„Sowas gibt’s nicht? – Doch. Bei Roller.“

Unter diesem Slogan hatte ich mir etwas viel positiveres vorgestellt. Leider wurde ich beim Kauf meiner Küche vom Service schwer enttäuscht.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Schief gehen kann immer mal etwas. Aber wenn der Service dann versagt, kann man echt einen Hals bekommen. Einiges habe ich ja schon im vergangenen Post beschrieben, hier der Vollständigkeit halber noch mal die ganze Geschichte mit dem Ende:

Wir saßen beim Mitarbeiter einer Möbelbude und planten unsere Küche. Obwohl „planen“ eigentlich der verkehrte Ausdruck ist: Wie die Küche aussehen sollte, hatten wir schon am heimischen Rechner mit dem Programm von IKEA ausklabüsert. Die schwedische Küche sollte – in handlichen Paketen selbst am Lager abgeholt und jedes Brett alleine verschraubt – etwa 3200 Euronen kosten. Mit dem Ausdruck der Planung sind wir dann in besagten Konsumtempel, haben es dem Mitarbeiter über den Tisch geschoben und gefragt: „Schauen Sie mal. Was würde das Ding bei Ihnen kosten?“ Zunächst etwas verblüfft über die sehr konkrete Art der Nachfrage fing der Küchenmensch erst einmal an, etwas auszuholen: „Jaja, die Qualität… und da ist ja alles zerlegt… und der Service…“ Ich beruhigte ihn: Natürlich war mir klar, dass eine bei Lieferung teilaufgebaute Küche etwas teurer war. Lässt man in Schweden nämlich die bestellte Küche auch aufbauen, langen die richtig zu!

So beschränkte sich die Planung auf einige Kleinigkeiten. Mausi wollte zum Beispiel eine Doppelspüle, einen Mülltrenn- Auszug darunter und- wattweißich warum sie da so heiß drauf war – unbedingt … nein: UNBEDINGT!!! einen Teleskopauszug im Backofen. „Haben Sie einen Einbaukühlschrank?“, fragte der Möbelverticker noch. „Ja. Der soll dann auch in den entsprechenden Hochschrank.“ Ich ging davon aus, dass es scheinbar nur eine Standartbreite für Einbaukühlschränke gab, da der Verkäufer auch nicht weiter nachfragte. Schwerer Fehler, wie sich später herausstellen sollte…

Kaum sechs Wochen später wurde die Küche dann geliefert. Das erste, was mir auffiel: Der mitgelieferte Teleskopauszug passte nicht in den Ofen. Toll. Ich habe den Auszug und eine der Ofenschienen eingepackt und mit in den Markt genommen, wo ich das Problem unserem Küchenheini erzählte. „Wollen Sie was anderes? Einen Küchentisch zum Beispiel?“ Ich habe meine Frau sehr lieb, und da ich mir nicht die nächsten Jahre anhören wollte, dass sie für den Küchentisch auf den Teleskopauszug verzichten musste, verneinte ich das Angebot. „Dann werde ich mal beim Hersteller des Ofens nachfragen, ob so ein Teil lieferbar ist“, seufzte der Verkäufer. „Im Katalog steht es nämlich nicht. Ich sage Ihnen Montag Bescheid.“ Und damit ging es los. Montag: Kein Anruf. Dienstag: Kein Anruf. Abends sprach ich persönlich vor. Der Hängeschrankkundige verdeutlichte mir, dass er mir scheinbar den einzigen Backofen Westeuropas verkauft hatte, für den es den besagten Schlitten nicht gab (später meinte ein anderer Mitarbeiter, dass es durchaus noch mehr Öfen gäbe, die so elendig inkompatibel seien. Das sollte jemand, der sich ‚Küchenberater‘ nennt, eigentlich wissen…). Also: Ofen tauschen. Und weil dann das Ceranfeld nicht mehr passen würde, Kochfeld tauschen. „Ich melde mich bei Ihnen, wenn ich weiß, welchen Ofen Sie bekommen und wann er geliefert wird. Ich schätze, in drei Tagen ist er da.“ Vorweg: Nö.

Ich baute schon mal die Küche auf, soweit ich es ohne Herd konnte. Da der Anschluss für den Herd hinter meinem Spülenunterschrank lag, konnte ich also die Arbeitsplatte noch nicht verschrauben, die Sockelleisten nicht montieren und – weil die Fußleisten der Wände vor den Sockelleisten des Küchenblocks auslaufen sollten (ich hatte kein Bock auf Schnitzerei an den Sockelleisten…),  diese auch noch nicht an die Wand tackern. Zum Anschluss des Ofens musste der Schrank ja noch einmal herausgezogen werden. Aber das super- Tolle Doppelspülbecken konnte ich schon mal aufsetzen, dachte ich. Frohen Mutes begann ich also, die teure Arbeitsplatte kaputt zu sägen. Damit ein Feuerwehrmann an einem blöden Loch scheitert, bedarf es schließlich mehr als nur eine 4cm dicke Arbeitsplatte. Spüle aufgesetzt und verklemmt (Jawohl, ich habe daran gedacht, vor dem Aussägen vom Rand 15mm abzuziehen! 😉  ) , und dann auf in die Tiefen des Mülltrennkastens, um den Siphon zu verlegen! Der Beutel mit den Einzelteilen sah schon recht vielversprechend aus.

