Eine Schicht zum Ärgern

Immer für Sie da

Immer für Sie da

Manche Schichten gehen einem ganz schön an die Nieren. Das liegt aber nicht nur an den Dramen, die man ab und zu erlebt, sondern oft auch an dem Ärger, den man mit uneinsichtigen Patienten und Angehörigen hat. Wenn man sich fühlt wie ein blöder „Hanswurst“, ein schlichter Liegendtaxi- Fahrer ohne Ausbildung, ein Pflasterkleber, dem man noch erklären muss, dass die klebende Seite nach unten gehört. Wenn Patienten oder Angehörige die omnipotente Fachkompetenz in Gesundheitsfragen und der Organisation der Notfallmedizin sind:

Grundsätzlich sind wir gehalten, einen Notfallpatienten in das nächstgelegene, geeignete Krankenhaus zu bringen, welches die Erkrankung des Patienten behandeln kann. Die Krankenkassen möchten keine unnötig langen Transporte bezahlen, „beliebte“ Krankenhäuser werden nicht überlastet und die begrenzten Rettungsmittel der Stadt werden nicht durch unnötige Weltreisen gebunden, damit der nächste Notfall nicht lange auf Hilfe warten muss. Das war der etwa sechzigjährigen Frau, bei der wir gerade im Wohnzimmer standen, weil sie einen leicht erhöhten Blutdruck hatte, aber völlig egal.

Sie hatte den Rettungsdienst gerufen, weil ihr Blutdruck um die 150/90 lag. Auf Dauer ist ein etwas erhöhter Blutdruck natürlich etwas, was behandelt werden sollte, aber dieser Wert ist an sich nichts für einen Rettungswagen.  Zudem fand ich es schon fast eine Frechheit, dass sie seit mehreren Tagen ihren erhöhten Blutdruck beobachtete, aber nicht einfach zu ihrem Hausarzt ging, sondern lieber jetzt einen Rettungswagen rief.

„Ich will aber ins Marien- Krankenhaus. Da haben die alle Akten von mir“, verkündete sie. „Hm… Das ist aber eine ganze Ecke weit weg, und wir fahren an zwei Häusern vorbei“, gab ich zu bedenken. „Für Sie würde die nächstgelegene Klinik mit internistischer Aufnahme reichen. Das wäre das Agatha- Krankenhaus. Die können…“ Sie unterbrach mich besserwisserisch: „Nein, ich muss ins Marien- Krankenhaus! In die Kardiologie. Da war ich auch wegen der Bypässe in Behandlung.“ Nun gut, wenn sie vor Kurzem dort war und nach einer Bypass- OP neue Medikamente bekommen hatte, müssen diese vielleicht nur neu eingestellt werden. „Wann waren Sie denn da?“, fragte ich darum nach. „Das war vor… also… das war vor neun (!) Jahren“, überlegte die Reiselustige. „Die haben alle Papiere da.“

