Der TK- 30 und weitere praktische Produkte

Angeregt von der FB- Seite „Brandschutz-Blick“ sah ich mich zu folgendem Artikel genötigt:

Feuerschutz- und Rauchabschlusstüren sind nicht nur vorgeschrieben, sondern auch ganz praktisch: Sie verhindern nämlich im Brandfall, dass der Rauch in nicht betroffene Bereiche, insbesondere den Fluchtweg, vordringen kann – und dort im harmlosesten Fall nur weiteren Sachschaden verursacht, im schlimmsten Fall Tote und Verletzte fordert, weil die Menschen nicht mehr flüchten konnten. Sie haben nur einen gehörig lästigen Nachteil: Irgend ein Ingenieur ist auf die bekloppte Idee gekommen, sie mit einem Schließer zu versehen. Die Türen fallen immer wieder von alleine zu!

Egal, ob man nun die Einkäufe auf dem Arm hat, den Hund an der Leine oder den Finger in der Nase: Ständig steht man vor der dicken Metalltür, um sie bei jedem Durchgang wieder und wieder mit großer Kraftanstrengung gegen die Macht des Schließers öffnen zu müssen! Kehr, datt iss ja sowwatt von lästich…

Glücklicherweise ist der Mensch fähig, auf die Umwelt zu reagieren. So findet man als Zubehör für so eine Rauchabschlusstür oft einen kleinen Helfer, der zwar unscheinbar aussieht, das Zusammenleben mit diesem an und für sich recht sturen Zeugnis abendländischer Schlossereikunst aber erheblich vereinfacht:

Den TK-30 ! (*tadaaa!*)

TK-30 im Einsatz

TK-30 im Einsatz

Dieses Erzeugnis wird vorwiegend aus naturbelassenem Holz gefertigt. Die Abkürzung deutet bereits auf die Verwendung hin: Der TK- 30 ist ein Türkeil, der aufgrund seiner Beschaffenheit eine Feuerwiderstandsdauer von mindestens 30 Minuten vor dem Versagen aufweist (im Gegensatz zu Billigprodukten aus Weichkunststoff, die den 1€- Markt von Asien aus überfluten) und damit hervorragend zu einer „T 30“, einer feuerhemmenden Tür nach EN-1634 -1, passt. Einfach in der Handhabung und platzsparend aufzubewaren, falls die Tür doch mal geschlossen werden soll, versieht er jahrzehntelang seinen Dienst.

Mittlerweile musste ich jedoch überrascht feststellen, dass es bereits einige Alternativen mit verwendungsspezifisch optimierten, raffiniert modifizierten Eigenschaften für Sondereinsätze auf dem Markt gibt.

Formschön, Zweckmäßig, niedrige Bauhöhe: HS-5 mit Kunststoffummantelung gegen Korrosion

Formschön, Zweckmäßig, niedrige Bauhöhe: HS-5 mit Kunststoffummantelung gegen Korrosion

Zum einen wäre da die hochfeuerbeständige Version HS-D (Hantelscheibe- D, resistent gegen Dauerbeflammung) in formschöner Scheibenausführung. Diese ist aufgrund ihrer Eigenschaften auch gut kombinierbar mit den Türmodellen T-60 und T-90. Erhältlich ist diese Ausführung in der Farbe Schwarz, mit einer Produktmasse von 5 oder 10kg. Allerdings birgt die HS-D, gerade in der 10kg- Ausführung, den großen Nachteil, dass man sie im Bedarfsfall nicht einfach im Vorbeigehen wegtreten kann wie den TK-30. Zudem verursacht sie Schäden am Bodenbelag, wenn man sie bei Nichtgebrauch zur Aufbewahrung oben auf dem Schließer ablegt, weil sie dort nicht so sicher liegt. Mit dem herkömmlichen TK-30 ist dieses oft problemlos möglich. Die Feuerwiderstandsdauer der HS-D ist jedoch enorm, so dass Rauchabschlusstüren auch bei längeren Feuersbrünsten sicher geöffnet bleiben, damit sich der Brand bequem ausbreiten kann.