Geht nicht...

Geht nicht…

Der zusätzlich gelieferte Beutel mit dem weiteren „Raumspar- Siphon“ lud erst recht zum Basteln ein. Mit gefühlten tausend Einzelteilen und einer auf fremdländisch verfassten Montageanleitung mit wirren Explosionszeichnungen verkroch ich mich in den Schrank, bis nur noch die Füße herausschauten. Und bastelte. Und probierte. Und fummelte. Bis ich einsehen musste: So, wie es auf der Anleitung geplant war, ließ sich die Siphonanlage nicht montieren, da das untere Ende dann etwa 7cm in den Mülleimer hinab reichen würde. Klasse.

Also die Konstruktion kurz fotografiert und wieder in den Möbeltempel. Dieses Mal traf ich auf den Abteilungsleiter, dem ich erst einmal genau erklären musste, worum es ging. Als er das Foto sah, machte er zunächst ein Blockflötengesicht: Scheinbar hatte er noch niemals von einem derartigen Raumproblem gehört. „Haben Sie da irgendeine Lösung für?“, fragte ich mehr rhetorisch gemeint, da ich mir sicher war, dass mein Problem eigentlich keines war, sondern ich bloß zu dämlich war, die hundert Trillionen Rohrstücke in der richtigen Reihenfolge zusammenzustecken. Doch dann kam eine Antwort wie aus dem Lehrbuch für schlechten Kundenservice: „Öhm… dann gehen Sie doch in den Baumarkt. Dort gibt es flachere Ausgüsse, das dürfte Ihr Problem lösen.“ Ich war baff. Sollte das die Lösung sein? Ich kaufe für fast 4000 Teuros eine Küche und soll mir im Baumarkt selbst Teile kaufen, damit ich sie überhaupt aufbauen kann? Die Dinger kosten pro Stück 36 Flocken!  „Hmm… Da muss es für Ihre Spültische doch eine andere Lösung geben?“ versuchte ich es noch einmal, in der Hoffnung, dass er mich nur verkehrt verstanden hatte. Er wandte sich an eine Kollegin. Ob sie vielleicht eine bessere Idee hätte. „Ja… da gibt es doch diese flexiblen Abwasserschläuche. Damit kann man vielleicht den Platz herausholen…“ überlegte sie. Konnte das denn sein, dass ich womöglich der erste Kunde in diesem Markt war, der eine Doppelspüle auf einen Mülltrenn- Unterschrank setzen wollte? Ich fand diese Art der „Problemabwälzung“ schon reichlich unverschämt.

Nun, hier war keine Rettung zu erwarten, also tingelte ich tatsächlich in den Männerhort Baumarkt, um für 8 Tacken so einen Flexischlauch zu besorgen. Zurück in meine zukünftige Küche musste ich aber einsehen, dass auch damit nicht die Quadratur des Siphons gelang.

Spaßbad

Spaßbad

Irgendwann machte ich mir eine von der Beschreibung losgelöste Konstruktion, bei der jedes Becken einen eigenen Siphon hat und die beiden Abwasserströme dann zusammengeführt werden, anstatt umgekehrt. Mit Doppelsiphon und Flexschlauch sieht mein Unterschrank jetzt aus, wie ein Freizeitbad- Diorama, nach dem Center Parks sich die Finger lecken würde! Nur die dort geplanten Putzmittel mussten eben woanders untergebracht werden. Den Platz brauchte ich für meine Abwasser- Spaßrutsche.

Jetzt stand sie also da, die halbfertige Küche. Die selbstgeklöppelte Spülwasserrutsche schloss ich noch nicht endgültig an, da der Schrank ja noch mal vorgezogen werden sollte. Wenn der Herd kam. Wenn…

Die Möbelbude meldete sich wieder nicht. Also versuchte ich zwei Tage später, dort anzurufen. Scheinbar wegen Personalmangel ging dort aber niemand an den Apparat. Am nächsten Morgen bin ich dann mal wieder selbst in die vertrauten Hallen gereist. Ich überlegte schon, ob ich für den Schreibtisch unseres Beraters ein Bild von meinem Mausi mitbrigen sollte, um es mir bei meinen Aufenthalten dort ein wenig persönlicher zu gestalten. Immerhin zeichnete sich ab, dass ich nicht zum letzten Mal dort vorstellig werden sollte. „Äh, ja… der Herd… Der ist schon bestellt. Müsste übermorgen da sein.“ Aha. Von heute auf Morgen einen Ofen? Dann müsste ich wohl zum MediaMarkt. Abholschein fürs Lager, „Ofen to go“. Hier in diesem Laden hingegen war wohl für Öfen gerade nicht Saison. Teifi aber auch. Und ich dachte, Öfen waren nur in Novemberdeutschland vor ’89 Mangelware… „Sooo lange noch? Kann man dann wenigstens eine Entschädigung haben? Zum Beispiel den Anschluss umsonst? Ich habe nämlich noch nie einen Herd angeschlossen.“ – „Öhm… ja, das geht. Dann schicke ich Ihnen jemanden, der ihn nicht nur liefert, sondern ihn auch anschließt“, erklärte der Kundenvertröster gut gelaunt.

