„… bei uns brennts nicht.“

Die Feuerwehr kommt, wenn es brennt. Aber nicht nur das: Auch im Vorfeld wirkt sie beratend in Sachen „vorbeugender Brandschutz“, in dem z.B. Baupläne bearbeitet werden und Tipps zur Sicherheit im privaten Zuhause gegeben werden. Rauchmelder sind schließlich unter Umständen lebensrettend, Gefahrstoffe gehören in größeren Mengen nicht im Keller gehortet und die Filter der Dunstabzugshauben müssen gereinigt werden, bevor das Fett in die Töpfe tropft. Alles recht gute Tipps, die Hydrantenaufdreher und Mülltonnenaustreter nachts um drei auf Verlangen herunterbeten und gut begründen können.

Doch was wird davon bei der Feuerwehr selbst beachtet und umgesetzt?

Sicherheit ist notwendig und wichtig. Aber auch vor allem – bis ein Notfall eintritt – lästig, manchmal sogar teuer. Das ist in einem Feuerwehrgerätehaus nicht anders.

Und obwohl es gerade die Feuerwehrangehörigen besser wissen müssten, findet man in den Unterkünften genau die gleichen Mängel, wie in jedem anderen Betrieb auch. Immer in dem tröstenden Selbstbeschiss: „Bei uns wird es schon nicht brennen.“

Vergessene Kippe im Keller. Noch mal gut gegangen.

Vergessene Kippe im Keller. Noch mal gut gegangen.

Brandschutz- und Rauchabschlusstüren werden verkeilt oder angebunden. Unter der Werkbank stehen zwei Kanister à 20 Liter Benzin neben dem Vorrat an giftigem „Wespen- EX“, darüber wird eifrig mit dem Winkelschleifer ohne Schutzbrille oder Mickeymäusen gearbeitet. Elektrische Geräte wie Ventilatoren und Kofferradios, die zu Hause ausgemustert wurden, weil sie irgendwelche Gehäusedefekte oder Funktionsstörungen haben, finden sich in den Ruheräumen wieder, weil sie ja trotzdem noch „irgendwie zumindest teilweise“ funktionieren. Im Fernseh- Unterschrank wird heimlich eine alte Mikrowelle betrieben, obwohl der Schapp so eng ist, dass die Lüftungsschlitze am Gerät keinen Freiraum haben. Männer können ja nichts wegwerfen…

Dass es auch bei der Feuerwehr zu sogar großen Brandereignissen kommt, kann man oft genug in den Medien lesen: Bei einer Internetsuche fand ich aus der Zeit seit 2008: 28 größere Feuer in Gerätehäusern – bis hin zum Totalverlust von Gebäude und Gerät. Darunter auch dreizehn Fälle, die nicht auf technische Defekte in Fahrzeugen zurückzuführen sind (dazu später). Küchenbrand in Welfer, Flexarbeiten in Burgweinting, ein defekter Beamer in Feckenhausen. In fünf Fällen Brandstiftung. Zwei mal sogar durch eigene Kollegen!

Kleinere „Beinahe- Unfälle“, bei denen Entstehungsbrände rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden konnten oder von selbst erlöschen, kennt fast jeder: Die Bettlampe fängt an zu schmoren, ein vergessener Adventskranz im Wachsaal macht einen Brandfleck auf den Tisch, das Auto fängt an zu knistern, eine vergessene Pizza wird zum sizilianischen Bitterkeks …

Vieles, vor allem in ständig besetzten Wachen, geht glimpflich aus, weil es früh entdeckt wird. Anderes nicht. Dann stehen die Kollegen vor der eigenen Wache und müssen das Eintreffen der Kameraden aus dem Nachbarort abwarten. (Und seien wir mal ehrlich: Die Hazardeure aus dem Nachbarort können ja gar nicht vernünftig löschen, nicht so professionell, wie unser Löschzug. Ist doch immer so… 😉 )

Keine Klemme vorhanden? Einfach Draht zusammenzwirbeln. Wird schon gehen.

Keine Klemme vorhanden? Einfach Draht zusammenzwirbeln. Wird schon gehen.

