und die Abwasserleitung lagen auch verkehrt. Fand ich. Die Installateure planten wohl den Herd in der Ecke, so dass man nur auf einer Seite Arbeitsfläche hatte, und in der Mitte der Front die Spüle. Wer macht denn sowatt??

„Haben wir beim Renovieren denn freie Hand?“, fragte mein Schatz. „Ja, natürlich“, meinte der Verwalter, der wohl bei der Frage mehr an das Muster der Tapeten dachte. „Sie können hier so renovieren, wie es Ihnen gefällt. Aber wenn Sie etwas an den Fliesenspiegel schrauben, dann bitte nur in den Fugen. Und die Fensterrahmen dürfen nicht angebohrt werden, falls Sie dort Gardinen aufhängen möchten“, antwortete der ahnungslose Mensch der Wohnungsbaugesellschaft. Ich war zufrieden mit der Antwort: Vom Verlegen der Leitungen hatte er nichts gesagt… 🙂

Das Frischwasser und das Abwasserrohr mussten also etwa 1,3 Meter zur Seite verlegt werden, weil in der von uns geplanten Küche die Spüle ganz links eingebaut war. Und zwar mussten die Leitungen  in der Wand versenkt sein, da sie hinter der Spülmaschine nicht genügend Platz hatten. Aus dem Stromkreis der Steckdosen über der Arbeitsplatte, die gesondert abgesichert waren, wollte ich mir Strom für die Kühlung abzapfen. Hatte ich zwar noch nie gemacht, aber irgendwann soll man ja mal alles mal in Angriff nehmen. Und „Mietwohnung“ hin oder her: Der Vermittler hatte gesagt, dass er zwar schon einige Jahre bei der Gesellschaft arbeitete, er aber noch nie in dieser Wohnung war. Daraus folgerte ich: Wenn wir womöglich in zehn, fünfzehn Jahren einmal wieder ausziehen sollten, ist der Typ schon lange nicht mehr zuständig – und der dann zuständige Mann könnte unmöglich sagen, wie die Installationen beim Einzug aussahen. Also: Frisch ans Werk, Wände aufbrechen!

Nachdem wir die Schlüssel hatten, fingen wir einige Tage später an zu renovieren. Was für mich hieß: Erst mal eine vernünftige Flex (Winkelschleifer) ausleihen, eine große Trennscheibe dazu, und im Baumarkt Frisch- und Abwasserrohre gekauft. Den Industriesauger zum Absaugen des beim Wand aufschlitzen entstehenden Staubes habe ich mir nicht geliehen: Die Küche war schließlich noch leer, und so schlimm würde es schon nicht werden. Dachte ich.

Auf dem Weg zurück zur „Baustelle“ hatte ich noch einen praktischen Einfall: Ich musste während der Arbeit an der Wand ja eine Staubmaske tragen. Zudem Gehörschutz und Schutzbrille. Reichlich viel Gedöhns an der Denkmurmel… Aber ich hatte im Auto noch die abgelaufene Fluchthaube liegen, die ich in der Atemschutzabteilung vor dem Müll rettete, um sie bei der Brandschutzerziehung den Kindern vorzuzeigen. Damit hätte ich nicht nur Sicht- und Atemschutz, sondern auch noch die letzten paar Haare vor dem zu erwartenden Dreck geschützt! Und die Ohrstöpsel gegen den Lärm konnte man darunter auch gut tragen.

Im zukünftigen Heim setzte ich also die Stöpsel ein (bei manchen Zeitgenossen eine Art „Hohlraumversiegelung“), die Haube auf und die Flex an die Wand. Und war drei Sekunden nach dem Einschalten des Männerspielzeuges Leihmonsters schwer beeindruckt:

a) Sofort nach dem ersten Eintauchen der Trennscheibe in die Wand schoss ein Staubstrahl aus dem Schutzaufsatz, dass man gut und gerne einen Eimer hätte davorhalten können! Nach höchstens fünf Sekunden konnte ich meine Wirkungsstätte einen halben Meter vor mir nur noch schemenhaft erkennen, das andere Ende des Raumes war in der Staubwolke sogar komplett verschwunden. Gut, dass ich vorher die Fenster verschlossen hatte, garantiert hätte sonst ein besorgter Nachbar beim Austreten der Wolke die Feuerwehr gerufen. Wäre nicht das erste Mal, dass die Feuerwehr wegen so etwas eine Baustelle besichtigt.

Leitung von links hatte ich vorher erkundet. Die von unten hat es aber nicht überlebt...

