Nullnummer, die Erste

DSCN3622Abends um halb Zwölf saßen wir vor dem Fernseher der Rettungswache und schauten eine Doku, als es am Gürtel rüttelte. Der Brüllwürfel teilte uns mit, dass unser Callcenter einen Einsatz für uns hatte: „Starke Schmerzen, Krebspatient“ lautete die Meldung. Wir besetzten also unser Versehrtentaxi und fuhren mit eingeschalteter Leuchtreklame los. Ich seufzte, denn in mir machte sich schon Mitgefühl breit: Ich rechnete mit einem Krebspatienten im Endstadium. Die sind häufig ganz arme Säue. Oft bettlägerig, kaum noch in der Lage, selbst zu essen oder auf Toilette zu gehen, abgemagert bis auf die Knochen, abhängig von Verwandten und Medikamenten. Ab und zu dann Schmerzen, die auch das übliche Fentanylpflaster nicht mehr zu betäuben vermag. Sie werden dann von uns ins Krankenhaus geschaukelt, wo sie ein paar Tage aufgepäppelt werden, bis sie wieder nach Hause kommen, um für weitere Wochen das Mobilé an der Decke anzustarren und auf den nächsten Schub zu warten. Oder auf den Tod, wenn sie Glück haben.

An der Einsatzadresse angekommen, erwartete uns auf der Straße ein junger, südländischer Mittzwanziger: „Kommen Sie, die Wohnung ist im vierten Stock. Den Aufzug habe ich schon hier unten blockiert“, wies er uns ein. Wir stiegen in den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich. Der Mann machte einen besorgten Eindruck: „Es geht um meinen Vater, Krebspatient. Der hat einen Tumor am Kopf im Ohrbereich, und nun hat er eine Entzündung, die sehr schmerzt“, erzählte der Einweiser, während der Fahrstuhl nach oben fuhr. Dieser Lift war wieder mal so eng, dass man sich eigentlich schon etwas besser kennen sollte, wenn man ihn zu dritt benutzt. „Ich hätte ihn auch selbst ins Krankenhaus oder zum Arzt gebracht, aber er kann doch kaum noch laufen, und ich habe keinen Führerschein.“ Die Tür ging wieder auf, die Bäuche wurden rausgelassen, und wir betraten die Behausung des Patienten. Im Flur standen eine Frau und ein weiterer Mann, beide mittleren Alters, etwas ratlos herum. Wir wurden ins Schlafzimmer geführt. Auf der Bettkante saß ein etwa 60jähriger Mann mit geschätzten 120kg Schwungmasse, mit einem Trainingsanzug und Pantoffeln bekleidet, und hielt sich das Ohr. Bettlägerig war er also schon mal nicht. Als wir das Zimmer betaten, setzte er sich selbstständig etwas in unsere Richtung herum. Kein Rollator, nicht einmal Gehstützen im Zimmer. So ganz unbeweglich, wie der Sohn es schilderte, schien mir der Mann irgendwie nicht …