Des weiteren fand ich aber auch heraus, dass eine der Haupt- Brandursachen bei der Feuerwehr eine noch im Wachsen befindliche Quelle ist: Fahrzeugelektrik und Ladegeräte! Insgesamt 16 Fälle, in denen Haus und / oder Fahrzeuge abgebrannt sind, ließen sich auf ein elektrisches Versagen in und an Fahrzeugen zurückführen. Kein Wunder: Die Ladegeräte werden immer zahlreicher, weil heutzutage alles mit Akkus läuft: Handfunkgeräte, Gasmessgeräte, Wärmebildkamera, Handlampen, Defi, Kühlbox, Akkuscheinwerfer… und alles muss ins Auto! Diese Geräte werden oft erst nach dem Kauf des Fahrzeuges bei passender Gelegenheit irgendwie in Eigenregie ins Auto gepfriemelt. Teilweise mit sehr kreativen Ideen ungeschulter Allroundlaien, was die Kabelführung und Verdrahtung angeht. Kabel werden überlastet, gequetscht, geknickt. Anschlüsse lassen manchmal die blanken Drähte aus einem Stecker schauen. Fliegende Sicherungen baumeln zwischen den Geräten im Aufbau herum. Und die Netzgeräte an sich sind auch nicht immer so toll: Oft ist die Stadt gezwungen, die Geräte vom billigsten Hersteller zu kaufen. Dementsprechend kann so ein Teil auch schon mal aufdampfen, weil der Qualitätsstandart mehr schlecht als recht ist. Wenn dann noch ein „handelsübliches“ Ladegerät zur Erhaltung der Batterieladung eingesetzt wird, kann dieses bei der Vielzahl an Stromverbrauchern schon mal an seine Grenzen kommen. Beschädigte Ladekontakte tun ihr übriges:

Schlechte Verbindung vorprogrammiert

Schlechte Verbindung vorprogrammiert

Sturzverletzung: Der halbe Stift ist abgebrochen

Sturzverletzung: Der halbe Stift ist abgebrochen

Die lieben Kollegen begreifen einfach den Sinn der selbstaufrollenden Kabeltrommeln, die unter der Decke installiert sind, nicht: Anstatt den Ladestecker nach dem Trennen vom Fahrzeug von der Spule aufrollen zu lassen, wird es achtlos auf den Boden fallen gelassen. Die Folge: die Kunststoffklammern, in die die Kontaktstifte geklemmt sind, brechen ab, der betroffene Stift schiebt sich beim nächsten Einschrauben in die Dose zurück und stellt keinen ausreichenden Kontakt her.

In Kandern ist das ganze Gerätehaus abgebrannt, weil Zusatzbatterien falsch eingesetzt wurden, in Bad Berneck war ein Kabelbrand im ELW schuld, in Meine ist das Batterieladegerät am LF heiß gestorben.

Auch andere Kollegen haben schon über Erfahrungen mit der Fahrzeugelektrik berichtet, zum Beispiel im PV-Safety- Blog.

Netzgerät für Funkladegeräte, in einen Sitzkasten geferkelt. Die Brechstange gehört zur Beladung und rutscht in den Kurven dort herum.

Netzgerät für Funkladegeräte, in einen Sitzkasten geferkelt. Die Brechstange gehört zur Beladung und rutscht in den Kurven dort herum.

Da kann man dann froh sein, wenn zwischen Sozial- und Fahrzeugtrakt eine gute Brandschutztür ist, die zumindest nachts geschlossen wird.

In unseren Wachen haben wir seit ein paar Jahren Funkrauchmelder in den Ruheräumen. Trotz Rauchverbot in der Wache eine gute Idee, stehen dort doch oft, entgegen der Wachordnung, die eingangs erwähnten veralteten Radios herum, deren selbstgeklöppelter Elektrik ich nicht recht über den Weg traue. Diese werden gerne von den Kollegen beim Umziehen zu Schichtbeginn eingeschaltet und dudeln dann unbeaufsichtigt bis zur Nachtbereitschaft fleissig vor sich hin. Nebenbei bemerkt: Eine völlig unnötige Energieverschwendung.

Neben dem „Raucherfenster“ in der Wache steht ein Mülleimer, bei dem ich nur darauf warte, dass irgendwann mal einer der Kollegen den qualmenden Eimer hektisch aus dem Fenster wirft.

Also, liebe Feuerlöscher und Pflasterkleber: Behaltet eure Autos im Auge und fühlt euch nicht unfehlbar, nur, weil ihr etwas über Brandlehre wisst! Mal nachdenken, bitte. Danke.

Eigene Erfahrungen gerne in den Kommentaren. Häme aber nicht. Die gehört ins Heldenforum.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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19 Antworten zu „… bei uns brennts nicht.“

  1. DB schreibt:

    Das erinnert mich an unsere Brandschutztüren zwischen RTW Halle und Sozialräumen, die wurden früher immer festgebunden. Seit einiger Zeit (der Sicherheitsbeauftragte nervte zu lange) klappt das Öffnen und Schließen ohne Blockieren zumindest auf der Hauptwache sehr gut. Eine Aussenwache hält die Tür tagsüber offen, zumindest nachts wird sie korrekt geschlossen.