Einige Tage später erneute Rückfrage, weil sich unser Küchenbeauftragte wieder mal nicht mehr gemeldet hat. Dieses Mal beim Abteilungsleiter. „Was? Der hatte gesagt, der Ofen käme in zwei Tagen zu Ihnen? – Laut dem Auftrag im Computer wird der am Donnerstag erst hier in den Laden geliefert. Der Kollege verspricht mal ganz gerne was, was er nicht halten kann. Tut mir leid.“ Super, wenn ein Abteilungsleiter so über seine Leibeigenen Kollegen spricht. Und so lange der Ofen nicht da ist, kann er nicht angeschlossen werden. Und weil dazu der Unterschrank der Spüle raus muss, kann ich das Wasser und Abwasser nicht installieren, nicht die Sockelleisten, nicht die Fußleisten. Tolle Küche! Hoffentlich war der Ofen wenigstens bis zum besagten Stichpunkt des Umzuges da!

War er nicht. Zwischenzeitlich sprach ich noch mit einem Küchenkasterl- Kundigen, der zwar nichts mit unserem Auftrag zu tun hatte, aber einen Blick gegen den Computermonitor warf: „Hmm… das Backofen- Set steht beim Spediteur. Seit vorgestern. Die liefern aber immer nur Montags und Freitags. Gestern war Montag… also frühestens Freitag. Von einer Montage des Ofens steht hier aber nichts.“ Aha. Auch der Abteilungsleiter hatte also keine Ahnung, wie sein Laden funktioniert. Zur Erinnerung: Er sprach von einer Lieferung an einem Donnerstag.

Weil die Arbeitsplatte sehr hoch ist, musste ich auch bei den Steckdosen etwas - wenig fachgerecht - improvisieren...

Weil die Arbeitsplatte sehr hoch ist, musste ich auch bei den Steckdosen etwas – wenig fachgerecht – improvisieren…

Ich entschloss mich also dazu, das Herdkabel hinter der Spüle selbst anzuschließen (mein Wachoberster sprach davon, einfach „Farbe auf gleiche Farbe“ zu klemmen, dann wäre das in Ordnung) und das Kabel bis in den Ofenschrank zu verlegen. Man kennt das: Feuerwehrleute sind zu allem fähig. Ob sie dazu aber auch zu gebrauchen sind, stellt sich dann später heraus. Zumindest konnte ich jetzt den Rest der Küche zusammenbauen. Inklusive meiner fabulösen Abwasser- Freizeitrutschanlage.

Beim Einsetzen des Kühlschrankes erlebte ich eine Überraschung: Der Kühlschrank war so breit, dass er gerade so an den schrankseitigen Türscharnieren vorbei schrammte! Eine weitere Recherche ergab, dass es sehr wohl verschieden breite Einbaukühlschränke gab: Von 54 bis 58cm war alles dabei. Toll. Da hatte keiner nach gefragt. Jetzt konnte ich die Tür des Einbauschrankes nicht einhängen. „Das geht so auf keinen Fall“, meinte meine vertraglich Zugesicherte, „Da muss ein neuer Schrank rein. Einer, der passt. So ja schon mal gar nicht!“ – Tja. „Der Hauptfeld“ hatte gesprochen…

