35 Jahre …

In diesem Jahr wurde ich mit dem Feuerwehr- Ehrenzeichen in Gold geehrt, welches man vom Land NRW nach 35 Jahren im Feuerwehrdienst bekommt. Einige nennen es auch den „Durchhalteorden“. Eine lange Zeit! Ich habe Kameraden, die sich selbst für „alte Hasen“ halten – aber damals, als ich schon anfing, Schläuche zu rollen, noch gar nicht geboren waren … Also: Zeit für einen etwas sentimentalen Rückblick.

Wie es begann

Ja, damals hatte ich noch Haare …

Angefangen habe ich 1983. Mächtig aufgeregt stand ich zwischen den Jungs  der Jugendfeuerwehr in meinem 18000- Seelen- Städtchen. Zusammen mit einem Freund hatte ich es gewagt, tatsächlich mal dort vorbei zu schauen: Eintreten durfte man mit 12, im April des Jahres hatte ich Geburtstag, und am 3. August stand ich bei den Blauröcken auf der Matte. Aus der alten Radio-Truhe im Unterrichtsraum quäkte „Die Wüste Lebt“ von Peter Schilling. Ich bekam nach den ersten paar „Schnuppertreffen“ einen blauen Baumwollkombi, ein Paar Lederhandschuhe, einen orangenen Helm und einen Zweidornkoppel. Die Gummistiefel musste ich selbst besorgen. Unsere Übungen liefen noch sehr militärisch organisiert ab: „Gruppe angetreten! Wie stehst du denn da, setz den Helm mal gerade auf! Hört auf zu quatschen, wir wollen anfangen!“, bölkte der Gruppenführer (heißt heute auch nicht mehr so…) auf dem Übungsplatz. Und wir strengten uns an, gerade zu stehen. Das würde sich heute wohl kaum noch jemand gefallen lassen. Aber wir lernten dabei, dass es an jedem Einzelnen liegt, ob eine Übung (oder später eben der Einsatz) gelingt, oder ob alles drunter und drüber läuft, weil sich jeder selbst verwirklichen will. Es wird nur gut, wenn alle an einem Strang ziehen. Ich bekam auch eine Uniformjacke und ein Schiffchen, mit dem ich stolz wie Oskar für ein Foto posierte. Ich war nun Feuerwehrmann! Also, fast. Einige nannten uns auch „FLZ“: Feuerlöschzwerge.

Viele Erinnerungsmomente ploppen im Kopf auf, wenn ich an die alten Zeiten denke. Ich sehe mich bis zur Brust in einem aufgestauten Bach sitzen: Neulinge wurden „Getauft“. In meinem Fall erwischte es mich während eine Übung zur Vorbereitung auf die  „Leistungsspange“. Aber ich hatte mich damals gewehrt (was dazu gehörte), und es gelang mir, einen Jungen vom Wassertrupp „mitzunehmen“ …

Ich sehe mich mit einem Turban aus Verbandmaterial vor meiner erschrockenen Mutter stehen: Während eines Wochen- Ausfluges in eine Anlage mit Blockhäusern stürzte ich aus dem Etagenbett und zog mir eine große Platzwunde an der Stirn zu, die genäht werden musste und bis heute gut sichtbar ist. Meine erste Verletzung bei der Feuerwehr. Wenig heldenhaft. Aber das entsetzte Gesicht des Kameraden, der mir nach dem Sturz mit der Taschenlampe ins blutüberströmte Gesicht leuchtete, habe ich auch nicht vergessen.

Schauübung

Weitere Bilder aus der Zeit bei der JF: Man zieht mich im zugebundenen Schlafsack an einer Sprossenwand hoch —  ich schaue durch die Grifflöcher aus einem Turnkasten, auf dem zwei oder drei „Große“ sitzen und mich nicht heraus lassen — wir tragen nachts zu sechst einen Schnarcher mitsamt Matratze ins Freie, um unsere Ruhe zu haben — stehen im Zeltlager für Gulaschsuppe an — flirten mit den Dorfmädels bei der Abnahme der „Leistungsspange“ —  machen eine Schauübung im Dörfli — Wagenbau für den Karnevalsumzug. Besuche von Technikmuseen und Fahrzeugherstellern und andere Ausflüge sind natürlich auch schöne Erinnerungen. Es war immer was los bei uns.

