Reifenpanne im Festumzug

hutJedes Dorf hat seinen Schützenverein. So auch mein Heimatdorf, in dem meine vertraglich Beigeordnete und ich uns auch nach all‘ den Jahren des Fremdgehens im Ruhrgebiet immer noch engagieren. So kam es im letzten Schützenjahr zum Äußersten: Meine Frau wurde vom angehenden Schützenkönig gefragt, ob sie als „Hofdame“ die Pracht des Zeremoniells verschönern wollte. Damit war auch ich als Anhang automatisch mit im Boot: Nachdem der Aspirant auf die Königswürde also den Gockel von der Stange ballerte, waren wir  „Königliche Hinterherläufer“.

Mit dem Amt verbunden ist auch die standesgemäße Ausstattung des Weibchens mit einem Festkleid. Und jede/r, der mal einen solchen Fummel aus gefühlten 2km Tüll, die aus Platzgründen in engen Falten und Wellen um das Grundgebilde getackert werden, gekauft hat, weiß, dass man für das Geld für solch‘ eine Stofforgie so manche Trainingshose bekommen könnte! Allerdings läuft man nicht in Trainingshosen hinter einer Majestät her. Half also alles nix: Für diese Saison mussten wir tief in die Tasche greifen, alles Leergut unter dem Bett wegsammeln und einige Male in der Fußgängerzone armselig aussehend sitzen, um mit dem Erlös einen höheren dreistelligen Betrag für eine solche opulente Körpermanschette zum Fachhändler zu tragen. Wattwillzemachn, muss ja… Wenigstens die Herren durften die alljährlich wiederverwendbare Uniform des Vereines tragen. Ausbürsten, und schon ist der Herr fit fürs Schützenfest!

Um das Gedöhns auch richtig in Form und zur Geltung zu bringen, bedarf es noch einer Unterkonstruktion. Meine Frau wollte wenigstens an diesem Dingsi sparen und lieh sich den Unterrock von meiner Schwester, die ihn seit ihrer Hochzeit zu Beginn des Pleistozäns nicht mehr gebraucht hatte. Passte zwar nicht richtig, aber mit ein wenig gutem Willen sollte es schon funktionieren.

Dachte meine Frau. Sie hätte vorher besser einen Testlauf gemacht.

kutsche

Königinnen- Kutsche mit Hofdamen und sehr viel Stoff

Zunächst machte  sie ein riesiges Geheimnis um das Kleid: „Das darfst du nicht sehen!“, betonte sie mantrahaft. „Wieso?“, entgegnete ich dann. „Aber bezahlen, nicht? – Das ist doch kein Brautkleid?“ Aber sie bestand darauf: Ich sollte das Gehaltsgrab erst in dem Moment zu Gesicht bekommen, wenn sie aus der Kutsche stieg, mit der die neue Königin und ihr Gefolge zur Krönung gebracht werden sollten.
Der Tag der Krönung, bei dem die angehende Königin ihren Christbaumschmuck in die Kreation des Friseurmeisters montiert bekam, war gekommen. Die Honoritäten, zu denen in diesem Jahr auch ich zählte, sowie auch das angetretene Bataillon standen vor dem Dorftempel bereit, um die Dämlichkeiten zu empfangen. Die zweispännige, mit Blumen geschmückte Kutsche kam unter der Leitung eines befrackten Kutschers die Hauptstraße hinauf gefahren und hielt vor der versammelten Wichtigkeit an, und nachdem der König seine Regentin aus dem Holzgefährt gebaut hatte (anders kann man das umständliche Hantieren mit den ausladenen Kleidern kaum beschreiben), durfte ich meine Frau in Empfang nehmen: Dem strahlenden Gesicht meiner Liebsten, an dem ein Stuckateur ganze Arbeit geleistet hatte (warum vertrauen junge Frauen nicht einfach darauf, dass sie schon von Natur aus schön sind??), folgte ein leuchtend- rotes Gebirge aus Tüll und nachgemachter Seide, welches sich nur wiederwillig durch die enge Klappe der Kutsche zwängte wie eine Flaschenbürste durch ein Kochlöffel- Loch. „Und?“, fragte sie erwartungsvoll. „Gefällt dir, was du siehst?“ Ich bin nun aber kein Freund von nichtssagendem „Ooooooooh!“ und „Boah! Krass!“, also gab ich in meiner bekannt pragmatischen Art ein „Also, damit wirst du auf der Straße jedenfalls nicht totgefahren“ von mir, um die gewagte Farbauswahl zu würdigen. Um die ganze Pracht und Formgebung des Monsters aus Chemiefasern überblicken zu können, hatte ich auch schlichtweg nicht den nötigen Abstand. Nun wollte ich aber nicht rufen: „Leute, Moment mal! Cut! Ich will mal in Ruhe meine Angetraute beäugen!“, und so konnte ich mir leider zunächst kein weiteres Urteil bilden, sondern führte sie an behandschuhten Griffeln die Treppe zum Krönungspodest hinauf. (Zur Erklärung: Königin und Gefolge werden nur mit weißen Handschuhen berührt! Selbst dann, wenn man schon ganz andere Sachen ohne Handschuhe mit ihr gemacht hat …) Meine Frau kennt mich aber schon einige Jahre und erkannte meine verkehrstechnische Einschätzung erwartungsgemäß als Kompliment an.