Also in einen Elektronik- Supermarkt getingelt und Kühlschränke geguckt. Da standen so viele herum, dass sie sogar ein paar verkaufen wollten! Der Haushaltsgroßgerätebeauftragte des Konsumtempels kam auch sogleich angehoppelt: „Der hier ist toll. Die Firma stellt Qualität her. Und der da hat nur Fächer aus Plastik. Davon würde ich abraten…“ Ich unterbrach ihn: „Wir brauchen einen Kühlschrank, der in unseren Einbauschrank passt. Also maximal 57cm breit.“ Der angebliche Fachmann drehte sich überheblich wieder der Kühlschrankausstellung zu: „Die sind alle gleich breit. Also, der hier…“ Ich unterbrach ihn barsch: „Eben nicht. Genau darum stehen wir ja hier. Unser alter passt nämlich nicht in den neuen Schrank. Kühlschränke gibt es zwischen 54 und 58 Zentimeter. OK?“ Er war erschrocken. Wusste jetzt aber auch, dass wir nicht ganz so blöd waren. Von nun an war er in seinen Behauptungen etwas vorsichtiger, das Gespräch war aber fruchtbar: Wir bestellten ein Weißgerät, das aus Preis und Qualität einen Kompromiss bot. (Vor dem Zuschlag schauten wir natürlich schnell noch per Streichelhandy in einem Vergleichsportal nach, ob der Preis stimmt.) Während der Verkäufer also den Kaufvertrag ausdruckte, erzählte er noch ein wenig. Von Schlepptüren, die man „früher“ baute und heute fast gar nicht mehr, und dass man statt dessen die Möbelfronten einfach direkt an die Kühlschranktür hängt. Ja klasse, das hätte ich mit dem Alten dann ja auch machen können! Das Ceranfeld in der Ausstellung, auf das meine Stirn dann knallte, wäre fast gesprungen… Nun gut, der „Neue“ sollte auch nur etwa ein Drittel Strom verbrauchen und hatte mehr Platz, daher haben wir ihn trotzdem gekauft. Zwei Tage später wurde er geliefert, das Altgerät abgeholt, ich baute ihn ein, erledigt.

Der Herd kam tatsächlich etwa anderthalb Wochen später bei uns an. Die beiden Roller- Ameisen waren sehr zuvorkommend, sehr vorsichtig in der Wortwahl und lobten unsere ach-so-schöne Küche. Wie ich später in einem Nebensatz von einem der beiden erfuhr, hatte der Abteilungsleiter der Holzzuschnittverkaufsinstanz sie scheinbar schon vorgewarnt, dass die Lieferung bei nur einem verkehrten Wort direkt in die Frührente führen könnte.

Endlich ist die Küche fertig!

Endlich ist die Küche fertig!

So schauten sie auch entsprechend skeptisch- gespannt, als ich schon die Verpackung von unserer Feuerstelle abriss, um zu sehen, ob der Teleskopauszug auch passt, noch bevor die Stückgutträger die Rechnung auseinandersortieren konnten. Aber alles passte. Endlich… Als sie weg waren, schloss ich das Ding sofort an und setzte es ein. Wobei: „Sofort“ ist relativ. Mit dem einfachen Tipp „Farbe auf gleiche Farbe klemmen“ war es nämlich nicht getan. Die Farben der Herdanschlüsse passten überhaupt nicht zu den Farben des Anschlusskabels. Einen Kollegen angerufen: „Ich müsste nur wissen, welche Buchstaben an den Anschlüssen stehen.“ Ich: „Äh… 1 bis 5, wobei 4 und 5 überbrückt sind…“ *mööp!* Nun gut, mit ein wenig Recherche bei google fand ich sogar ein Bild, auf dem die Anschlussweise zu sehen war. Idiotensicher. Und es klappte. Mein Mädchen erzählte mir später, dass sie beim ersten Kochen direkt ein Tränchen wegdrücken musste, so glücklich war sie jetzt!

Endlich war die Sache erledigt. Dachte ich.

Für die Möbelbude aber scheinbar nicht. Tage später klingelte unser Telefon: „Äh… Firma Roller hier… also, es geht da um Ihren Herd…“ Ich befürchtete das Schlimmste! Wollten sie ihn jetzt womöglich zurück haben? Falsches Modll geliefert? Zuzahlung, weil das Gerät hochwertiger als das vorgesehene war? „Was ist mit dem Herd??“ – „Äh, ja… der ist leider nicht da. Ich weiß nicht genau, ob er diese Woche noch kommt…“ Mir fiel alles aus dem Gesicht. „Ich kann Sie beruhigen. Der kann gar nicht da sein. Weil der nämlich schon seit einer Woche hier bei uns in der Küche steht.“ – „Oh, schön“, klang es erleichtert auf der anderen Seite der Leitung, „dann ist das wohl versäumt worden, es ins System einzupflegen.“ – „Offensichtlich. Schönen Tag noch.“ Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Ende.

Ende? – Nö. Gestern lag ein Zettel der Firma in unserem Briefkasten. Jauchzet dem Herren! Tirili! Denn: „Die bestellten Artikel sind da! Bestellposition 5 [Anmerkung: der Ofen] und 6 [Ceranfeld] stehen zur Lieferung bereit. Bitte rufen Sie uns zur Terminabsprache an!“ Head -> Desk. Dreißig mal…

So. Ich werde also morgen dort anrufen, fragen, ob da wirklich ein Herd für mich steht, und wenn ja, ob ich etwas zuzahlen muss. Wenn nicht, werde ich mal sehen, ob das Ding wirklich geliefert wird. Mein Schwager zieht bald um, der würde sich bestimmt freuen…

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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24 Antworten zu „Sowas gibt’s nicht? – Doch. Bei Roller.“

  1. Eric (@SaemMalone) schreibt:

    Wow. So viel Failness auf einem Haufen. Nicht zu beneiden!