Erste Einsätze

Gerätehaus aus den 60ern, von mir als Modell nachgebaut

Mit 15 Jahren durfte man damals bei uns bereits Einsätze mitfahren, allerdings nur bis 21.00Uhr. Wenn man es denn zufällig mitbekam: Die Sirene heulte damals schon nur noch bei Vollalarm, und einen Piepser bekam man in der JF natürlich noch nicht. Hörte ich dann also ein Feuerwehrfahrzeug in der Stadt (und ich war gut im unterscheiden und fiel nur selten auf das Martinhorn des Rettungsdienstes herein), sprang ich auf mein (natürlich rotes) Fahrrad und strampelte wie auf Pep zum Gerätehaus. Dann durfte ich zeigen, dass man trotz meines jugendlichen Alters auf mich zählen konnte.

Bei einem Wohnungsbrand wurde ich zum Sperren der Straße eingesetzt – prompt stand meine Klassenlehrerin mit ihrem Auto vor der Straßensperre, und ich durfte ihr dann das sagen, was sie mir oft genug im Unterricht bedeutet hatte: „Bis hier hin und nicht weiter!“ Ein Vorbeimarsch für mich.

Ich sehe mich mit einem weiteren Kameraden der Jugendfeuerwehr im Graben vor einer kleinen, brennenden Scheune liegen, um der Hitzestrahlung aus dem Wege zu gehen: Die Hütte war nicht mehr zu retten, und wir durften mit dem Schnellangriffschlauch aus sicherer Entfernung  „für die Versicherung ein wenig mit Wasser spielen“. War schon ziemlich aufregend!

Andere Bilder waren nicht so schön: Ich stehe am Rande einer Baugrube und reiche die Trage aus dem LF an, ein Verschütteter wird gerade sterbend aus der Grube gezogen. Mein erster Toter mit 16.

Nach einem Unfall wurde ein Auto wieder auf die Räder gestellt. Blut tropft aus der Schiene des Schiebedaches auf die Sitze. Ein Schwerverletzter hatte im Auto gesessen und wurde gerade im RTW versorgt.

Ein weiterer Unfall: Ich stehe etwa 20 Meter von einem PKW entfernt, der im Graben hinter der Leitplanke liegt. Aus dem Auto schallen die Schreie der beiden Insassen zu mir herüber, hektisch wird der hydraulische Rettungssatz vorbereitet. Überhaupt gab es in unserer Gegend viele Unfälle auf den Landstraßen, bei denen unser Eingreifen erforderlich war. Aber in der Regel passte man gut auf uns von der Jugendfeuerwehr auf, so dass die unschönen Erlebnisse eher die Ausnahme blieben.

Übernahme in die aktive Einsatzgruppe

Nach fast sechs Jahren war es dann endlich soweit: Ich wurde in die Einsatzabteilung übernommen, und kurze Zeit später stand ein „SEL E202“ – Funkmeldeempfänger, der bei uns scherzhaft „Kofferradio“ genannt wurde, im Ladegerät auf der Fensterbank. Der graue Klotz hatte ein Knöpfchen, das es ermöglichte, durch Drücken desselben den Funkverkehr mitzuhören, und schaltete bei einer Alarmierung einfach nur für 30 Sekunden automatisch auf „Funkempfang“. Selbst piepsen konnte er nicht. Am Ladegerät ging dann eine orange Alarmlampe an, und man hörte die „Fünfton- Folge“, die von der Leitstelle gesendet wurde, gefolgt von der knarzenden Stimme des Disponenten. Ich habe Stundenlang nachts auf die Lampe gestarrt, in der Hoffnung, dass sie nun endlich einmal anginge und ich zu meinem ersten „offiziellen“ Einsatz als vollwertiger Feuerwehrmann gerufen würde! Drei oder vier Wochen lang passierte aber nichts …