Leitung von links hatte ich vorher erkundet. Die von unten hat es aber nicht überlebt…

b) Die Trennscheibe des Winkelschleifers ging durch die Wand wie durch Butter! Eine Freude, die Schlitze zu schneiden, wenn man beim Nachführen kaum mit der Arbeitsgeschwindigkeit  des Gerätes mithalten konnte! Allerdings ging das Gerät auch genauso souverän durch ein Stromkabel, welches sein Sterben durch ein dumpfes „Puff!“ kundtat und mir vor dem Ableben noch schnell einen beachtlichen Funken aus dem Wandschlitz vor die Füße kotzte. Aber irgendetwas ist ja immer. Und für ein anständiges Schnitzel muss auch schon mal ein Schwein sterben. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Ihr kennt das. Die Steckdose, an der die Flex angeschlossen war, war glücklicherweise nicht am gleichen Stromkreis wie die getötete Leitung, daher konnte ich – als Feuerwehrmann von solchen Zwischenfällen unbeeindruckt – unbesorgt weiter die Wand zerstören. Das Stromkabel war jetzt schließlich gefunden. Mein Schatz rief durch die Wohnung: „Was war das? Ist was passiert?“ – „Nö. Das muss so…“

Nachdem drei Fugen die Wand verzierten und deren ehemaliger Inhalt sich nicht nur am Boden, sondern auch an den erst tags zuvor gestrichenen Wänden verteilt hatte (hätte nie gedacht, dass diese paar Gramm Putz und Ziegel so eine Menge Sauerei ergeben!), konnte ich den Wandschlitz für die beiden zu verlegenden Leitungen ausbrechen. Vorher jedoch öffnete ich die Fenster und verließ die Küche für ein paar Minuten, damit der Staub sich legte. Ein rötlich- weiß gepudertes Wesen mit Sichtscheibe und schnüffelndem Rüssel (ich mit Fluchthaube) schluffte schwitzend, aber glücklich und zufrieden ins zukünftige Nähzimmer, wo mein Schatz auf dem Boden kniete und Wandfarbe in die Ecken applizierte. Als sie mich bemerkte und sich umdrehte, wäre ihr vor Schreck fast das bestielte Borstenbündel aus der Hand gefallen: „Mein Gott, hast du mich erschreckt! Wie siehst DU denn aus??“ – „Ich habe die Wand geschnitten. War keine Wasserleitung im Weg.“ Sie grinste: „Aber Strom, richtig? Ich kenne dich… Habe eben im Sicherungskasten irgendwas klicken gehört!“ Ich setzte die Maske ab, der Staub verteilte sich nun auch hier: „Joah… die Sicherungen funktionieren. Brauchen wir also nicht mehr zu testen…“ Es hat eben auch alles sein Gutes.

Lt. Allround- Laien von Twitter sollten 2,5cm Gefälle reichedn. Ich habe 5 draus gemacht

Laut den Allround- Laien von Twitter sollten 2,5cm Gefälle reichen. Ich habe 5 draus gemacht

Der Rest verlief ohne weitere Zwischenfälle: Der Schlitz ließ sich gut ausbrechen, das Abwasserrohr war schnell verlegt. Auch das Montagesystem für die Druckwasserleitung mit den schraubbaren Klemmverbindungen ließ sich sehr einfach installieren. Selbst, wenn man – so wie ich – überhaupt keine Ahnung davon hatte.

Naja, nicht ganz „ohne Zwischenfälle“: Nachdem ich alles verlegt, die Stromleitung geflickt hatte und den Schlitz wieder zuspachtelte, klickte es im Sicherungskasten schon wieder! Das Radio, welches bei Renovierungsarbeiten obligatorisch und pausenlos dudelt, war auch plötzlich still. Genervte Stimme aus dem Arbeitszimmer: „Hast du da schon wieder was durchgeschnitten?“ – „Was heißt denn da, ’schon wieder‘?“, rief ich beleidigt. „Du tust ja so, als wäre das ein Hobby von mir! – Lass die Sicherung bitte noch einen Moment in Ruhe, ich glaube, hier ist noch nicht alles, wie es soll.“ Sie brummelte irgendetwas von „offensichtlich…“ und pinselte ungerührt weiter. Nach über zwölf Jahren Beziehung mit einem Feuerwehrmann, der zwar zu allem fähig, aber nicht für alles zu gebrauchen ist, war sie recht krisenfest.