    • firefox05c schreibt:

      Und das bei der Küche ein Füllstück zur Wand verkehrt geliefert wurde, habe ich gar nicht erst angesprochen, sonst hätten wir noch mal sechs Wochen gewartet.

  2. jezabelbotanica schreibt:

    ach du scheiße ^^ Das ist ja mal n Küchenaufbau.

  3. delfinstern schreibt:

    Roller und Kundenservice, vergiss es….
    Meine Erfahrung mit diesem „Möbelhaus“:
    Etwa 3 Monate vor Einzug: Wir fahren in eine Rollerfiliale und suchen uns Stühle raus. Schöne beige-farbene Schwingstühle. Blöderweise die einzigen Stühle ohne Preisschild. Also Verkäufer gefragt, wie viel das denn kostet. Der meinte nur „so zwischen 40 und 100, aber das steht ja am Stuhl“ –> wir erinnern uns, da war kein Zettel dran…. Als er das auch feststellte meinte er, er mache ein Foto davon und schicke es an die anderen Filialen, jemand wird den Stuhl schon kennen und er ruft uns dann an, so in 2-3 Tagen.
    Etwa 2 Monate und 3 Wochen vor Einzug: Nachdem von denen keinen anruft, rufen wir an und fragen was denn mit dem Stuhl jetzt ist. Oh Wunder, sie haben den Preis und das Modell gefunden, passt für uns, nehmen 4 Stück. Man verspricht eine Lieferzeit von 4 Wochen und man rufe uns dann an.
    Etwa 1 Monat und 2 Wochen vor Einzug: wieder kein Anruf. Ereutes nachfragen „ja, die sind bestellt und kommen in 3 Wochen, sind leider Lieferschwierigkeiten“ so langsam werden wir wütend….
    Etwa 3 Wochen vor Einzug: erneurter Anruf unsererseits. Antwort „oh ein Kollege wollte sie anrufen, hat er das nicht getan? ich weiß davon grade leider nichts, die anderen sind im Urlaub, wir rufen Sie in 1 Woche zurück“ wir sind inzwischen mächtig wütend und sehn uns schon in der Wohnung mit Küche (die sogar schon nach 5 Wochen geliefert wurde, statt nach 7, allerdings kleines Familienunternehmen und kein Roller…) aber ohne Stühlen…
    Etwa 1 Woche vor Einzug: natürlich meldet sich Roller nicht… „die Stühle werden seit 3 Monaten nicht mehr produziert, das war nur noch ein Ausstellungsstück. Hat Ihnen das mein Kollege nicht gesagt?“ Ein Glück, dass er mich nur am Telefon hatte und ich nicht vor ihm stand….
    2 Tage vor Einzug: Einkauf in einem teureren Möbelhaus (die mit dem xxxl), sogar günstiger und schöner. Lieferung? „ne ne, die können Sie gleich mitnehmen. Brauchen Sie einen Anhänger oder Transporter?“
    Unser Fazit: Nie wieder Roller. Die Geschichte mit den Tapeten lass ich jetzt mal außen vor.

  4. alekun schreibt:

    Was für eine Leidensgeschichte! Aber Firefighters halten ja angeblich allgemein vieeel mehr aus 😉

    BTW:
    Ist das über dem Herd eine Dunstabzugshaube? Die sieht ziemlich schick aus, aber mich würde interessieren, wie die mit Nudelwasser- und Schweinebratendampf zurecht kommt.
    Taugt die was?
    Als Rauchentferner kennst du dich mit Dampf doch bestimmt auch aus!

    • firefox05c schreibt:

      Ist eines der Küchenfenster auf Kippstellung, saugt sie leider mehr durch das Fenster an als von unten. Sind die Fenster aber zu, schafft die Haube gut was weg. Durch die schräge Konstruktion braucht man auch nicht mit dem Kopf „drunterkriechen“, was gerade für überdüngte (ins Kraut geschossene… 😉 ) ideal ist.

  5. Schatten schreibt:

    Ohoh, ich stelle gerade fest, das wir mit unserer Rollerküche wohl viel Glück hatten.
    Nachdem ich bereits bei einer Küche… ungute… Erfahrungen gesammelt hatte bestand ich auf zwei Dinge:
    -Die Küche messen lassen (50€ und dafür sind die Schuld wenns nicht passt)
    -Liefern und Aufbauen lassen (und da wir in einer Aktionswoche bestellt hatten war sogar der Aufbau für umme : )
    Wir hatten „lediglich“ das Problem, dass die für das Aufmaß zuständige Firma ebendieses etwas drei Wochen lang iwo verschlampt hat. Für die Planung der Küche habe ich also zunächst selbst nachgemessen, als das Aufmaß dann aber endlich auftauchte haben sich auch _zwei_ Mitarbeiter darum gekümmert unsere bisherige Planung fix daran anzupassen. (Und die Abweichung eigenes Aufmaß – deren Aufmaß waren nur 2mm. *Stolz*)

    Lieferzeit kam hin, benachrichtigt wurden wir per Postkarte, Aufbau klappte problemlos bis auf die Tatsache das unser Wasseranschluss im Argen war (gut, konnte die Spedition nichts für), nur telephonisch waren die Herrschaften auch bei uns schwer zu erreichen.