Außenstehende machen sich selten ein Bild davon, dass Freiwillige Feuerwehr auch abseits von Alarmen einen Zeitaufwand bedeutet: Die Ausbildungen zum Truppführer, Atemschutzgeräteträger, erweiterter Ersten Hilfe, Kartenkunde, Funker, zur technischen Hilfe,  TH- Wald (Motorsäge) … Alles musste an X Wochenenden von meiner Freizeit abgeknapst werden. Spaß gemacht hat es trotzdem, immer auch in der Gewissheit, das Erlernte irgendwann mal anbringen zu können, um anderen zu helfen. Das fand ich damals sinnvoll, und ich finde es bis heute so. Und weil wir bei uns auch einen Katastrophenschutz- Zug hatten, beantragte ich, dort meinen „Wehr-Ersatzdienst“ ableisten zu dürfen. Damals waren es noch 8 Jahre. Heute wissen einige nicht einmal mehr, was „Wehrdienst“ war.

In all den Jahren begleitete ich auch immer wieder mal Kameraden auf ihrem letzten Weg, einige male senkte ich die Standarte in ein Grab oder salutierte dazu. Auch so Gelegenheiten, bei denen man „einen kleinen Film schiebt“.

Übung macht den Meister: Hier eine „konstruierte“ Einsatzlage zum Üben von Knoten.

Unzählige Feuerwehrfeste und Jubiläen (mit endlosen Festreden, die immer irgendwie auf diese Art anfingen: „Im Jahre XXXX fanden sich 8 mutige Männer zusammen, die den Brandschutz organisierten …“), Ausflüge zu Partnerfeuerwehren, hunderte Übungsdienste, gemütliche Grillabende … Vereinsleben eben. Zum Thema „Übungsdienste“ am Rande erwähnt: Ich schubste zur Vorbereitung einer „Technischen Hilfe“- Übung mal ein Auto einen Abhang hinunter und ließ es auf die Seite kippen, wodurch der Vergaser inkontinent wurde. Die geringe Menge Benzin, die aus dem Vergaser auslief, war gut zu riechen – und rief eine Umweltschützerin auf den Plan, die prompt eine Anzeige gegen die Feuerwehr machte… In den ersten Jahren fuhren wir übrigens noch im blauen Baumwollkombi zum Einsatz – und gingen so auch ins Feuer! Heute kaum noch vorstellbar… Wobei man ehrlicherweise dazu sagen muss, dass damals die Feuer wirklich anders brannten als heute. Weiniger Holz, mehr Kunststoffe und dichtere Fenster haben das Szenario „Zimmerbrand“ verändert.

Immer wieder aber hinterließen Einsätze auch ihre Bilder:

Denke ich an die erlebten Einsätze, flimmern Bilder vor meinem inneren Auge vorbei: Ein brennendes Zimmer, die Fensterscheibe klirrt und von draußen schießt der Wasserstrahl der Drehleiter in den Raum: Mein erster Atemschutzeinsatz bei einem Wohnungsbrand — ein Toter in einer Badewanne, der dort Schutz vor dem Rauch gesucht hatte — Ich sammle 100DM- Scheine auf einem Feld ein: Sie stammen aus einem PKW, welcher in den Graben gerutscht ist, sein Fahrer hat ein faustgroßes Loch in der Stirn. — Schweine schreien im Todeskampf in einem brennenden Stall, während ich einen Flüssiggastank kühle — Bis zur Achsel stecke ich nachts mit dem Arm in einem LKW- Motorraum und drücke die Spritpumpe auf „Null“, während andere Kollegen versuchen, die Dieselzufuhr abzuklemmen: Der eingeklemmte Fahrer gibt Vollgas, der Zündschlüssel ist nicht erreichbar — ein Dachstuhl, aus dem Flammen lodern, während ich den Strahl eines Wasserwerfers im hohen Bogen ins glühenden Gebälk richte — ich schiebe eine Wanne unter einen umgestürzten Sattelauflieger- Tank mit 33000 Litern reinem Alkohol, der langsam ausläuft: es besteht Explosionsgefahr — während eines Herbststurmes rufe ich den Kollegen eine Warnung zu, die gerade auf einen umgestürzten Baum zulaufen, um die versperrte Straße zu räumen: Im nächsten Moment krachen dort zwei weitere Bäume auf die Straße — Ein abgetrennter Unterarm liegt im Kegel meines Handscheinwerfers auf den Bahngleisen – mit Gänsehaut — Während ich eine gute Freundin tröste, tragen die Kameraden ihren Ehemann mit starken Bauchkrämpfen eine enge Treppe hinunter — der Rettungsdienst versorgt einen Arbeiter, der unter einer Landmaschine eingeklemmt ist, ich assistiere am Notfallkoffer — ich greife nach einem Brandopfer, um es aus dem Zimmer zu ziehen, und ledere ihm dabei die verbrannte Haut am Handgelenk ab … Es bleiben immer irgendwelche Eindrücke hängen. Bis auf den Autofahrer mit dem großen Loch in der Stirn hat mich aber nie jemand von den Opfern nachts besucht.