Ich turnte zwischen dem Bett und dem Kleiderschrank um ihn herum: „Zeigen Sie mal bitte“, forderte ich den Patienten auf. Er blickte auf seinen Sohn, der erklärte: „Mein Vater spricht kein Deutsch, aber ich kann übersetzen.“ Dann sagte der Sohn etwas fremdländisches zum Vater, dieser zeigte mir daraufhin sein Ohr. Ich suchte nach dem beschriebenen Tumor, stellte aber erstaunt fest, dass ich nichts feststellen konnte. Spontane Heilung? „Was ist denn das für ein Tumor, den Ihr Vater hat?“, fragte ich. „Öhm … ja, der wurde im letzten Jahr operiert, mit Chemo behandelt und ist nun fast weg“, gab der Sohn jetzt zu, und führte weiter aus: „Die Ärztin heute Nachmittag sagte, das Ohr sei entzündet, weil da beim Reinigen wohl Bakterien reingekommen sind.“ – „Ach, beim Arzt waren sie also auch schon! Und was hat die dann gemacht?“, bohrte ich nach. „Sie hat so ein Schwämmchen mit Medikamenten eingeführt. Das soll bis morgen drin bleiben. Danach soll mein Vater mit Tropfen weiter spülen, die sie verschrieben hat.“ Dann hielt er mir noch ein Fläschchen Novamintropfen unter die Nase: „Die sollte mein Vater nehmen, wenn die Schmerzen zu stark werden, meinte sie. Aber die kann mein Vater nicht nehmen, denn dagegen ist mein Vater allergisch, und das hatten wir ihr auch gesagt“, behauptete er. „Sie hat aber trotzdem gesagt, er solle die Tropfen nehmen.“ Irgendwie wurde die Sache immer seltsamer: Ein Patient, der schlecht laufen kann, aber keine Gehhilfe im Zimmer. Ein Tumor, der schon längst in der Müllverbrennung aufgeraucht ist. Eine Ärztin, die wider besseren Wissens ein Medikament verordnet, das für den Patienten unter Umständen lebensgefährlich ist. Alles sehr merkwürdig. Wahrscheinlich stimmte auch an der Allergie etwas nicht, und dem Patienten war von den Tropfen einfach nur etwas übel geworden.  Ich bekam langsam den Eindruck, dass wir wieder mal nur als kollektiv finanziertes Expresstaxi herhalten sollten. Die Legende, dass man als Patient sofort behandelt wird, wenn man die Notaufnahme in Begleitung von Rettungsdienstpersonal betritt, hält sich hartnäckig. Aber noch bevor ich weiter fragen konnte, verkündete Sohnemann: „Er will aber nicht mit ins Krankenhaus, sondern nur ein Schmerzmittel. Haben sie keine Spritze für ihn?“ Natürlich hatten wir Spritzen. Auch Infusionslösungen, die man damit aufziehen könnte. Aber da ich mir nicht vorstellen konnte, dass es dem Patienten wesentlich besser ginge, wenn er damit spielen würde, verweigerte ich die Herausgabe. „Da muss ich Sie enttäuschen. Hier vor Ort können wir nichts für Ihren Vater tun. Wenn das Medikament im Schwämmchen nicht stark genug ist und Ihr Vater das Novamin nicht verträgt, braucht er verschreibungspflichtige Drogen. Die haben wir nicht dabei, die gibt es nur im Krankenhaus.“

Natürlich tut eine Mittelohrentzündung weh. Der Schmerz macht einen wahnsinnig, wenn man ihn nicht betäuben kann. Aber trotzdem ist das kein Fall für den Rettungsdienst, darum machte ich einen Vorsschlag: „Was ist denn mit der hausärztlichen Notdienst- Praxis? Ich gebe Ihnen die Nummer, Sie rufen an und in einer Stunde ist der Arzt hier. Der kann dann etwas stärkeres spritzen. Oder er gibt Ihnen ein Rezept, mit dem Sie in einer Apotheke etwas bekommen.“

Dann nahm die Situation eine Wendung, nach der ich mir vollends verarscht vorkam, als der Sohn ernsthaft einen Gegenvorschlag machte: „Da kann ich doch bestimmt auch selbst hinfahren und das Rezept holen, nicht? Danach fahre ich gleich an der Apotheke vorbei und hole das Mittel. Der Arzt muss dafür nicht extra rauskommen, und es geht schneller“, plapperte er euphorisch. Hallo??? Mir verschlug es fast die Sprache! Nun waren die Schmerzen des Vaters das Einzige, was von der ganzen Geschichte noch übrig blieb: Wie jetzt unschwer zu kombinieren war, hatte der Sohn offensichtlich sowohl einen Führerschein als auch ein Auto! „Natürlich können Sie dort auch selbst hinfahren, wenn Ihnen das zu lange dauert. Bei der Gelegenheit können Sie vielleicht auch Ihren Vater mitnehmen, der Arzt könnte dann sogar sofort was gegen die Schmerzen geben“, brummelte ich. Mittlerweile ging ich davon aus, dass der Vater mit etwas gutem Willen auch bis in den Fahrstuhl und von dort in ein wartendes Auto steigen konnte. Der Rest der Story war schließlich ebenfalls Mumpitz. Und Widerspruch gab es vom Sohn auch nicht.