Aha. Vor fast einem Jahrzehnt. An den Medikamenten von damals wird der höhere Blutdruck, den sie jetzt seit ein paar Tagen hatte, nicht liegen. „Was versprechen Sie sich denn davon, dass die dort neun Jahre alte Akten haben?“, wunderte ich mich, in der Hoffnung, meine Frage würde ihr die etwas abwegige Vorstellung, so alte Laboruntersuchungen hätten heute noch einen Wert, austreiben. Sie entgegnete jedoch mit voller Überzeugung: „Dann müssen die da nicht alles nochmal machen.“ Altersstarrsinn. Ich wusste nicht, was ich darauf sinnvolles entgegnen könnte. Laut loslachen wollte ich aber auch nicht. Mein Kollege griff ein: „Die Werte sind mittlerweile total veraltet. Und Sie gehen doch jetzt nicht ins Krankenhaus, um weitere Bypässe zu bekommen, sondern nur, um den Blutdruck neu einzustellen. Dafür muss man sowieso die aktuellen Laborwerte ermitteln.“ Die Diagnosen-Recyclerin sorgte für einen noch höheren Blutdruck, indem sie sich jetzt aufregte: „Ich will aber ins Marien- Krankenhaus! In die Kardiologie. Und nirgends wo anders hin!“ Nun gut, gegen einen vehementen Patientenwunsch konnten wir nichts machen. Weitere Überzeugungsversuche wollte sie gar nicht erst hören: Sie sprang auf, lief schimpfend umher, unterbrach den Kollegen bei seinen Erklärungen, regte sich immer mehr auf. „Lass gut sein“, sagte ich zu ihm. „Wenn wir noch länger diskutieren, bringt uns das auch nicht nach vorne. Womöglich bekommt sie dann noch einen Infarkt…“ Wir gingen also mit ihr zum Rettungslaster und fuhren kilometerweit in „ihr“ Lieblings- Krankenhaus. Am zuständigen und einem weiteren geeigneten vorbei. Ohne Notwendigkeit. Kasse zahlt ja. Entsprechend begeistert war der aufnehmende Gelehrte im Wunsch- Karbolschuppen. „Wieso fahrt ihr mit der Patientin nicht ins zuständige Haus?“, fragte er uns entgeistert. „Die Patientin hat darauf bestanden. Da können wir nichts machen“, antwortete ich resigniert. „Weil ihr angeblich noch neun Jahre alte Laborwerte habt.“ Er schaute uns wenig begeistert an: „Na, toll habt ihr das hinbekommen. Tja. Ich habe hier keine Betten frei. Wenn sie wirklich stationär bleibt, muss sie vielleicht auf dem Flur liegen.“ War klar: Wenn irgendetwas in dieser Art vorfällt, sind natürlich immer WIR die doofen, die zu beschränkt für ihren Job sind. Bleibt zu hoffen, dass die liebe Patientin wenigstens etwas davon zu spüren bekommt, dass sie anderen mit ihrer Starrsinnigkeit Probleme bereitet. Dieser Einsatz jedenfalls hätte in einer dreiviertel Stunde abgearbeitet werden können. Wegen der uneinsichtigen Patientin waren wir doppelt so lange nicht für andere Einsätze verfügbar.

Nun gut, die Schicht war noch nicht zu Ende. Ich hatte gerade ein Stück Kuchen verwertet, da klingelte der Brüllwürfel: „Bewusstlose Person. Patient: André Schmidt“. Ich nahm im Aufstehen den letzten Schluck Kaffee und lief zum Fahrzeug. Mein Kollege meldete uns schon bei der Leitstelle an. „Der Name klingt jetzt nicht unbedingt nach einem Neunzigjährigen“, gab ich meine Gedanken preis. Der Kollege nickte: „Ist bestimmt nur ein bisschen „Kreislauf“ oder so…“

An der Einsatzadresse angekommen, hielt der Notarztwagen auch gerade vor dem Haus. Wir stiegen aus und liefen zur Haustür, die uns ein älterer Herr öffnete. Dieser schien schon ein wenig lethargisch, was kein gutes Zeichen war. Er schickte uns durch die Wohnung ins Schlafzimmer: „Dort liegt er“, meinte er nur kurz und blieb im Wohnungsflur stehen. Wir blickten aufs Bett, wo ein Mann Anfang dreißig lag, nackt, auf der Seite, bläulich- blaß, mit einer kleinen Blutspur am Mundwinkel. Ich fasste ihn fest an die Schulter, um ihn zu rütteln. Mein erster Eindruck bestätigte sich jedoch: Er war eiskalt und steif. „Ich denke, wir kommen zu spät“, stellte ich fest. Der Notarzt versuchte, einen Arm des Mannes zu heben, doch es gelang ihm nicht. „Ja. Die Leichenstarre ist schon voll ausgeprägt.“ Wir sparten uns irgendwelche hektischen Untersuchungen, da die Situation eindeutig war. Der Notarzt schaute sich in Ruhe den Leichnahm an, während ich den älteren Mann befragte: „Wer sind Sie denn?“ – „Ich bin sein Großvater und wohne schräg gegenüber. Seine Schwester hatte hier telefonisch niemanden erreicht und mich angerufen. Ich bin dann sofort herüber gekommen, habe dann mit der Polizei telefoniert. Die meinten dann, dass erst ein Arzt kommen muss.“  Der Notarzt fragte weiter: „Wann haben Sie ihn denn das letzte Mal lebend gesehen?“ Der alte Mann seufzte: „Vorgestern. Und gestern hat seine Schwester noch mit ihm telefoniert. – Der Vater wurde auch schon verständigt, der müsste gleich kommen.“

Wir haben eine Menge Technik, aber wir können trotzdem nicht immer helfen.