Ja, „Drama“ gab es, trotz dass wir eine ländliche Feuerwehr waren, zur genüge. Und nun, nach 35 Jahren, bin ich immer noch überzeugt, dass mein Einsatz bei der Wehr sinnvoll und gut ist. Denn unzählige Menschen konnten von unserer gemeinsam geleisteten Arbeit profitieren, auch wenn es für einige andere zu spät war.

Und heute?

Die Tätigkeit bei der Feuerwehr ist aber nicht einfach „selbstlos“ und „heroisch“, wie es in einigen aktuellen Mitgliederkampagnen immer wieder nach vorne getragen wird („… aber wenn keiner mehr zum Löschen kommt … *heul*“). Die Opferrolle steht mir nicht. Da mache ich mir nichts vor: Man wertet auch sein eigenes Dasein mit dem Dienst bei der Feuerwehr auf. Ich möchte andere Freizeitvereine nicht schlecht reden, jedoch fand ich immer, dass ich bei der Feuerwehr mit meinem Leben etwas Sinnvolles anfange. Ich habe außerdem nie eingesehen, warum ich meine Tätigkeit bei Einsätzen nicht auch „toll“ finden darf und bei Fragen nach dem Einsatzaufkommen immer den Kopf einziehen und eine düstere Miene aufsetzen soll. Ketzerische Frage: Darf man ein Hobby nur „toll“ finden, wenn für andere nichts dabei rumkommt? Ich habe auch Spaß daran gehabt, Flügelhorn zu spielen oder Mitglied im Schützenverein zu sein. Aber außer der Tatsache, dass ich damit einen Teil der Freizeit nicht in Langeweile verbringe, generieren solche Hobbys nicht wirklich etwas bleibendes. „Feuerwehr“ ist anders. Durch „Feuerwehr“ hat das eigene Dasein auch einen Nutzen für andere. Es ist Technik, Freundschaft, Zusammenhalt, Freizeit, Erlebnis, Handwerk, Spannung … Und darum hoffe ich, dass ich nach der „35“ auch noch die „50“ vollmachen und damit vielen Menschen in Not helfen kann. Denn auch ich fühle mich dadurch besser.

Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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15 Antworten zu 35 Jahre …

  1. Jerowski schreibt:

    Spät gelesen, aber hervorragend geschrieben! Herzliche Glückwünsche und vielen Dank. Weiterhin alles Gute, ich hab mal gerade 10 Jahre bei der Weiß-Roten (bzw. eigentlich eher Rot-Gelben) Truppe rum…

  2. anonym schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch und meine Hochachtung!

    Und einen Gedanken für die Angehörigen und Kameraden des Feuerwehrmannes der kürzlich bei einer Gasexplosion sein Leben verlor. 😦

  3. roerainrunner schreibt:

    Glückwunsch auch von mir. Und danke für deinen Einsatz 🙂

  4. peterv schreibt:

    Ein riesiges Dankeschön für die 35 Jahre (und an alle anderen die sich dieses „sinnvolle Hobby“ gesucht haben)!