Nachdem ich den frisch aufgespachtelten Putz an der Flickstelle wieder entfernt hatte, entdeckte ich eine weitere beschädigte Stelle am Wandkabel. Kurz neu isoliert (die Seele war noch in Ordnung), zugeputzt, Sicherung eingeschaltet, fertig. Nicht ganz fachmännisch, aber ein guter Handwerker ist auch immer ein guter Pfuscher. Wobei ich auch bei einem „Fachmann“ (also jemandem, der Elektroarbeiten gewerblich ausführte) schon eine Flickarbeit gesehen hatte, die mit meiner nicht konkurrieren konnte, aber offensichtlich trotzdem funktionierte.

Wie erwähnt waren die beiden einzigen Energiehydranten unter Arbeitsplatten- Niveau an einem einzigen Stromkreis angeschlossen. Die Steckdosen über der Arbeitsplatte hatten aber eine eigene Sicherung. Eine Fliese rauszumeißeln und an die Dosen ein zusätzliches Kabel anzuklemmen war dann kein Problem mehr, so dass ich für die neue Küche eine Stromquelle direkt hinter dem Kühlschrank habe. Damit die anderen Leitungen ganz bleiben und weil das Kabel sowieso hinter der zukünftigen Küchenzeile verläuft, habe ich es unterhalb des Fliesenspiegels über Putz geführt. Außerdem hatte ich gerade den Container mit dem Dreck vom Wandschlitzen abfahren lassen… Im Keller lagen noch Restbestände der verklebten Fliesen, so dass ich unauffällig die herausgebrochene ersetzen konnte. Keine Zwischenfälle.

Wenn da noch einmal weiß übergequanzt wird, ist alles vergessen...

Wenn da noch einmal weiß übergequanzt wird, ist alles vergessen…

Jetzt bin ich gespannt, ob die Maße, auf die ich die Leitungen gelegt habe, auch mit denen der Küche übereinstimmen, oder ob dann noch weitere „individuelle Anpassungsaktionen“ vonnöten sind.

Ihr könnt es dann womöglich hier lesen.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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16 Antworten zu Umzug: Wenn das Wasser verkehrt ist

  1. 112 flamme schreibt:

    Hab Bauchschmerzen vom Lachen, obwohl ich ja dabei war !!! Sahst echt scharf aus mit deiner gelben Fluchthaube und den total zugestaubten Klamotten 😉

  2. Michi schreibt:

    wuhahahaaaaa… ich kann nicht mehr! 😀

    Ich will dir ja nichts Schlechtes wünschen… aber wenn du da nochmal ran musst und wieder so ein Bericht rauskommt, hab ich nicht wirklich was dagegen 😉

  3. Uwe Stegemann schreibt:

    Moin, nur so nebenbei: Wenn Du mal zwei Elektrogeräte an eine etwas dünne Leitung anschließen willst hilft vielleicht ein sogenanntes Lastabwurfrelais. Wirkprinzip: Das Relais misst den Strom der Last. Wird der Strom zu groß, so wird eine Teillast zwangsweise abgeschaltet. In der Küche ist es oft sinnvoll, Spülmaschine und Untertisch-Warmwassergerät dann zusammenzufassen und das Untertisch-Warmwassergerät dann während des Betriebes der Spülmaschine automatisch abzuschalten. Das Lastabwurfrelais gibt es im guten Elektrofachhandel zu kaufen: Als Einzelbauteil für Hutschienenmontage oder auch als fertige „Mehrfachsteckdose“ (z.B. Bachmann Nr. 924 164). Andererseits: Damit gibt es dann nicht so viel zum Lachen wie mit ner großen Flex … 😉

    Gruß vom Kurzschlussmeister

    • firefox05c schreibt:

      Wäre zu überlegen, bevor wir die Küchenzeile montieren. Ein Kollege (im früheren Leben Elektriker) sagte mir nach dem Besichtigen der Installation jedoch, dass es für die Leitungen kein Problem sein dürfte, sie tatsächlich bis etwa 16A zu belasten. Wobei: Bei Spülmaschine und Warmwasser könnte ich ja noch selbst auf den getrennten Betrieb achten. Aber was ist mit dem automatisch arbeitenden Kühlschrank und dem Gefrierschrank? Daher wollte ich die zweite Leitung.

      • Uwe Stegemann schreibt:

        Zitat: „Wobei: Bei Spülmaschine und Warmwasser könnte ich ja noch selbst auf den getrennten Betrieb achten.“
        Das bedeutet, dass du jedesmal vor dem Einschalten der Spülmaschine den Schalter vom Warmwassergerät auf Null stellen willst, um ihn nach dem Spülvorgang wieder in die Soll-Stellung zu bringen? Wenn das Warmwassergerät tief unten im Schrank drin sitzt ist das vielleicht ein wenig umständlich. Andererseits ist Sport natürlich immer gut für die nächste G26.3 😉 Oder ist es kein Warmwasserspeicher mit Thermostat sondern „nur“ ein Durchlauferhitzer? Das dürfte aber mit einer 230V-Leitung 16A auch nicht wirklich funktionieren.