kleid

bei einer solchen Konstruktion bedarf es eines stützenden Elementes … 😉

Auf einem Podest sollte nun die Königin feierlich gekrönt werden, nach der Zeremonie sollte der Umzug zu Fuß und in einem weiten Bogen durch die Kleinstadt in Richtung Festplatz  weiter gehen. Während wir unter dem Geknipse der Lokalpaparazzi die Stufen emporkletterten, wurde Mausis Kameralächeln aber zunehmend frostig. Mit breiter Freundlichkeit im Gesicht presste sie durch die Zähne: „Shit … ich glaube, der Unterrock rutscht!“ Ich lächelte mit verliebtem Blick zurück: „Ach was, ist wahrscheinlich nur so ein Gefühl. Das Riesen- Mopped trägt sich halt etwas anders als eine Jeans.“ Oben angekommen, standen wir nun mit den hübsch verpackten Hofdamen und Honoritäten des vergangenen und des zukünftigen Jahres in Reih‘ und Glied im hinteren Bereich des Zeremonie- Podestes, auf den die Kameras der versammelten Käseblätter und der sonstigen Schaulustigen gerichtet waren. Und schon wieder raunte mein Goldstück mir zu: „Hömma, der Fummel ist zu groß und rutscht! Ich glaube, der guckt schon unten raus! Wenn wir gleich los laufen, trete ich womöglich drauf.“ Diese Katastrophe wollte man natürlich nicht erleben, und so stieß ich, immer noch für die Kameras breit lächelnd, die zweite Hofdame an, die versetzt hinter uns stand: „Renate … psst! Guck mal meine Kleine untern Rock, ob sich datt Ringelding verabschiedet! Die sagt, dattet rutscht!“ Sie tat so unauffälig wie möglich das Angefragte, und kam einen Moment später hinter der Symphonie aus RAL 3026 und Falten wieder hervor: „Nää, da iss‘ nix. Bleib ruhig, Mädchen. Alles in Ordnung.“ Vorne wurde die neue Königin vom Volk bejubelt und Trinksprüche ausgebracht. Hinten wurde Mausis Stirn etwas feucht: „Ich merke das aber! Der liegt gleich unten!“ Während Renate immer noch abwiegelte mit Sprüchen wie „Wird schon nicht so schlimm sein!“ und „Ach, da iss‘ nix!“, machte ich mir Gedanken, wie man den kleidertechnischen Notfall „broken Arrow“ bei dessen Eintritt unter den Augen der dörflichen Öffentlichkeit abarbeiten könnte: Sicherheitsnadeln! Wir brauchten Sicherheitsnadeln. Für später zumindest. Aber wir konnten ja auch nicht einfach aus dem Glied austreten und anfangen, an den Schabracken zu wühlen. Man stelle sich das Zeitungsbild vor: Vorne die strahlende Königin, die für die Presse eifrig lächelnd mit ihrem Blumenstrauß vor dem versammelten Schützenbataillon wedelt, im Hintergrund mein Hintern, der unter dem signalfarbenen Kleid einer Hofdame hervorlugt … das geht doch nicht! Ich gab so unauffällig wie möglich verschiedene Zeichen an den Schwiegervater, der sich in die Reihe der Reporter eingegliedert hatte, um ein paar Fotos fürs Familienalbum zu schießen. Glücklicherweise verstand er meine seltsamen Gesichts- und Kopfbewegungen und schlich sich wolfsgleich unauffällig im Bogen um das Podest herum, um uns von hinten anzusprechen: „Was ist denn? Probleme?“ – „Jupp“, antwortete ich immer noch breit in die Kameras grinsend, ohne mich umzudrehen. „Mein‘ Frau verliert die Pisselünten. Wir brauchen dringend Sicherheitsnadeln, um den Unterrock festzutackern. – Ach, und für den ‚Plan B‘: Schick mal nach der Mutter. Die soll sich hier in der Nähe aufhalten, falls es zum Äußersten kommt.“ Die zweite Hofdame wiegelte immer noch ab: „Ach was, das wird schon gut gehen! Macht euch nicht bekloppt!“ – Aber ich bin bei der Feuerwehr und lebe davon, dass eben doch nicht immer alles gut geht …