Wir haben eine Menge Technik, aber wir können trotzdem nicht immer helfen.

Einige Momente später, der Notarzt war mit der ersten Leichenschau gerade fertig, kam der Vater des Verstorbenen. Natürlich brach er fast vor Kummer zusammen: Der 33jährige Sohn, Vater eines vierjährigen Kindes, lag dort tot vor ihm. Weinend deckte er ihn mit der Bettdecke zu, bevor er uns näheres erzählte: Sein Sohn habe in der letzten Zeit oft Probleme mit dem Magen gehabt, sei deswegen auch mehrfach beim Arzt und im Krankenhaus vorstellig geworden. Die Ursache wurde aber nicht eindeutig gefunden. Jetzt sah es den Spuren in der Toilette nach so aus, als habe der Verstorbene mehrfach Blut erbrochen, bevor er sich aufs Bett legte und sein Leben dort endete. Die genaue Ursache musste jetzt eine spätere Untersuchung klären.

Der Vater war zwar schwer getroffen, wollte jedoch keine weitere Hilfe, wie zum Beispiel einen Seelsorger, den wir ihm anboten. Wir übergaben die Einsatzstelle also der Polizei. Auf dem Rückweg hing ich dem Einsatz noch etwas nach: Der Mann war zehn Jahre jünger als ich, trotzdem war sein Leben schon vorbei. Manche Sachen in unserem Job sind nicht ganz so toll.

Pulsoxymeter zur Bestimmung des Blutsauerstoffsgehaltes

Pulsoxymeter zur Bestimmung des Blutsauerstoffsgehaltes

Eine Stunde später wurden wir von einem Pflegedienst zu einer Frau mit Atemnot gerufen. Und dieses mal war nicht die Patientin das Problem, sondern ihr Sohn: Als wir mit dem Notarzt in der Wohnung der Dame waren und sie im Beisein der Pflegerin und einem (vermutlichen) Praktikanten behandelten, ging plötzlich die Tür auf, und herein kam ein Mensch mit deformierter Figur in einem schmuddeligen Trainingsanzug, mit fleischigem Gesicht, und polterte ohne „guten Tag“ oder ähnlichem sofort los: „Wer ist hier der Arzt?“ Ich fragte ihn: „Guten Tag. Wer sind Sie denn?“ – „Der Sohn. Was ist hier los?“ Ich erklärte kurz, dass wir vom Pflegedienst gerufen wurden, nachdem seine Mutter schwere Atemnot bekam, und sie nun von unserem Notarzt behandelt wurde. Der Möchtegern- Platzhirsch warf nur einen kurzen Blick auf seine Mutter, drehte sich dann zur Pflegerin um und fing an, sie anzumoppern: „Wieso rufen Sie den Rettungsdienst? Warum haben Sie mich nicht zuerst informiert? Ich habe extra auf den Papieren vermerken lassen, dass ich sofort informiert werden möchte!“ Die Pflegerin war verdattert: „Wie? Äh… Was?“ Der Dicke polterte weiter: „Das werde ich nicht nochmal sagen. Sprechen Sie da mal mit Ihrem Chef drüber, der kann Ihnen das vielleicht mal erklären! Ich will als erster informiert werden. Punkt. Und überhaupt: Wieso haben Sie eigentlich nicht bei der Hausärztin angerufen? Was soll das?“ Die Pflegefrau hatte sich ein wenig gefangen: „Ich hatte dort angerufen. Die Sprechstundenhilfe hatte der Ärztin die Lage erklärt, und die hat ausrichten lassen, dass sie während der Praxiszeiten keine Hausbesuche machen kann. Ihre Mutter wollte nicht, dass ich Sie anrufe…“ Der „fürsorgliche“ Sohn unterbrach sie: „Die Sprechstunden- Tante hat da überhaupt keine Befugnis, das zu entscheiden! Das darf nur die Ärztin selbst. Nächstes Mal lassen Sie sich gefälligst direkt zur Ärztin durchstellen! Und vorher habe ich das zu entscheiden. Das steht in Ihren Papieren!“ Jetzt sah ich mich zum Einmischen genötigt, da ich natürlich wissen musste, ob dieser ungemütliche – sorry – Kotzbrocken wirklich das Recht hatte, über das Schicksal der Mutter ohne ihr Einverständnis zu entscheiden: „Steht Ihre Mutter denn unter Betreuung?“ Er war sehr von sich überzeugt: „Ich habe das überall angegeben. Auch im Krankenhaus habe ich das unterschrieben: Ich habe als erster informiert zu werden!“ Aha, da lag der Hase begraben: Er verwechselte die Formular- Position: „Nächster Angehöriger (im Notfall zu verständigen):“  mit:   „Frau X ist Matsche in der Birne, darum darf sie nichts selbst entscheiden. Ihr Vormund ist:  …“