    Nachdem ich nicht weiß ob es als Werbung gilt den genauen Standort der Filiale zu verraten bleibe ich bei einem „10km von Worms entfernt“.

    • firefox05c schreibt:

      Wenn die Sachen mit dem Herd und den Spülenabflüssen nicht gewesen wären, wären wir wohl auch begeistert gewesen. Aber wie sagt man so schön: „Du weißt immer erst, wie jemand ist, wenn mal was ist.“

  6. Mosaic schreibt:

    Hm,
    Ich glaube, Du solltest den elektrischen Anschluß durch einen Fachmann überprüfen lassen.
    Solltest Deine Küche mal weg oxidieren, könnte es u.U. Probleme mit der Versicherung geben, wegen nicht fachgerecht und so …

  7. erzaehlmirnix schreibt:

    Großer Gott… aber falls ihr wirklich umsonst noch Geräte kriegt wäre das doch irgendwie der gerechte Ausgleich für den ganzen Ärger… dann hätte das Chaos wenigstens sein Gutes^^

    • firefox05c schreibt:

      Leider nein: Beim Anruf entdeckte die Mitarbeiterin in einem Zusatztext, dass die Lieferung storniert wurde. Schade eigentlich. Aber auch wieder toll: Der Auftrag wurde nicht einfach storniert, sondern bestehen gelassen und um einen Zusatztext ergänzt…

      • erzaehlmirnix schreibt:

        Oh Mann… OK, ich schreibe mir Roller mal auf die schwarze Liste^^ Wir haben Anfang des Jahres unsere Küche aus dem Internet bekommen. Erstaunlicherweise hat alles problemlos geklappt (das monatelange hin- und her- geschreibe mit der armen Verkäuferin hat sich also gelohnt^^)

      • Judi schreibt:

        Wenn die das mit jedem Auftrag so machen (Autrag bleibt stehen und wird nur klein mit „erledigt“ oder „storniert“ markiert) erklärt das das Chaos 🙂

        Aber soweit man das auf dem Bild erkennen kann haben sich Ärger und Warterei gelohnt – schönes Teil, Eure neue Küche 😉

      • firefox05c schreibt:

        Danke. Wir mussten etwas Mut aufbringen, um die dunklen Fronten zu bestellen, da wir befürchteten, womöglich eine Kochhöhle zu bauen. Aber dank zweier Fenster, hellem Boden, heller Wandfarbe und Arbeitsplatte ist ausreichend Licht im Raum. Da drückt nichts. 🙂

  8. Macus schreibt:

    Juhu,

    lese ja gern die Posts und muss dabei aufpassen, dass ich nicht einpullere – manchmal wünsche ich mir, es würde noch mehrpassieren, dann bin ich noch bereicherter, als ich jetzt schon bin.:-)

    Kompetenz ist ein Fremdwort – gerade bei den grossen Ketten. Da lob ich mir lieber den kleinen Händler um die Ecke.

    Ich freue mich auf weitere Posts.

  9. diereferendarin schreibt:

    Eieieieiei! Das sind so die Momente, in denen ich dann nicht mehr darüber fluche, dass ich so etwas „immer“ nur in einem richtigen Möbelhaus für ein Schweinegeld kaufe. 😀
    Was ist denn nun aus dem 2. Ofen geworden?

    • firefox05c schreibt:

      Sie haben bei der Nachfrage, ob der Ofen wirklich da sei, gesehen, dass unter „Bemerkungen“ ein Storno stand. Sowas…
      Das kann dir übrigens überall passieren: Bekannte von mir haben ihre Küche für die neue Wohnung in einem der „besseren“ Möbelhäuser bestellt. Die Lieferzeit der kompletten Küche wurde dann mal eben von 6 auf 14 Wochen raufgesetzt.Behelfsmäßig bekamen sie für die Wohnung eine „Not- Küche“ geliehen. Das ist auch nicht viel besser… 😦

      • diereferendarin schreibt:

        Lol, alles versaubeuteln sie, aber dass mit dem Storno hat dann doch noch einer vorher bemerkt….fies! oh, das ist mir Gott sei Dank noch nicht passiert und das zerstört nun gerade auch mein Weltbild…wo soll ich denn jetzt ruhigen Gewissens hingehen? Nun, bis auf Weiteres muss ich mir diese Frage zum Glück erstmal nicht beantworten! 🙂

  10. janosch2003 schreibt:

    Bei uns gab es keinerlei Probleme! Wenn man nicht vom Fach ist, sollte man immer einen Fachmann für den Aufbau beauftragen und ein Aufmaß machen lassen!