Der Schwiegervater verschwand, und meine Liebste versuchte unauffällig, den Rock unter dem Kleid wieder auf Startposition zurecht zu rücken. Doch „unauffällig“ und „zurechtrücken“ schließt sich in einem solchen Fall von vornherein aus: Unter der Masse der um die Frau gewickelten Webereierzeugnisse ließ sich der Unterrock nur schwerlich unter Kontrolle bringen. Die Krönungszeremonie war nun fast beendet. Gleich sollten noch Pressefotos gemacht werden, bevor es im Zug weiter ging. Schatzis Mutter, ebenfalls im Schützenverein und in grüner Uniform unterwegs, erschien einige Momente später wie gebeten hinter dem Podest. Ich briefte mein „Backup“: „Wenn wir gleich loslaufen, und es sollte zum Äußersten kommen, müssen wir fix nach rechts aus dem Zug treten, durch die Zuschauerreihen durch, und das Dingsi unter dem Kleid wegruppen. Dabei musst du dann helfen! Also bleib bitte UNBEDINGT gleich in unserer Nähe“, schwor ich sie ein. Renate, die zweite Hofdame, war immer noch optimistisch: „Wenn der Unterrock wirklich zu weit runter rutscht, nehmen wir auf halber Strecke eine kleine Abkürzung, fummeln das Ding weg und reihen uns unauffällig wieder ein“, fantasierte sie. Allerdings war die angedachte Stelle für den „Wartungsstopp“ etwa 800 Meter entfernt. Und wenn das Reifengekröse jetzt schon rutschte – das ging niemals gut!

Wir traten nun nach vorn, um uns rings um das Königspaar zu drappieren, damit die Boulevardpresse ihr fotografisches Futter bekam. Reporter und Zuschauer knipsten dutzende Fotos. Die Krönungszeremonie war vorbei, die Mundwinkel taten vom permanenten Lächeln schon etwas weh. Ist eigentlich eher ein Job für Stewardessen. Die Kapelle begann zu spielen, die alten und neuen Majestäten inklusive Gefolgschaft reihten sich in den Festzug ein. Jedoch zischte meine Liebste schon beim Aufsuchen unserer Startposition breit lächelnd und freundlich winkend: „DAS RUUUUTSCHT!!!“ Dabei versuchte sie krampfhaft, den Unterrock durch einen gezielten Griff in die Hüften an der Flucht zu hindern. Als sich der Lindwurm aus Traditionalisten in Bewegung setzte, wurde meine Frau immer nervöser: Sie vermochte den Zustand ihrer Paradeaufmachung nicht mehr unter Kontrolle zu bringen, der Unterrock lugte wie das Köpfchen kurz vor der Geburt unter ihrer Rüschen- Orgie hervor. Auch die hinter uns fröhlich winkende Renate begriff langsam, dass sich der physikalische Vorgang des Verlagerns des Unterrockes in Richtung Erdmittelpunkt nicht durch mantraartiges Wiederholen von Optimismus- Phrasen aufhalten ließ und fragte besorgt nach vorn: „Schaffst du es wenigstens noch bis zur Abkürzung?“ Die Antwort war ebenso kurz wie dramatisch: „Nein!“