Beim Einsatz des KH-30S bleibt die volle Türbreite nutzbar

Beim Einsatz des KH-30S bleibt die volle Türbreite nutzbar

Den Nachteil, dass man sich zum Entfernen des TK-30 und der HS-D bücken muss, gleicht ein anderes Produkt hervorragend aus: Der Klinkenhalter KH-30S. Diese aus Kunstfaser hergestellte Schlaufe zur Befestigung der Klinke an geeignete Gegenstände passt auf nahezu jede Türdrückereinheit. Einfach und ohne Werkzeug montiert, kann der KH-30S im Nu übergehängt und bei Bedarf (Kontrollgang des Sicherheitsbeauftragten oder eines sonstigen unnötigen Planstellenokkupanten) mit nur einem Handgriff gelöst werden. Kein Bücken mehr, kein klemmender TK-30. Hierdurch entfällt auch das lästige Tragen von Sicherheitsschuhwerk, weil man im Notfall nichts mehr im Bodenbereich der Tür wegtreten muss, wodurch auch der Arbeitskomfort steigt. Mit einer Durchbrenndauer von maximal 30 Sekunden ermöglicht der KH-30S ein rasches, automatisches Schließen der von ihr blockierten Blechtafel. Besser geht es kaum.

DDA-5, zunächst noch mit roter Warnkappe. Leuchtendes Modell in der Entwicklung

DDA-5, zunächst noch mit roter Warnkappe. Leuchtendes Modell in der Entwicklung

Zum längeren Offenhalten von Rauchabschlusstüren und zur Verlängerung des nutzbaren Zeitfensters zur Flucht, zum Beispiel in Betrieben mit vielen Mitarbeitern, empfiehlt sich eine weitere Sonderausführung: Der ebenfalls automatisch funktionierende DDA-5. Diese Ausführung eines T30-Blockers sieht auf dem ersten Blick aus wie ein gewöhnlicher Kanister, wodurch er sich angenehm in das Umfeld eines Gefahrgutlagers oder einer Tankstelle einfügt. Der hochentwickelte DDA-5 (Dampfdruck-Auslöser mit 5 Litern Inhalt) zeigt bei einem Brand jedoch, was er kann: Gefüllt mit 5 Litern leicht flüchtigem Funktionsfluid (nicht zu verwechseln mit billigem, herkömmlichen Lösungsmittel auf Alkoholbasis!), steigt bei Hitzebeaufschlagung der Innendruck, bis der DDA auslöst und die Tür freigibt. Die vollautomatische und ohne bewegliche Teile konstruierte Auslösung kommt ohne Verschleißteile aus: An einer genau definierten Stelle reißt der DDA-5 auf, wodurch schlagartig der Inhalt entweicht. Hierdurch vermag der DDA-5 durch den Masseverlust der Kraft des Türschließers nicht mehr zu widerstehen, die Tür fällt zu. Der DDA-5 ersetzt somit vollständig eine teure, elektromagnetische Schließanlage. Zudem ist der DDA-5 portabel und daher bei Bedarf auch mit anderen Türen kombinierbar. Durch die lange Reaktionszeit des DDA-5 bleibt genügend Zeit zum Flüchten, bevor die Tür schließt und zum erneuten Öffnen womöglich die geretteten Gegenstände aus der Hand gelegt werden müssen. Einzig das Funktionsfluid auf Alkoholbasis ist noch nicht ganz ausgereift: Dass es brandfördernd wirkt, ist zwar kein Nachteil (wenn die Tür nur schnell genug schließt), durch die klare  Farbe des Fluids ist der an sich durchscheinende DDA-5 bei schlechter Beleuchtung aber nur ungenügend zu sehen, kann aufgrund seiner Größe daher schnell zum Hindernis werden. Hier forscht der Hersteller gerade an lumineszierenden Zusätzen. Das selbstleuchtende Modell DDA-5 L soll Ende nächsten Herbst auf den Markt kommen.