Ich hakte nach: „Sie meinen sicherlich, dass Sie so etwas wie eine Gesundheitsvollmacht unterschrieben haben. Aber haben Sie auch den gerichtlichen Betreuungsauftrag? Wurde Ihre Mutter von einem Gericht entmündigt?“ Jetzt geriet er ins Stocken: „Nein… äh… ich habe das aber im Krankenhaus unterschrieben…“ Ich zerstörte seine selbstgefällige Welt: „Was Sie unterschrieben haben, greift vielleicht, wenn Ihre Mutter nicht mehr zurechnungsfähig ist. Oder bewusstlos. Aber im Moment sieht es noch so aus, als sei sie durchaus in der Lage, selbst zu bestimmen. Und so lange Sie nicht ihr gerichtlich bestellter Vormund sind und Ihre Mutter bei klarem Verstand ist, müssen wir tun, was Ihre Mutter möchte.“ Er erkannte, dass ich nicht „klein‘ Doofi mit Plüschohren“ war, der sich schnell einschüchtern ließ. Vorerst war er ruhig gestellt. Man sah aber, dass er uns genau beobachtete, um ein vermeintliches Fehlverhalten sofort wieder zum Angriff nutzen zu können. Er entdeckte natürlich nichts.

Während die Kollegen die arme Frau versorgten, trat ich ein Stück zurück und ging in den Nebenraum, wo die Pflegerin und ein vermutlicher Praktikant entsetzt standen und sich kaum noch trauten, einen Pieps von sich zu geben. Ich raunte ihnen zu: „Bei dieser Art Mensch sollten Sie vorsichtig sein. Der hat sofort einen Anwalt am Start. Mehr als die Gesundheit der Mutter scheint ihm nämlich seine Rechthaberei am Herzen zu liegen.“ Sie nickte: „Ich kann voll und ganz verstehen, warum sie nicht wollte, dass ich ihren Sohn anrufe. Den kenne ich schon: Wenn der da ist, macht der sie nämlich immerzu fertig. ‚Steh auf, stell dich nicht so an, so schlimm wird das nicht sein…‘ und so weiter.“

Ich ging dann zum Rettungswagen, zog die Trage schon mal heraus und holte einen Transportstuhl mit Rollen aus dem Gerätefach. In diesen setzten wir die Oma, nachdem es ihr schon etwas besser ging, und fuhren sie vor das Haus. Nicht jedoch, ohne den Moppereien des Hobby- Frustrators ausgesetzt zu sein: „Warum hakt der Stuhl denn da an der Kante? Wenn der da nicht so rüber geht, ist das Scheißding doch gar nicht ausgereift! Unmöglich!“ Ich hätte ihm gerne gesagt, er solle fix nach Hause gehen, um einen besseren zu erfinden, hatte aber die Vermutung, dass diese Bemerkung nicht gerade zur Klimaverbesserung beitragen würde.