Es war an der Zeit, einen Entschluss zu fassen. Hier war der ganze Mann gefordert. Kurzer Blick zur Seite: Die Schwiegermutter drückte sich unauffällig in unserer Höhe an den Reihen der Schaulustigen vorbei. Der Umgebungscheck ergab eine Umkleidemöglichkeit in einem etwas verwinkelten Hauseingang, dazwischen etwa drei Reihen von Publikum. Ich griff der Katastrophe vor, wie ich es von der Feuerwehr kannte: Als Einsatzleiter der „Operation broken Arrow“ gab ich ein kurzes Zeichen an die Schwiegermutter und zerrte meine Frau unvermittelt nach rechts aus den laufenden Zug: „Jetzt! Aber flott!“, gebrauchte ich das „Wort mit den zwei T“. Wir stürmten entschlossen auf die verdutzten Zuschauerreihen zu, die sich wie vor Moses das rote Meer teilten, Renate und Schwiegertier hinterher. Ich schob erst meinen Notfall in den Hauseingang, dann die Schwiegermutter, die in ihrer Uniformhose den geringsten Platzbedarf hatte, und als Sichtschutz- Pfropf die zweite Hofdame mit ihrem ausladenden blauen Stoffberg hinterher. Rupp- rupp- rupp: Hofdame 2, Schwimu mit Unterrock unter dem Arm und Hofdame 1 stürmten wieder aus dem Windfang. Während die Schwiegermutter sich grinsend mit dem Unterrock entfernte, reihten wir uns wenige Sekunden nach der Fahnenflucht etwa 20 Meter weiter erleichtert kichernd wieder hinter dem Königspaar in den Zug ein. „Ich glaube, die Aktion ging so schnell, dass kaum jemand mitbekommen hat, dass wir überhaupt weg waren“, meinte ich winkend und lächelnd zu meiner Frau. Sie war sichtlich gelöst: „Das glaube ich auch. Ging doch schnell! Und schau mal: Sooo viel anders fällt das Kleid auch nicht.“ Während wir mit viel Rumtata und bejubelt von den Leuten durch die Stadt marschierten, gab ich meinem Weibchen noch zu bedenken: „Ärgere dich nicht: Solche Sachen sind die Momente, an die du dich dein ganzes Leben lang erinnern wirst. Heute Abend schon wirst du darüber lachen können!“ – Es dauerte nicht einmal bis zum Abend, bevor sie darüber lachen konnte. Auf dem Festplatz angekommen, nahmen wir noch das Defilée des Bataillons ab, welches sich in endlosen grünen Reihen und klimpernden Orden an uns vorbei schob, bis ich vom Grüßen einen Tennisarm hatte, bevor es für Königspaar und Hofstaat die Möglichkeit gab, sich für ein Stündchen zurückzuziehen, um sich etwas „frisch zu machen“. Bei dieser Gelegenheit haben die Damen auch gleich mit einer Handvoll Sicherheitsnadeln Mausis Reifenpanne behoben. Wobei: Beim „am- Königstisch- sitzen“ störte das Ding eher …

Bis zum Einmarsch mit Pauken und Trompeten zum Dudelsack war alles wieder gut!

Bis zum spontanen Einmarsch, bei dem ich eine Kompanie (inoffiziell) zum Königsgruß in den Saal führte, war alles wieder gut!