    • firefox05c schreibt:

      Brandschutztüren sind ja auch extrem nervig. Ausgerechnet dort eingebaut, wo man immer durch muss… 😉 Das leidige Thema habe ich bei uns auch schon angesprochen. Wenn ich Dienst in der Wachzentrale habe, schließe ich die auf meinem letzten Rundgang am Abend. Tagsüber ist das im Sommer ein Kampf gegen Windmühlen.

      • AH1978 schreibt:

        Das schreit doch förmlich nach diesen Türmagneten in Verbindung mit je einen Rauchmelder auf jeder Türseite. Kein Rauch –> Tür bleibt offen; Rauch vorhanden oder Strom weg –> Tür schließt.

      • firefox05c schreibt:

        Ich finde für diese Mängel: Wenn es brennt, ist es zu spät. Da kann man früher etwas machen, oft nur, indem man die Birne rechtzeitig einschaltet. Aber bei einigen (wie bei dem Eigentümer der Zigarette) habe ich den Eindruck, dass da zwar ein Licht im Oberstübchen brennt, aber scheinbar trotzdem keiner zu Hause ist…

  2. AH1978 schreibt:

    Da bin ich vollkommen Deiner Meinung – mir ging es aber um die aufgekeilten BS-Türen. Dort schafft so etwas Abhilfe:

    http://tinyurl.com/p9d7hys

    Das war bei uns in der Firma auch lange eine Unsitte – da wurde eine BS-Tür sogar regelmäßig mit einem davorgestellten Feuerlöscher (der praktischerweise direkt neben der Tür hängt) offen gehalten!?

    • firefox05c schreibt:

      Diese Schließanlagen kenne ich. Kosten aber leider Geld, und die Leute hier müssten dazu zugeben, dass sie zu bequem zum Türen bedienen sind. 😦

  3. blaulichtengel schreibt:

    Bei diesem Thema stimmt das Sprichwort „die Schuster haben die schlechtesten Schuhe“ echt.
    Leider wird auf den Feuer-und Rettungswachen nicht immer auf ausreichende Sicherheit geachtet. Bei uns gibt es überhaupt keine Rauchmelder in den Gebäuden. Dieses Thema wurde jedoch bereits mehrfach angesprochen, getan hat sich bis jetzt jedoch noch nichts.

    • firefox05c schreibt:

      Von „den schlechtesten Schuhen“ möchte ich hier nicht sprechen, denn der „Betrieb Feuerwehr“ steht nicht schlechter dar als jeder Supermarkt oder jede Spedition. Aber genau dort liegt der Knackpunkt: „Wir“ müssten als Vorbild BESSER sein als ein „gewöhnlicher“ Betrieb!

      • gnaddrig schreibt:

        Vor allem, wo Feuerwehrleute ja auch immer wieder in die Lage kommen, andere Leute über korrektes Verhalten in Sachen Brandschutz und Sicherheit belehren zu müssen. Wenn die wissen, dass es auf der Feuerwache genauso schludrig zugeht wie in dem gerade halbabgebrannten Betriebt, dürfte das nicht so gut kommen…

      • firefox05c schreibt:

        Eben. Manche verstehen die Sache mit der Vorbild- Funktion nicht. Und weil ich dieses Blog nicht nur betreibe, um Heldenmythen zu festigen, sondern auch mal zu zeigen, dass nicht alles toll ist, schreibe ich auch mal etwas kritisches. 🙂

      • gnaddrig schreibt:

        Ist sicher auch sinnvoll, wenn es besser werden soll. Bleibt nur zu hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, Dir wegen „Nestbeschmutzung“ an den Karren fahren zu wollen.

      • firefox05c schreibt:

        Ich halte mich bei vielen Sachen ja schon geschlossen, die wirklich intern sind. 😉

      • gnaddrig schreibt:

        Vielleicht will man das alles auch so genau nicht wissen 😉

  4. ml704 schreibt:

    Wir hatten letztes Jahr im Mai noch relatives Glück gehabt, dass es bei uns „nur“ den neuen MTW unterm Carport und einen Teil vom Dach zerlegt hat und nicht das komplette Gerätehaus mit neuen HLF und guten altem Iveco TS. Die Ursache konnte nicht genau ermittelt werden aber angefangen hat das ganze laut Brandermittler auf dem Nachbargrundstück im Komposthaufen. Aufgrund des damals sehr warmen Wetters könnte man als Aussenstehender möglicherweise meinen, daß jemand, evtentuell noch glühende, Holzkohle nach dem Grillen dort entsorgt hat. Der Nachbar behauptet natürlich das die Ladesteckdose am MTW Schuld war. Dummerweise ist die aber unmittelbar hinter der Fahrertüre und unbeschädigt. Die stärksten Beschädigungen am MTW sind hinten rechts, da wo der Komposthau……