    • firefox05c schreibt:

      Dann wartet eben der bezahlte Monteur zwei Wochen auf fehlende Teile. Geht auch nicht schneller.

      Dass der vorhandene Kühlschrank und die Spülmaschine nicht problemlos gepasst haben, laste ich Roller nicht an. Das war mein Problem. Auch, dass die Abschlussleisten auf Maß gesägt werden mussten, wurde mir bereits vorher gesagt. Aber das sind auch nicht die Kritikpunkte:

      – Wenn die Firma nicht in der Lage ist, den versprochenen Herd zu liefern, und bei der Reklamation Wochen für einen Ersatz braucht, hat das nichts mit den Möbel- oder Küchenmaßen zu tun. Damit hätte auch ein Mitarbeiter, der ein Aufmaß gemacht hätte, nicht rechnen können. Und auch ein Aufmaß hätte nichts daran geändert, dass die Leute, die den Herd dann irgendwann brachten, nichts davon wussten, dass mir von den Verkäufern mehrfach zugesichert wurde, dass der Herd von ihnen auch angeschlossen werden sollte. Den habe ich nämlich nicht freiwillig selbst verdrahtet, sondern nur, weil die liefernden Männer sagten, sie hätten weder den Auftrag, noch die Kenntnisse dazu. Aber jetzt noch mal eine Woche warten, bis ein Elektriker von Roller mal Zeit hat?

      -Dass die Roller- Spüle nicht mit den mitgelieferten Roller- Abflussteilen auf den Roller- Unterschrank gepasst hat (mit denen auch ein Monteur hätte arbeiten müssen), ist auch keine Sache des Aufmaßes, sondern der schlechten Beratung beim Planen der Küche (oder vielleicht noch der schlechten Software, in der die entsprechenden Hinweise fehlen, die z.B. in der IKEA- Software sofort aufpoppten, als ich die Spülmaschine zu dicht an der Wand planen wollte!). Sie wurde ja nicht von mir, sondern von einem Mitarbeiter geplant, der wissen müsste, dass diese Teile nicht zueinander passen. Und mich dann zum Baumarkt zu schicken, um weitere Teile zu kaufen, die sie selbst scheinbar nicht besorgen konnten, ist schlichtweg eine Frechheit – und beweist, dass denen auch nichts anderes eingefallen ist.

      Übrigens wollte ich für die gekaufte Dunstabzugshaube, die ich für den Umluftbetrieb gekauft hatte (und die im Katalog auch für Abluftbetrieb angeboten wird!!!), nachträglich auf Abluftbetrieb umrüsten. Ich hatte die abwegige Vorstellung: Wenn man das gleiche Gerät auch für Abluft kaufen kann, wird das womöglich keine große Aktion sein.
      Bei Roller habe ich dann fast zehn Minuten und zwei Mitarbeiter gebraucht, um überhaupt mein Problem zu erklären: Ich brauchte einen Anschluss- Stutzen, um das Rohr auf der Haube anzuschließen. Deren feste Behauptung: „Der ist doch immer schon montiert, auch bei Umluft- Geräten!“ Erst ein Foto überzeugte die Herren, dass ich nicht einfach zu blöd bin, einen runden Anschluss auf dem Gerät zu finden, sondern dass auf der Abzugshaube nur ein rechteckiges, vergittertes Loch ist. Den Anschluss- Stutzen konnten sie auf dem Foto also auch nicht finden…
      Man stellte mir dann in Aussicht, dass ich nach Angabe der Seriennummer (Typbezeichnung und Modellnummer haben nicht gereicht) etwa 2 Wochen nach der Bestellung mit einem passenden Teil rechnen könnte. Vielleicht, „falls es das bei dem Hersteller gibt.“ Wohlgemerkt: Bei der Bestellung der Haube hätte ich die Option gehabt, das habe ich im Programm gesehen und wurde danach gefragt. Es musste das Ding also auch für mein Gerät geben!
      Mir wäre das dann zu lange gewesen, ich habe mir dann selbst etwas konstruiert. Auch hier hätte ein Aufmaß wohl nicht weiter geholfen.

      Wenn ich einen Neuwagen mit Dachgepäckträger kaufe, kann ich auch verlangen, dass der zum Auto passt. Keiner lässt sich dann mit einer Aussage abwimmeln wie: „Dann hätten Sie vorher mal in einer Werkstatt nachfragen sollen, ob der Träger, den ich Ihnen zu dem Auto verkaufe, auch für das Auto gebaut wurde!“ Genauso sollte es auch bei den Küchenschränken sein: Die Außenmaße ist das, was ich selbst zusammen rechnen kann. Was aber vom Roller- Küchenzubehör IN die Schränke passt und was nicht, muss der Verkäufer wissen, mit dem ich bei Roller am Computer sitze.