Verabschiedung. Beleidigt ab. Vorhang.

Auf dem Rückweg musste ich mich dann doch noch mal etwas in die Sache reinsteigern: „Den Hausarzt wollten sie nicht dazu nötigen, zum Patienten zu kommen. Zu aufwändig, zu lästig, oder sonst was“, schimpfte ich los. „Da fährt man der Höflichkeit halber lieber selbst zur Praxis. Aber der Rettungsdienst, die blöden Pflasterkleber, die können mal eben mit Blaulicht den Verkehr strubbelig machen, das ist ja egal. Und damit wir sie nicht sofort aufs Taxi verweisen, wird gelogen, bis sich die Balken biegen. Oder wie? Oder was??“ Mein Blutdruck war wahrscheinlich schon in Bar messbar. „Alleine die Tatsache, dass der Typ sich diese Ausreden ausdenkt, zeigt doch, dass der genau weiß, was läuft!“, mopperte ich weiter. Der Kollege wartete das Gewitter ab und fuhr uns zum Standort. Er kocht lieber im Stillen.

Wenn jemand in seiner Hilflosigkeit ernsthaft glaubt, dass er in einer Notsituation ist, helfe ich gerne und bin mit Rat und Tat dabei. Auch bei einer einfachen Mittelohrentzündung. Kein Thema. Aber wenn man mich für blöd verkauft, werde ich porös. Eigentlich müsste man denen den Einsatz in Rechnung stellen.

 

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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15 Antworten zu Nullnummer, die Erste

  1. Micha schreibt:

    gibts da nicht „Missbrauch von Notruf“? Oder Rechnung schreiben?

    • firefox05c schreibt:

      Ein Missbrauch setzt voraus, dass wissentlich keine Absicht bestand, den RD in irgendeiner Weise in seiner eigentlichen Funktion in Anspruch zu nehmen. Dazu müsste man dem Anrufer nachweisen, dass er wusste, dass sein Anliegen nichts für den RD ist. Und das wird schwer …

  2. Sylana schreibt:

    Müsste man in Rechnung stellen. Ja, bei so nem Fall sollte man das wohl auch.
    Bloß, wo fängts an, wo hörts auf.
    Dann gehen die Leute in Widerspruch. Bekommen Recht, weil sie die Lage als Laien nicht einschätzen konnten. Und letztendlich ist es dann wieder eine Verschwendung wertvoller Bürokratie gewesen.

    Ich hab im letzten Jahr zweimal die 112 gerufen. Einmal Vorraum Bank, blutüberströmter, eindeutig Besoffener. Aber die klaffende Kopfwunde? Kannste ja nicht einfach wegrennen, und sagen, der quatscht nur so irre, weil er kornblumenblau ist.

    Das zweite mal: Meine Oma. Und der hätte ich am liebsten selber die Rechnung verpasst. Weil das war pure Unvernunft.
    Schönen Tag noch!

    • firefox05c schreibt:

      Grundsätzlich stellt die Feuerwehr für Einsätze Rechnungen (außer für „blinde Alarme“) . Im Grunde geht es nur darum, ob wir die direkt an die Kasse schicken oder an den Patienten (zB. bei privat Versicherten).
      Für „wo fängt es an, wo hört es auf?“ gibt es für diesen Fall klare Vorgaben: Die Verweigerung des Transports war bereits beim Notruf klar, wir sollten offen als „rollende Apotheke“ mißbraucht werden. Daher war es gar keine Frage, ob wir einen Transport für notwendig erachten oder nicht, weil keiner zur Diskussion stand. Hier war der Patient leider nicht selbst der Anrufer, darum gäbe es rechtliche Probleme; Hätte der Patient aber selbst angerufen und in dieser Art den Transport von vornherein abgelehnt, haben wir die klare Vorgabe, dann eine Rechnung an den Patienten zu stellen. Wir sind per Gesetz kein Notdienst für Heimbehandlungen, sondern für die Stabilisierung des Zustandes und Herstellung der Transportfähigkeit mit anschließendem Notfalltransport zuständig. Alles andere machen Hausärzte.
      Anders ist es, wenn der Patient wirklich in dem Glauben anruft, ins Krankenhaus zu müssen, und wir ihm klar machen, dass er kein Notfall ist: dann können wir per se keine Rechnung stellen (der Hilfesuchende handelte im guten glauben), sondern verbuchen den Einsatz als „blinden Alarm“.
      Übrigens: Sollten wir transportieren, muss der Arzt die Notwendigkeit im Nachhinein per Unterschrift bestätigen. Tut er das nicht, zB weil er sich veralbert vorkommt, kann die Kasse die Kostenübernahme verweigern. Dann ist der Patient wieder dran…

      • Nur unterschreiben die meisten Ärzte die Transportscheine ja einfach, damit die Sache schnell vom Tisch ist. So manchem Patientenego würde es gut tun, wenn das eben mal nicht der Fall wäre.

      • firefox05c schreibt:

        Sie würden die Unterschrift wohl viel öfter verweigern, wenn dann nicht u.U. von der Kasse ein umfangreicher Fragebogen kommen würde, in dem der Arzt seine Einschätzung, dass der Notfalltransport nicht gerechtfertigt war, ausführlich begründen müsste. Dazu kommt noch, dass oft (zumindest in unserem Bezirk) gerade diejenigen Patienten „für Noppes“ anrufen, die sowieso keine Kohle haben und somit über eine private Rechnung nur müde lächeln würden. Bei denen ist nichts zu holen. Ab und zu trifft man aber einen Arzt, der trotzdem die Unterschrift verweigert, weil er weiß, dass der „Patient“ dann zumindest ein wenig Umstände hat, bis er die Rechnung weglegen kann.

      • Ja das stimmt. Ist am Ende mehr Arbeit für jeden. Aber vielleicht würden dann manche „Patienten“ merken, dass der RTW keine rollende Apotheke, Taxi o.ä. ist

  3. xayriel schreibt:

    Das war auch mein erster Gedanke: Könnte man denen den Einsatz nicht in Rechnung stellen?

  4. Christoph schreibt:

    Du sprichst mir aus der Seele – als Kollege kann man sich lebhaft in deine Berichte hineinversetzen; das Kopfkino erledigt den Rest.
    Denn auch ich erlebe ähnliche Einsätze und verlasse den Schauplatz oft mit den gleichen Kommentaren: „Wenn die Leute wüssten, was so etwas kostet…“ und „Eigentlich muss man denen mal eine Rechnung zukommen lassen“. Aber es finden sich nach einer Belehrung doch immer zwei Neue die nur darauf warten die Notrufnummer mal auszuprobieren…

    Liebe Grüße aus dem Südwesten
    Christoph

  5. BRC_MEDIC schreibt:

    Solche haben wir auch. Die wissen genau welche Stichworte man geben muss damit die gelben Engel kommen (Unsere Trucks sind gelb 😀 ). Man kennt da schon die Pappenheimer, die den RD mit blau anrollen lassen, weil man zu faul ist sich selber ein paar Paracetamol um die Ecke zu holen.

    Manchmal wuensche ich mir auch, dass einer derer VERWANDTEN dann auf der Fresse liegt und ausblutet, weil wir ihm seine Pillchen bringen muessen und gebunden sind 😦 Ansonsten sind die grenzdebil Lernresistent.