        Zitat: „Aber was ist mit dem automatisch arbeitenden Kühlschrank und dem Gefrierschrank?“
        Zusätzlich zu Spülmaschine und Warmwassergerät wären Kühlschrank und Gefrierschrank in der Tat etwas viel geworden, da hast du natürlich recht. Eine mögliche Option wäre eine Kühl-Gefrier-Kombination an Stelle von zwei Einzelgeräten (gewesen?), da ist dann nämlich nur ein Kompressor für beide Teile -> es kann nicht dazu kommen, dass zwei Kompressoeren parallel Strom ziehen.

        Vermutlich ist die Verlegung einer zusätzlichen Leitung die bessere Option gewesen (da ich keine genaue „Erkundung“ durchgeführt habe, kann ich ja auch nur spekulieren). Ich wollte halt nur drauf aufmerksam machen, dass manchmal auch andere Lösungen möglich sind (und manchmal kann man halt keine zweite Leitung verlegen).

        In der Feuerwehr trifft sich oft Volk aus vielen Handwerksberufen, einfach Kollegen fragen.

        Ich wünsche noch viel Erfolg beim Renovieren und beim Einzug – gibt bestimmt noch interessante Beiträge.

        Gruß vom Kurzschlussmeister

      • firefox05c schreibt:

        Tatsächlich handelt es sich um eine Art Durchlauferhitzer. Das hieße, wenn die Spülmaschiene läuft, dürfte ich in der Küche kein heißes Wasser abnehmen. Hat sich jetzt zum Glück erledigt. 😉

  4. hightower schreibt:

    Und ? Wie weit ist der Staub gekrochen ?

    Wo ich das selbe Spiel hatte (und auch aussah wie ein Marsmensch, Müllsack als Kopfhaube an ne alte BW-Maske geklebt) hat es bei zwei Räumen die halbe Etage mit einem feinen Staubfilm bedeckt…
    Was auch zu empfehlen ist: Mit der Flex abrutschen und mit der auslaufenden Scheibe ein auf Putz liegendes Heizungsrohr erwischen, ist das Wasser wenigstens schön warm wenn man schon nass wird 😉 Unbezahlbar: wenn einem der Heizungsbauer verrät wie man das erstmal flicken kann, bis dann nach dem Wochenende mal der Klempner rumkommt und das Leck wieder dichtlötet. Ich sach nur Stück Fahrradschlacuh mit ner Schlauchschelle draufdrücken…

    • firefox05c schreibt:

      Wir haben wohl Glück gehabt: Die Tür war dicht genug, so dass lediglich im Flur ein wenig auf den Boden gepudert war.

      • gnaddrig schreibt:

        Wir haben das zu bearbeitende Eck eines Zimmers mal mit Plastikplane abgetrennt, die wir mit breitem Kreppband an der Decke, die Wand runter und am Boden dicht angeklebt haben. Als Eingang eine richtige Schleuse, die man auch dichtkleben konnte. War aber ein Uraltbau, da gab es unverkleidete Holzbalken, wo man das Zeug festkleben konnte, ohne die Tapete hinterher zu zerstören. Die Plastikkabine hat den Staub aber sehr schön an Ort und Stelle gehalten.

      • firefox05c schreibt:

        Ich denke, wenn ich bei einer bezogenen Wohnung hätte schlitzen müssen, hätte ich mir auch mehr einfallen lassen müssen. Aber ich hatte ja das Glück, dass in den Räumen der Wohnung nicht mal der Bodenbelag fertig war! So konnte es mir egal sein, falls der Staub sich weiter verbreitet hätte. 🙂

      • hightower schreibt:

        Dichtkleben hatte ich auch versucht, mit nem ganzen Raum davor als Schleuse…

    • gnaddrig schreibt:

      Vielleicht hatten wir einfach nur Glück, dass es so gut geklappt hat…

  5. Anna schreibt:

    Durftet ihr die frisch gestrichenen Wände nach der ganzen Arbeit nochmal streichen? Oder war die Farbe trocken?

    • firefox05c schreibt:

      Natürlich war die Farbe schon trocken! 😉
      Demnächst muss ich mal was zum Thema „Kundenservice bei Roller- Küchen“ schreiben. Haben Ärger mit dem Backofen und dem Spülenabfluss gehabt. (ò.ó)

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