Spritziges Erlebnis …


„Das Wunder des Lebens! So schöööön!“ – Wer glaubt, eine Geburt sei total flauschig, angenehm und eine saubere Sache voller Freude, sollte nun besser nicht weiter lesen, um sich diese Vorstellung zu erhalten. Denn ich habe auch nach der zweiten Geburt, bei der ich in die Rolle des Geburtshelfers geraten bin, dieses Klischee nicht bestätigt gesehen. Weiterlesen

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Nur Bekloppte …


Es gibt Schichten, in denen man wirklich mit seinen rettungsdienstlichen Fähigkeiten gefordert wird.

Und dann gibt es die anderen Schichten, in denen wir alles sind – nur kein Rettungsdienst. Weiterlesen

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Fürsorgepflicht. Fürsorgepflicht?


 

Das Klingelding schreckte uns abends gegen 22.30Uhr auf und verkündete, dass jemand auf der Straße rumoxidieren würde. „Mann, schon wieder ein Besoffener, mit dem man erst diskutiert, ob er ins Krankenhaus will oder nicht, und anschließend von den Schwestern in der ZNA angemacht wird, wieso wir den bringen!“, dachte ich mir. In dieser Sache waren wir echt die Pfeiler der Gesellschaft. Oder besser: Die Vollpfosten … Weiterlesen

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Fotobericht: Trümmer auf 4 Rädern


… oder: Abenteuer Miettransporter

Mein Schwiegertier zog um. Und weil sie nicht alles Gehäuseinventar neu kaufen wollte, mussten viele gebrauchte Formschnittbohlen in teils montiertem Zustand von A nach B. Allerdings sprachen zwei Umstände dagegen, dass ich sie dabei mit dem eigenen KFZ unterstützte:

  1. Mein Pampersbomber war nicht groß genug für einige ihrer Schreinereierzeugnisse.
  2. Da der Domizilwechsel über knapp 200km stattfand, wollte ich mit einer einzigen Fahrt alle ihrer Habseligkeiten vor die Tür B bringen.

Ich musste mir also ein Lasttier leihen. Deshalb schaute ich durch die Angebote der üblichen Vermieter, um festzustellen, dass ein Möbelmobil beim günstigsten Anbieter 69 Tacken für 24 Stunden kosten sollte. Als ich mich schon fast entschieden hatte, brüllte mich unter den Suchergebnissen ein Angebot an: „Transporter ab 35€! Kumma hier! Ohne Kaution! Echt getz!“ stand dort. Oder so ähnlich. Das interessierte mich natürlich. Ich rief dort also an, um den Haken herauszufinden. „Nö, wirklich nur 35€“, bestätigte der Angerufene. „Also, für 5 Stunden zumindest.“ Das war mir etwas knapp. „Und für länger?“, fragte ich. „Dann kostet der Transporter 60“, antwortete der Transporter- Lude. „Aber dann bis zum Folgetag um 9 Uhr.“ Na ja, dachte ich, nun habe ich ihn schon mal am Rohr, und das Angebot ist immer noch ganze neun Euro günstiger als der Bomber von Sixt. Ich reservierte also. Vorweg: Hätte ich gewusst, was mich erwartet, hätte ich es nicht getan. Weiterlesen

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Kurz notiert: Geht bald weiter!


Einige der Stammkunden werden bemerkt haben, dass die Links im Downloadbereich nicht mehr funktionieren. Das liegt einfach daran, dass diese in meine Dropbox verweisen und dort durch den Hoster die Ordnerstruktur verändert wurde. Ich muss mich also demnächst mal hinsetzen und alles neu verlinken, was hier nicht mehr funktioniert. Danke übrigens für die Hinweisgeber!

Die Brülltüte in ihrem ökologischen Habitat beim typischen Brunftgeschrei

In einer Weile werde ich dann über den Schottlandurlaub berichten, den ich mit meiner  Liebsten in den südlichen Highlands verbracht habe. Dabei sind mir bei den Inselokkupanten einige Sachen aufgefallen, von denen ich denke, dass sie ganz witzig für uns Kontinentalbewohner sein könnten. 😉 (Asche über mein Haupt: Ich hatte Paul vergessen, einzupacken… 😦  )

Bis demnächst!

 

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Ohne Hose im Parkhaus


Wie des öfteren in den vergangenen Jahren, war ich auch dieses mal engagiert worden, um ein Whiskytasting (Verkostung hochwertiger Whiskys mit Hintergrundinformationen) musikalisch zu untermalen. Irgendwie bringt man meine Brülltüte immer wieder mit Schottland in Verbindung, ich weiß auch nicht, warum … 😉 Angeplünnt im Highland- Dress (schwarzes Hemd zum Kilt) begab ich mich zum Event. Da die Parksituation in der Innenstadt immer etwas suboptimal ist, stellte ich mein heil’ges Blechle in das Parkhaus eines der Veranstaltungslokalität gegenüberliegenden Einkaufszentrums. Ich hatte im Kopf, dass dieses bis etwa 22.00 zugänglich sein sollte. Später sollte mich diese Vermutung einholen. Weiterlesen

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Reifenpanne im Festumzug


hutJedes Dorf hat seinen Schützenverein. So auch mein Heimatdorf, in dem meine vertraglich Beigeordnete und ich uns auch nach all‘ den Jahren des Fremdgehens im Ruhrgebiet immer noch engagieren. So kam es im letzten Schützenjahr zum Äußersten: Meine Frau wurde vom angehenden Schützenkönig gefragt, ob sie als „Hofdame“ die Pracht des Zeremoniells verschönern wollte. Damit war auch ich als Anhang automatisch mit im Boot: Nachdem der Aspirant auf die Königswürde also den Gockel von der Stange ballerte, waren wir  „Königliche Hinterherläufer“. Weiterlesen

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