      Sei versichert: Ich habe mittlerweile auch genug Erfahrungen anderer Küchenkäufer gehört, die Probleme bei Reklamationen hatten. Selbst von Leuten, die sich nicht nur ein Aufmaß haben erstellen lassen, sondern bei denen die Küche komplett von deren Mitarbeitern aufgebaut werden sollte. Das ändert aber nichts am Service.

      Fairerweise muss ich aber erwähnen, dass ich die gleichen Geschichten auch von anderen, auch weitaus teureren, Küchenbuden gehört habe. Es ist also nicht mit dem Spruch „Wer billig kauft, bekommt auch billig“ getan: Eine Freundin bestellte eine Küche für knapp 13000 Euro in einem „Qualitätshaus“, inklusive Aufbau. Der Ärger fing schon damit an, dass die Firma ihr für drei Monate eine Ersatz- Notküche in der neuen Wohnung aufstellte, weil sie die Teile nicht zusammen bekam. Auf die letzte Blende haben sie noch Wochen nach dem eh‘ schon um drei Monate verzögerten Aufbau gewartet. In Möbelbuden scheint das Problemmanagement selbst regelmäßig ein Problem zu sein.

  11. Bianca schreibt:

    Ich bin bei meiner in der 28. KW 15 bestellten und geplanten Küche gespannt. Soll trotz Ferien in der 33. KW 15 kommen. Ich glaub aber nicht daran. Was mich mehr ärgert: für mein neues Bett hatte ich auch ein neues Lattenrost bestellt, ebenfalls in der 28. KW. Es sollte eigentlich in der 30. KW da sein. Jetzt heißt es das Lattenrost kommt nicht vor der 34. KW. 6 Wochen Lieferzeit für nen popeliges Lattenrost … das gibt’s wirklich nur bei Roller

  12. ZiineD schreibt:

    Ich kann auch nur von Roller abraten. Ich habe dort einen Kleiderschrank gekauft, der einfach mal falsche Türen dabei hatte, die gar nicht passten.
    5 Wochen tägliche Telefonate wegen einer Ersatzlieferung, und die ist nicht erfogt. Also den ganzen Schrank zurückgehen lassen (Von roller abholen lassen)
    und den vollen Betrag zurück bekommen. Das hätte ich mit der Küche auch getan!

  13. Telefonäffchen schreibt:

    Hi,
    auch wenn der Post schon lange her ist.. Ich habe meine Küche bei IKEA gekauft. Warum? Weil ich in anderen Möbelhäusern oder im Küchenstudio einfach das doppelte gezahlt hätte.
    Planung mit der Software war supereinfach, habe ausprobieren können, wie es aussieht und beim Kauf wurde alles geduldig kontrolliert, viel Nachgefragt, auf potentielle Probleme hingewiesen und man hatte das Gefühl, die Mitarbeiter dort, sind sehr gut Vorbereitet..
    Einen großen Teil der Schränke und Teile konnte ich sofort mitnehmen und der Rest kam dann auch pünktlich an. Die Arbeitsplatte war extra angefertigt worden (große L-Küche), passte perfekt und wurde auch wie versprochen und pünktlich geliefert.

    Die Schränkchen (13stk) habe ich alleine in einer Nacht aufgebaut.. Konnte es einfach nicht erwarten und nach den ersten beiden braucht man auch keine Anleitung mehr. Für die Montage der Arbeitsplatte hatte ich mir für einen Tag einen Handwerker geholt, der schon die ein oder andere Küche aufgebaut hatte. Dadurch ging der Aufbau schnell und ohne größere Probleme.
    Abzugshaube, Spülmaschine und Kühlschrank wurden separat im Internet bestellt und außer einem Transportschaden an der Abzugshaube, welche anstandslos getauscht wurde, war alles super. Ich muss nur einen 1cm Mess- oder Schreibfehler beim Spritzschutz gestehen, den Ausschnitt für die Abzugshaube habe ich zu weit links gesetzt… Konnte recht simpel repariert werden und man sieht die dünne Fuge nur, wenn man weiß, dass sie da ist.
    Laut dem Handwerker verbaut Ikea zugekaufte Scharniere und Federn, welche auch in hochpreisigen Küchen zum Einsatz kommen. Und gibt je nach Teil 10 oder sogar 25 Jahre Garantie.

    Meine nächste Küche, sollte ich denn irgendwann wieder eine brauchen, wird wieder von Ikea sein. Sollte etwas kaputt gehen, was nicht von der Garantie abgedeckt wird, kann ich mir einen Ersatz über den Nachbestellservice schicken lassen.

    • firefox05c schreibt:

      Ich hatte auch bei der Küchensuche bemerkt, dass viele Teile bei fast allen Märkten gleich sind, unter anderem auch die Scharniere. Der Preisunterschied für vergleichbare Küchen ist bei Buchung des gleichen Services (sofern er angeboten wird) auch nicht all zu groß. Unsere Küche hätte zB mit Aufbau bei Ikea genauso viel gekostet wie bei Roller.

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