  5. Stefan schreibt:

    Moin,
    ich wünsche Dir, daß Du so lange durchhältst, daß Du es dem Kameraden Heinz aus meiner ex-Gemeindewehr (Ex wegen „Umzug nach zu weit weg“) nachmachen kannst. Für den mussten sie vor zehn Jahren die Urkunde mit der Hand malen, weil es sie als Vordruck nicht gibt, und vor ein paar Tagen gab’s dann die „80“ (sic!), auch wieder als Unikat. Und der ist erst mit 16 eingetreten, Du hat also noch eine Chance, ihn zu überholen 🙂

  6. Nobody schreibt:

    Glückwunsch zur 35. Das ist wirklich viel Zeit. Auf das du die weiteren 15 Jahre auch noch viel Spaß an deinem Hobby hast.

  7. Thorsten schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch! Wie immer toll geschrieben.
    Bei mir sind es dieses Jahr 40 geworden und ich habe mich auch gefragt, wo ist die Zeit geblieben und die Kameraden, die man in den 40 Jahre kennengelernt und zum Teil leider auch wieder verloren hat.
    War es nicht gestern erst, als ich mit der zunächst viel zu großen Kombi und zum Schluss viel zu kurzen Kombi zum Dienst der Jugendfeuerwehr geradelt bin?

  8. Löschdrache schreibt:

    Glückwunsch zu 35 Jahren! Auf dass nächtlicher „Besuch“ in Zukunft aus – und die Gesundheit dir erhalten bleibt; nur nicht mutiger werden als der eigene Schutzengel, dann klappt es auch mit den 50 🙂

  9. Tirsi schreibt:

    Für jedes Jahr deiner Hilfe für andere Menschen ein dickes Dankeschön!! ❤❤

  10. corpuls schreibt:

    bring mich nicht auf Dumme Gedanken 🤣 weil Morgen frei und der LZ hat Dienst 😍

  11. Brummel schreibt:

    Ich verstehe dich. Ich bin zwar nicht bei der Feuerwehr, aber im „weißen Katastrophenschutz“ oder wie es hier jetzt heißt Bevölkerungsschutz. Ich bin zwar erst im Jahr deines Eintritts in die FW geboren, aber auch ich bin Stolz auf meine Tätigkeit und ich bin überzeugt davon: man sollte aufhören, wenn es keinen Spaß mehr macht. Denn dann läuft das Fass viel zu schnell über. Glücklicherweise erlebe ich bei vielen meiner Freunde Respekt und Stolz für die Arbeit aller ehrenamtlichen Helfer, auch wenn es viele zu eklig finden. Aber die haben nie dieses Gefühl der Kameradschaft erlebt, wie es nur im Einsatz entstehen kann.
    Mach also weiter solange du kannst und willst. Sei dir gewiss, es darf auch Spaß machen.

  12. corpuls schreibt:

    bei mir waren es zehn Jahre „Wehr-Ersatzdienst“ 😉 1986 JF / 1988 Übernahme / 2002 Umzug nach Köln leider wollten Die mich in Köln nicht 😦 aber im Herzen bin ich immer noch Blau und es war fast genauso wie bei Dir.
    Glückwunsch zu 35 Jahre Feuer!

    • firefox05c schreibt:

      Bei der FF „wollten sie dich nicht“? Hört sich seltsam an… Schade. Heute würden sie es sich vielleicht überlegen. (Oder hatten sie aufgrund der Mitgliederzahlen „Aufnahmestop“?)

      • corpuls schreibt:

        Damals hatte ich noch 130 Kg, in Köln war Atemschutzgeräteträger Pflicht! In DO damals (für mich zum Glück) nicht!! (Ehrlich unter PA wäre ich damals gestorben) trotz bestandener G26!
        Der örtliche LZ hatte damals aber wirklich Aufnahmestop, ein paar Mitglieder hatten damals für Feuerwehrtechnische Zusatzarbeit gesorgt!
        Ob ich jetzt mit fast 50 es noch mal versuchen soll/kann? Keine Ahnung!

      • firefox05c schreibt:

        10 Jahre hättest du noch… 😉

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