Leute, im Ernst: Diese Türen haben ihren Sinn. Sie sollen euren Fluchtweg rauchfrei halten und können Leben retten! Aber nur, wenn sie geschlossen sind…

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Über firefox05c

Firefighter, Kittyowner, Bagpipeplayer. Querulant. Manchmal bissig, aber im Großen und Ganzen handzahm. Die Themen hier: Feuerwehr - Rettungsdienst - Alltag .
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19 Antworten zu Der TK- 30 und weitere praktische Produkte

  1. alekun schreibt:

    DDA-5 *loool*
    Nette Beschreibung!

    Oh, Mann, wie oft habe ich diese Kanister bemängelt…
    Aber ich darf ja nichts sagen.
    Ich bin ja nur ein einfacher Sachkundiger ohne Weisungsbefugnis…
    Ein einziger Kunde hat sich in den letzten zehn Jahren für eine elektromagnetische Feststellanlage entschieden… 😦

  2. Lukas schreibt:

    Wie immer klasse geschrieben! 😉

    Ich kann da noch den BK-327s/10 anbieten:
    Bleiklotz mit 327° Schmelztemperatur und 10kg Gewicht, welcher sich bei uns in der Firma großer Beliebtheit erfreut. Er kombiniert die Vorteile der HS-D (durch sein hohes Gewicht hält er alle Brandschutztüren zuverlässig offen) und des DDA-5 (automatischer Auslösemechanismus) in einem Produkt. Ein Schließen der Brandschutztür wird durch das Abschmelzen des Bleiklotzes bei einer Temperatur von 327° automatisch gewährleistet. Zumal ist durch seine langgezogene Auslösecharakteristik ebenfalls eine zuverlässige Beschäftigung der ersteintreffenden EInsatzkräfte garantiert. Deshalb der treffende Werbeslogan: „Hält bis zum ersten Angriffstrupp und noch viel länger …“

    Aber mal im Ernst, wie du schon treffend schreibst haben diese Türen durchaus einen Sinn und Zweck. Zumal sich nach einem Brand die Versicherungsgutachter/Brandursachenermittler sicherlich sehr für nicht ordnungsgemäß genutzte/aufgestellte Brandschutztüren interessieren.

    Gruß Lukas

  3. eine Feuerpatsche schreibt:

    also ich bitte dich, den Kanister gibt es doch sogar in leuchtender Ausführung. Zwar zweiteilig aber das Modell habe ich auch schon mit rotem Warndeckel gesehen 😉

  4. schulsanitaeterin schreibt:

    In der Schule werden unsere Brandschutztüren durch elektromagnetische Schließanlagen offen gehalten.
    Kann man super mit spielen als 5. -Klässler, also wenn man dann rausgefunden hat wie das funktioniert. (Geht aber auch noch als 10. -Klässler…) Die Türen werden dann natürlich immer wieder von uns auf gemacht (und wieder zu und wieder auf und….) ^^.

    • firefox05c schreibt:

      So lange die Türen entweder durch eine dafür vorgesehene Einrichtung offen gehalten werden oder geschlossen sind, ist das alles kein Problem. 😉

    • martien schreibt:

      In moderneren Gebäuden sind die Brandschutztüren mit Magnetfesthalter noch lustiger. Der Architekt hat sich die Mühe gegeben Tarnfarben anzubringen, die Tür fällt offen nicht auf. Wenn dann jemand aus Spaß die Tür schließt, laufen Leute verdattert herum, weil sie denken, dass der Flur zu Ende ist 😉

      Im Rahmen des Flüchtens sind die Türen in Tarnfarbe und ohne weitere Kennzeichnung (z.B. das weiße Männchen auf grünem Hintergrund) natürlich nur mittelprächtig.