    Als der Alarm kam, bin ich gerade zur Wohnungstür rein, hab dann gleich kehrt gemacht und bin losgefahren ohne die Meldung auf dem DME gesehen zu haben. Ab der ersten großen Kreuzung hatte ich dann den Abmarsch der zuständigen BF Wache vor mir, habe zu dem Zeitpunkt aber noch nix böses geahnt. Als die dann aber vor unserer Hofeinfahrt (das Gerätehaus ist mit einer größeren privaten Immobilie auf einem Gelände) langsamer wurden und darauf eingebogen sind, und ich zeitgleich links Rauch aus unserer Wache hab kommen sehen, war das schon ein sch…ss Gefühl.

    • firefox05c schreibt:

      Von dem Brand habe ich auch gelesen. Und war ehrlicherweise etwas enttäuscht, dass er nicht in das Schema passte, welches ich für den Artikel suchte: Fahrzeugelektrik- Fehler… 😉

      • ml704 schreibt:

        Was nicht ist kann ja noch werden ;), wenn ich mir unser TS so anschauen … Rundumfeldbeleuchtung, Frontblitzer, Heckabsicherung (2 alte Frontblitzer mit gelben Glas), Lichtmast inkl Einspeisung im Geräteraum hinten, Rückfahrwarner und da wo im Original die Büffelwinden lagen haben wir jetzt einen beleuchteten Arbeitsplatz für Motorkettensägen. Da ist schon einiges hinzugekommen im Laufe der Zeit.

        Dank Nato-Knochen, Endabnahme durch die Werkstatt der BF und da der Hauptverantwortliche für die Umbauten noch richtig KFz Elektriker bei M… B… gelernt hat, habe ich aber eigentlich ein gutes Gefühl 🙂

      • firefox05c schreibt:

        Wenn ein „NATO- Knochen“ oder ein ähnlicher Generalschalter verbaut ist (in den alten Kat-Schutz-Fahrzeugen oft Standart) , sinkt das mögliche Gefahrenpotential natürlich enorm. 😉
        Es muss ja nicht alles, was nachträglich eingebaut wird, schlecht sein. Manchmal machen es sich einige Monteure aber etwas einfach und bauen so Fehlerquellen ein, manchmal ist es elektrisches Versagen der Bauteile an sich, weil mit wachsender Anzahl elektrischer Installationen auch die Wahrscheinlichkeit von Defekten steigt, manchmal werden an den vorhandenen Anlagen auch unfachmännische Reparaturen ausgeführt (defekte Kabel einfach zusammengezwirbelt, durchgebrannte Sicherungen durch stärkere ersetzt, ohne dem Fehler auf den Grund zu gehen usw.).
        Alleine die Anzahl elektrischer Installationen ist schon eine Risikosteigerung: „Früher“ hatte ein MB1113 (der gute, alte Rundhauber) vier Ladegeräte für die Handscheinwerfer, die Funkgeräte wurden in externen Ladegeräten aufbewahrt und vor dem Einsatz mit ins Auto genommen. Das war es dann auch schon an Elektrik. Heute findet man die im Artikel aufgezählten Netz- und Ladegeräte in ungleich höherer Anzahl in fast jedem modernen Feuerwehrfahrzeug, ganz vorne die ELW mit ihrer wachsenden Kommunikationstechnik. Reichte vor einigen Jahren noch ein zweites 4m- und zwei 2m- Funkgeräte, um ein Auto „ELW“ zu nennen, findet man heute nicht nur mehr Funkgeräte als damals, sondern auch noch Mobiltelefone, Fax, Drucker, Laptop, verschiedene Messgeräte, Verkehrsblitzleuchten… usw… usw… Da steigt die Gefahr, dass auch nur eines der Geräte versagt, überproportional an, selbst dann, wenn alles fachmännisch verbaut wurde. Dadurch ist ein höheres Maß an Aufmerksamkeit für die Sicherheit erforderlich.

  5. Chris schreibt:

    11.01.2009 war ein wirklich schlimmer Tag für die Kameraden der FF Syke. Ein fürchterliches Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit bei den Leuten die sonst immer die Hilfe für andere sind!
    http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/syke/brand-feuerwehr-syke-423935.html

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