Wir lagerten die Patientin auf die Trage und schoben sie in den RTW. Der ach-so-besorgte Hypersohn schaute zur Seitentür herein: „Oh, das ist ja ein ganz neues Auto! Mutter, du bekommst sogar ein ganz neues, schickes Auto.“ Ich brummelte: „Ganz klasse. Sogar mit Klima. Brauchen wir heute aber leider nicht.“ Fehlte nur noch, dass er die TÜV- Plakette kontrollierte…

Und dann bestätigte sich meine Einschätzung des sauberen Herren erneut: Als wir die Hecktüren des RTW schlossen, drehte der Mann sich um und ging – ohne zu fragen, wohin wir seine Mutter bringen würden – quer über die benachbarte Wiese auf eine Mietkaserne zu, in der er scheinbar wohnte. Jetzt gab es schließlich nichts mehr zum Klugscheißen, da schien vielleicht das nachmittägliche Verblödungsprogramm (Verklag mich doch!, Mein Revier, Ordnungshüter unterwegs usw.) wesentlich interessanter. Seine Mutter juckte ihn jedenfalls nicht mehr…

Später gab es noch mit der Aufnahmeschwester eine Diskussion über Sauerstoffgabe bei überwachten COPD- Patienten (eine Lungenerkrankung), einen verstopften Abfluss in der Fahrzeughalle und eine geschlossene Kantine.

An manchen Tagen finde ich meinen Job doch nicht so dolle.

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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13 Antworten zu Eine Schicht zum Ärgern

  1. gnaddrig schreibt:

    So Tage gibt es wohl. Immerhin hat Euch niemand das Auto vollgekotzt…

  2. Nobelix schreibt:

    Eigentlich sollte auf jedem Wagen ein Meinungsaustausch-Instrument sein…zum Beispiel ein Vorschlaghammer, um Vorschläge der Fachkräfte zielgerichtet an den nervenden Beistand bringen zu können.
    Oder ein Verabreichungsinstrument für die gute alte Holzhammer-Narkose. Der hilft auch bei renitenten Vollpfosten, hab ich mir sagen lassen. 😉

    (Beitrag kann Spuren von Ironie und Erdnüssen enthalten)

  3. alekun schreibt:

    „An manchen Tagen finde ich meinen Job doch nicht so dolle.“

    Ich wette, du machst ihn trotzdem gut und nach bestem Wissen und Gewissen!

  4. OP-Tisch-Pilotin schreibt:

    Gibt es irgendwie eine Möglichkeit, dieses genial bearbeitete Foto als T-Shirt drucken zu lassen? Ich würde mir gleich 7 Stück bestellen – Zum täglichen Anziehen. Fänd‘ ich saucool! 😀

    • firefox05c schreibt:

      Das RTW- Foto? Wenn du es in voller Größe auf einen Stick ziehst und beim Druckstudio abgibst, können die das bestimmt auch aufdrucken. Die Auflösung sollte sogar reichen (Rechtsklick, Grafik anzeigen). Ich würde dann allerdings vorher vielleicht den Bildrand bearbeiten, da die schwarze Kante auf hellem Shirt vielleicht nicht so gut aussieht. 😉

    • Bloggergramm schreibt:

      @Pilotin
      Die Auflösung ist mehr als ausreichend für ein T-Shirt. Und da du ja gerade auch die Freigabe zur Reproduzierung bekommen hast, sollte dem nichts mehr im Wege stehen.
      Ich bin gerade dabei, nur den eigentlichen RTW freizustellen – mal sehen, wie das wirkt.

      • firefox05c schreibt:

        Hinweis zum Selbermachen: Das Bild wurde mit GIMP bearbeitet, Funktion: Kanten finden – Neon. Ich will ein Bild, wenn das Shirt fertig ist! 😉

  5. xayriel schreibt:

    Ich glaube, solche Tage gibt es in jedem Job. Und solange diese nicht überhand nehmen, lernt man dadurch die guten Tage viel mehr zu schätzen 🙂

  6. eisfreak schreibt:

    Ach je, da möchte ich nicht tauschen!!! Obwohl…..ob es so viel besser ist, jeden Tag denselben besserwisserischen Chef zu haben? Dann vielleicht doch lieber die Chance, dass einem mal vorwiegend nette Leute begegnen *grins*

  7. Ralph schreibt:

    Solche Tage kenne ich auch wenn ich komplett etwas anderes mache. Es wird auch wieder besser 🙂

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