    • Micha schreibt:

      ich sag mal so: es gibt die, wie wegen einem eingerissenen Fingernagel den NA anfordern, dann die, die wirkliche Notfallpatienten wären, aber sich sagen: ach was, ich wart bis der Hausarzt aufmacht………

      • Techniker schreibt:

        Tja, es scheint als würden die „Patienten“ in beiderlei Hinsicht „extremer“: Entweder der südländische Ganzkörperschmerz (aka „internistisches Polytrauma“) oder der Typus meiner Schwiegermutter (ruft nachts um halb drei an bei mir an, weil sie seit mittag so stechende Schmerzen in der Brust hat und jetzt, mitten in der Nacht, immernoch nicht schlafen kann) oder der HILOPE, die wir mit Engelszungen bequatschen müssen, sie solle doch bitte, bitte jetzt in den RTW einsteigen und mitkommen.

  6. Ben schreibt:

    Lieber firefox,
    ich kann es mir gut vorstellen, dass Du wütend und aufgebracht warst ! Diese Art von Menschen sind egoistisch, sie nutzen das System für ihre Wehwehchen aus und blockieren dabei im schlimmsten Fall sogar Rettungsmittel für wirkliche Einsätze !
    Gleichzeitig erinnere ich mich an eine andere Situation, ein notwendiger Einsatz und das Gegenteil von dem, was Du beschreibst: ein alter Mann kauft sich zur verschneiten Weihnachtszeit in München eine Flasche Glühwein, um sie zu Hause zuzubereiten. Es ist kalt und glatt in der Stadt. Er rutscht auf der Treppe zur U-Bahn aus und die Glühweinflasche zerbricht. Dann liegt er verletzt in den Scherben, mitten auf der Treppe zur Bahn. Keiner um ihn herum hilft, die Menschen steigen sogar über ihn hinweg, um zur U-Bahn zu kommen. Irgendwann – endlich – ruft jemand die 112, bis der RTW da ist, ist er fast erfroren und verstirbt später.
    Diese Geschichte ist schon etwas her und zeigt trotzdem deutlich: die 112 zu wählen, Hilfe zu holen wäre kein act gewesen. Aber der Egoismus und vielleicht auch eine Art von „Angst“ haben Menschen davon abgehalten: das Bild des auf dem Boden liegenden Mannes, das Blut und der Glühwein hat alle davon abgehalten, das Naheliegende zu tun – dieser Einsatz wäre lebensrettend, wäre wichtig gewesen …

  7. Only_me schreibt:

    Hi,
    wenn ihr mich fragt hat der Sohn nur mal Lust auf eine Dröhnung. Wahrscheinlich früher von Vati mal ein bisschen Opis abgezweigt. Jetzt wo es Vati besser geht, gibt es wohl keine Opis mehr. Gut dass dieser kein Wort versteht und Sohnemann die aktuten Schmerzen von Vati nutzen kann um irgendjemandem (egal ob die Ärztin, RD oder Notdienst) wieder Opis aus den Rippen zu leihen.

    Ich weiß, dass der Gedankengang böse ist und einiges unterstellt, aber unten den Versuchen die es schon gab, wäre dieser nichtmal sonderlich originell. Außerdem würde es alle Lügen erklären und auch warum er plötzlich alleine zum Notdienst fahren will. Dass der RD keine BTM dabei hat (bzw. ohne Arzt nicht verabreicht) scheint ihm wohl entgangen zu sein. Er scheint auch sehr gegen ein direktes Verabreichen an Vati gewesen zu sein, denn dann würde er leer ausgehen ;-). Opa würde würde weiter Novamin bekommen und Sohnemann gönnt sich „das gute Zeug“.

    • firefox05c schreibt:

      Eine interessante Theorie – aber ich denke, dass es einfach nur Anspruchsdenken war, ganz selbstverständlich eine Dienstleistung zu bestellen.
      Kann natürlich trotzdem mehr dahinter stecken … 😉

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