      • firefox05c schreibt:

        Nun, vielleicht ist es zwar eine Abschlusstür, aber nicht als regulärer Fluchtweg gedacht. Oder die Schilder wurden im Wandbelag eingearbeitet, damit sie nicht schmutzig werden… 😉

  5. AH1978 schreibt:

    Da kann ich drüber:
    Bei uns in der Firma wurde eine Rauchschutztür, bis zur Installation eines elektromagnetischen Türschließers, durch den davor gestellten und praktischerweise gleich direkt neben der Tür aufgehängten PG12 ABC-Löscher bei Bedarf offen gehalten. :-/

    • ozyan schreibt:

      Dann arbeiten wir in der gleichen Firma, oder ich bin insofern beruhigt, dass wir nicht die einzigen waren, die auf so eine dämliche Idee gekommen sind – bis zum Anschiss des Sicherheitsbeauftragten, muss ich allerdings dazu anmerken.

    • Sani schreibt:

      Bei uns auf der RW wird ebenfalls ein Türblockierer TB600 12kg vwerdent. Durch den ergonomischen Tragegriff in ebenfalls ergonomischer Griffhöhe ist er bequem zu entfernen. Er hält die Tür zwischen zwei Wagenhallen zuverlässig bis zu 10 Stunden auch in heißester Feuersbrunst offen und kann bei Bedarf sogar zur Bekämpfung von Entstehungsbränden verwendet werden. Alle meine Kollegen sind begeistert von diesem Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst.
      Nur über die Anwendung des mitgeliferten Blechteiles und die Dübelel herrscht Unklarheit. Soll das etwa ein Wandhalter sein, um den Türblockierer im Falle der Nichtverwendung dekorativ aufhängen zu können?

  6. Marrce schreibt:

    Dazu hab ich auch noch etwas: In London waren wir auf der Abifahrt in einem Hotel, das Brandschutztüren aus Holz hatte, die klangen wie die billigste Zimmertür. Leider war diese Türe direkt an der Treppe angebracht und ging auch zu dieser hin auf – wenn man also hinein wollte, dann durfte man erstmal drei Stufen tiefer stehen bleiben, sich zum normal-hohen Türgriff strecken und die Tür aufziehen. Übrigens führte der Fluchtweg im obersten Stock durch die Dachluke – aber leider hatten sie zum potentiellen Benutzen die Leiter vergessen.

  7. Micha I schreibt:

    echt genial beschrieben. Kenne so Themen von meiner Arbeit. So ein Türkeil ist doch praktisch: ich habe beide Hände voll und muss nicht rum balancieren, wie ich die Tür aufbekomme, ohne alles runter zu schmeissen.

    Ich verteil regelmässig Anschisse. Beim Brandschutz verstehe ich null Spass. Vor allem Erzieher und Konsorten sind so Kandidaten….. Es gibt Tage, da könnte ich schreiend davon laufen.

    • gnaddrig schreibt:

      In einem Haus, wo ich mal gewohnt habe, hatte ständig jemand die Brandschutztür zwischen Tiefgarage und Treppenhaus aufgekeilt.

      (Dass man, wenn man etwa einen Wocheneinkauf aus dem Auto holt, nicht bei jedem Gang wieder das Zeug abstellen, die Tür wieder öffnen und mit dem Fuß aufhalten, das Zeug aufheben und sich durchzwängen will, kann ich verstehen. Aber dann kann man wenigstens den Keil abziehen, wenn man fertig ist, damit die Tür hinterher nicht stundenlang unbeaufsichtigt offensteht.)

      Ich habe dann den Keil immer mit Kreppband direkt unter das in Schulterhöhe angebrachte Schild „Brandschutztür immer geschlossen halten!“ geklebt als eine Art „FYI“ für die Keilfreunde. Die Wirkung war nicht gerade spektakulär, aber ich glaube, mit der Zeit eine gewisse Verbesserung beobachtet zu haben.