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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11 Antworten zu Reifenpanne im Festumzug

  1. Michi schreibt:

    Als Insasse des ebenfalls großflächig mit MassenbesäufSchützenfesten infizierten Münsterlandes kann ich deine, ähm, distanziert-kühle Beschreibung der ländlichen Sitten und Gebräuche nur unterschreiben. Großartig! 😀

    „Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd – in $KUHDORF ist es umgekehrt“ (der hiesige Schützenvereinspräsident vor einigen Jahren…)

    • firefox05c schreibt:

      Als Angehöriger des Hofstaates ist leider nicht viel mit Trinken: Man muss fit bleiben, um alle Termine wahrnehmen zu können. Unsere Tage begannen morgens um 8 und endeten offiziell um Mitternacht. Da kann man nicht vier Tage lang „ballern“. Wir sind alle keine 20 mehr. 😉

      • Michi schreibt:

        Das stimmt natürlich, Königspaar, Offiziere etc. haben tagelang ein volles Programm. Aber das einfache Volk… 😉

  2. WPR_bei_WBS schreibt:

    Na, so ist das ganze doch wenigstens mal abwechslungsreich :-). Wobei mir natürlich deine Erfahrung fehlt, das letzte (und erste) mal als ich an gleicher (?) Stelle (wobei ich das Foto nicht ganz zuordnen kann) mitlief muss auf dem Kalender 1983 gestanden haben. Miläufertum als Musiker in -W und -R mal weggelassen.

    • firefox05c schreibt:

      1983 hat die Halle, in der das Foto entstanden ist, noch nicht gestanden. Zwei der drei Häuser auf dem Kutschenfoto sind auch neu. 😉

      • WPR_bei_WBS schreibt:

        Ich weiß, bin ja noch dann und wann auf Verwandtenbesuch da :-). Vom Straßenbelag her tippe ich ja auch auf die neu gemachte LS (wird ja wohl noch die Hauptstelle sein), aber ich könnte ums verrecken nicht sagen auf welcher Höhe.

        Und was mir dazu noch einfällt: Als ich da mitgelatscht bin, war die LS auch gerade neu gemacht (und dazwischen wohl nicht mehr)… Quasi ein Dejavue :-).

      • firefox05c schreibt:

        Die Stelle ist direkt gegenüber dem Dom. Dort sind eben diese neuen Häuser entstanden, die in Anlehnung der alten Bebauung entworfen wurden und sich somit zwischen den alten Häusern gut einfügen.

      • WPR_bei_WBS schreibt:

        Ah, OK, die Firma dankt. Hätte ich mir eigentlich denken können, dass es dort ist, wo das erste mal versucht wurde, mich zu waterboarden (für andere Stellen mangelt es wohl an den nötigen Läden).

        BTW: Wie kommst Du dazu, gerade jetzt darüber zu schreiben? Im Augenblick ist doch eher für unsere zweite Heimat die Saison für Rudeltippeln.

        P.S.: Für das „Dorf“ sollte man dich eigentlich ausbürgern – stellt uns ja auf eine Stufe mit B 😀

      • firefox05c schreibt:

        Och, ich schreibe, wenn ich Lust dazu habe. Und heute lag eben kein anderes Thema an. – Und „Stadt“ kann man ja nicht unbedingt sagen. Damit assoziiere ich schon etwas mehr Leben. 😉

  3. Nomex64 schreibt:

    Typisch pragmatische Handlungsweise eines Feuerrüpels. 😉

    Als Mensch ganz aus dem Osten, also fast Polen, kann ich der Geschichte mit den Schützenvereinen irgendwie nicht wirklich viel abgewinnen. Trotzdem bin ich stolzer Träger eines Schützenordens, weil ich hier mal bei einem Umzug mit den Feuerwehrkrad abgesichert habe.

    Dennoch Danke für die bildhafte Beschreibung des Malheurs mit dem Unterkleid deiner Angetrauten.

    PS: Warum man den der auf dem letzten Bild die Brülltüte quält unkenntlich macht wird sich mir aber nicht wirklich erschließen. Auch Pfeifensäcke haben Rechte 😉

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