  8. Irgendeine schreibt:

    Bei uns im Krankenhaus gibt es automatische Türen. Man kann sie mit einem Knopf oder manuell öffnen, aber auch bei letzterem nimmt einem die Tür die Arbeit praktisch ab.
    Find ich ne gute Lösung. Allerdings haben wir die auch noch nicht überall.
    Ich glaube im Brandfall lassen sich dann nur noch die öffnen, welche den Fluchtweg freimachen.
    Mal ne andere Frage: Wenn man eine Station im KH evakuiert und ein Teil befindet sich hinter einer (geschlossenen) Brandschutztür, wird dieser Teil dann nicht evakuiert? Das Feuer konnte in dem anderen Bereich isoliert werden.

    • firefox05c schreibt:

      Nicht zwingend. Wenn keine Rauch- oder Brandausbreitung zu befürchten und der abgeschlossene Teil auch ohne Schutzausrüstung zu betreten ist, kann man je nach EinsatzLage davon absehen.

  9. Papa schreibt:

    Ja, diese Türen sind praktisch und haben ihren nutzen. Wenn es brennt, verhindern sie die Rauchausbreitung. Dann kommt die Feuerwehr und muß da durch. Und was macht die? Sie hält die Tür mit dem TK 30 offen. Daran erkennt man übrigens den wichtigen Angriffstrupp bei der Feuerwehr: mind. 5 Keile am Helm.
    Wir führen jetzt bei uns den mobilen Rauchverschluss ein. Bis das jedoch klappt, habe ich Fusseln am Mund vom vielen Reden und keine Haare mehr auf dem Kopf vom vielen raufen dergleichen.

    • firefox05c schreibt:

      Da schreibst du zu einem Thema, zu dem es meines Wissens leider erst ein einziges Buch gibt: Der Schaden, den die Feuerwehr unnötig durch falsche Taktik oder sogar Gleichgültigkeit verursacht. Muss eine Tür gegen Zufallen gesichert werden (z.B., wenn der Schlauch durchgeführt wird oder sie sich nach dem Zufallen von einer Seite nicht mehr öffnen lässt), muss das eben sein. Der mobile Rauchverschluss ist hier eine sehr gute Sache – wenn er angewendet, und nicht auf dem Auto vergessen wird, bis der Rauch abgezogen ist.
      Aber auch bei vielen anderen Gelegenheiten sieht man Fehler, die zur Schadensausweitung führen: Wasserschaden, um warme Wände nach einem Zimmerbrand herunter zu kühlen, demolierte Haustüren für mehrere tausend Euro, um einen Batteriealarm an einem Rauchmelder abzustellen, abgetrennte Autodächer, obwohl der Patient weder über Schmerzen klagt noch sonst wie äußerlich verletzt ist, Ölfleck nach VU wird angeblich mit einem Personaleinsatz von 15 Mann und 6 Sack Bindemittel bearbeitet usw.
      Wenn die Versicherungen irgendwann auch bei größeren Einsätzen anfangen, die Leistung der Feuerwehr zu hinterfragen, wie sie es bei kleineren Sachen wie Ölspurbeseitigungen jetzt schon immer öfter tun, werden sich einige Einsatzleiter ganz schön umsehen. Erst vor Kurzem erlebte ich hier einen Einsatz, bei dem es an einem Turm gebrannt hat: Die zuerst bestellte Arbeitsbühne war etwa 20m zu kurz, was die Einsatzleitung aber erst nach dem Aufbauen einsehen wollte. Erst danach wurde die passende Bühne bestellt. Resultat: Schadenssummen- Steigerung durch etwa 2 Stunden Einsatzzeit für ca. 30 Mann + Gerät (2 Züge plus Sonderfahrzeuge) + Rechnung für die zu kurze Bühne…
      Gerade an Brandstellen wird oft aber auch unnötig „randaliert“, alles „auf Links gedreht“. Hierbei entsteht dann nicht nur unnötiger Schaden, sondern es wird unter Anderem auch die Arbeit der Brandermittlung fast unmöglich gemacht. Aber dieses Thema wäre ein eigener Artikel.
      Bei der Feuerwehr ist eben auch nicht alles Gold, was glänzt…

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